Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Jahr 2018

Romanikforschungspreis 2018

Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung, insbesondere die Auszeichnung junger Wissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet der Romanik (Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte, Kirchen- oder Rechtsgeschichte) herausragende Forschungsleistungen erbracht haben. Gefördert wird der Preis durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle) und Herrn Gerhard Mauch, Ludwigshafen.

Ausgezeichnet werden unveröffentlichte Forschungsarbeiten (Dissertationen). Der Preis wird an Graduierte vergeben und besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 2.000 €. Über die Vergabe entscheidet eine international besetzte Jury, bestehend u.a. aus Mitgliedern des internationalen Beirats des Europäischen Romanik Zentrums. Die Annahme des Romanik-Forschungspreises verpflichtet zu einem öffentlichen Vortrag des Preisträgers.

Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste) und ein Exemplar der Forschungsarbeit (incl. Abstract, Gutachten) in digitalisierter Form (PDF) werden erbeten bis zum 4. April 2018 an:

Herrn Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn
Direktor des Instituts Europäisches Romanik Zentrum
Domplatz 7
06217 Merseburg

oder an

http://www.romanik-zentrum.eu    

Neuerscheinung: Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike. Katalog zur Ausstellung

hrsg. von Christian Philipsen und Thomas Bauer-Friedrich, mit Beiträgen von Stefan Lehmann, Olaf Peters, Elisa Tamaschke und Christian Drobe, Dresden 2018. Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Symbol­figur der  früh­klassizis­tischen Epoche vor der Franzö­sischen Revolution. Mit  seinen archiva­lischen Forschungen, seinen subtilen Werk­beschrei­bungen  und seiner neuartigen Erzählung der Geschichte der Kunst der Antike  gilt er als Begründer zweier Wissen­schaften: der Klassi­schen  Archäologie und der Kunst­geschichte.

Der Band versammelt bedeutende Vertreter der Kunst des 19. bis 21.  Jahrhunderts und stellt ihre Werke in den Kontext von Winckel­manns  Wieder­entdeckung der griechi­schen Kunst. Goya, Runge und Menzel, von  Marées und Schlemmer, Meyer-Amden und Kolbe oder Beckmann und  Scholz dokumentieren die produktive und differenzierte Ausformu­lierung  der künstlerischen Moderne auf der Grundlage und in Abgrenzung von der  Antike und ihrer neuzeitlichen Rezeption als Ideal: https://verlag.sandstein.de/    

Gastvortrag der Romanikforschungspreisträgerin 2016 in Halle

Das ERZ lädt gemeinsam  mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas zum  öffentlichen Gastvortrag von Dr. Stephanie Luther ein, die 2016 mit dem  Romanikforschungspreis des ERZ für ihre an der Yale University  eingereichte Dissertation „Gifts and Giving in Architectural Sculpture  of the Holy Roman Empire, ca. 1150-1235“ ausgezeichnet wurde. Derzeit forscht sie in Berlin.

Frau Luther spricht zum Thema „Opfer und Zehnt: Kain und Abel in der  Bauskulptur des 13. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich“. Alle  Interessierten sind herzlich eingeladen.

Donnerstag, 1. Februar 2018, 18:00 Uhr c.t.
Steintor-Campus (Emil-Abderhalden-Str. 28), Hörsaal II

Ausstellung: Die Entdeckung der antiken Malerei im 18. Jahrhundert

Anlässlich des 300.  Geburtstages von Johann Joachim Winckelmann zeigen die Zentrale Kustodie  und das Archäologische Museum der Universität eine Sonderausstellung  zum Thema:

Die Entdeckung der antiken Malerei im 18. Jahrhundert: Turnbull - Paderni - Winckelmann

8. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018
Löwengebäude, Museum universitatis
Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)

Di-Fr 11-13 Uhr und 14-18 Uhr
So 14-18 Uhr
am 24. und 31.12. sowie an Feiertagen geschlossen

Vernissage Do, 7. Dezember 2017, 19 Uhr
Finnisage So, 28. Januar 2018, 15 Uhr

www.kustodie.uni-halle.de
www.museum.altertum.uni-halle.de

Festakt mit Festvortrag

Anlässlich der  bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn findet am  Mittwoch ein Festakt mit Festvortrag statt.

Den Festvortrag hält Prof.  Dr. Elisabeth Kieven zum Thema "Italiensehnsucht und Mittelmeerträume.  Architektur als Stimmungsbild".

17. Januar 2018 | 18 Uhr
Aula des Löwengebäudes | Universitätsplatz 11
FestaktSchenkluhn.pdf

Jahr 2017

Neuerscheinung: Das ernestinische Wittenberg: Die Leucorea und ihre Räume

Wittenberg-Forschungen Band 4, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA  hrsg. von Heiner Lück, Enno Bünz, Leonhard Helten, Armin Kohnle,  Dorothée Sachs und Hans Georg-Stephan, Petersberg 2017. Im Mittelpunkt des vierten Bandes der Wittenberg-Forschungen steht die 1502 gegründete Wittenberger Universität, die Leucorea. Ein  besonderes Augenmerk liegt auf den „Räumen“, die die Universität und  ihre Angehörigen in der Stadt nutzten, für Lehrveranstaltungen,  feierliche Akte, zum Wohnen, als Bestattungsorte und Gedenkstätten. Das  universitäre Leben spielte sich in eigens für die Bedürfnisse der  Leucorea erbauten Kollegien, aber auch in Privathäusern, der  Stadtpfarrkirche und Räumen im Schloss ab. Der akademische Alltag, die  höfische Erziehung und Ausbildung sowie die universitäre Fest- und  Gedächtniskultur ergriffen nahezu die ganze Stadt.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das ernestinische Wittenberg. Universität und Stadt (1486-1554) versteht sich auch als ein wissenschaftlicher Beitrag zum  Reformationsjubiläum (1517) wie auch zum Jahrestag der Vereinigung der  Universitäten Halle und Wittenberg (1817). Beide Jubiläen umspannen auf  eigene Weise die Geschichte der Leucorea, die sowohl im 16. als auch im  17. Jahrhundert eine weit über die Landesgrenzen hinausreichende  europäische Bedeutung erlangte.

Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn mit Bundesverdienstorden geehrt

Ministerpräsident  Haseloff hat am 11. Dezember das von Bundespräsident Steinmeier  verliehene Verdienstkreuz 1. Klasse an Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn  überreicht. Mit dem Orden wird Prof. Schenkluhn für sein herausragendes  wissenschaftliches und ehrenamtliches Wirken geehrt. Wir gratulieren  ganz herzlich!

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Herbstvorträge 2017 am ERZ

Das Europäische Romanik Zentrum lädt herzlich zu den Herbstvorträgen  2017 in der Reihe „Perspektiven auf die Romanik“ ein, es sprechen:


Prof. Dr. Jarosław Jarzewicz (Posen)
Welcher Stil ist angemessen? Die Goldene Kapelle oder Memoria der ersten Herrscher Polens im Posener Dom
12. Okt., 17 Uhr, Hofstube des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg (Domplatz 9)

Prof. Dr. Bruno Klein (Dresden)
Italienische Künstler in Europa – Überlegungen zu Typen und  Strukturen mobiler Ateliers im 12. Jahrhundert zwischen Spanien und  Sachsen
9. Nov., 18 Uhr, ERZ (Domplatz 7)

Dr. Christian Schuffels (Siegen)
Thietmar und die ottonische Adelsgrablege in Walbeck
7. Dez., 18 Uhr, ERZ (Domplatz 7)

www.romanik-zentrum.eu   
ERZ_Vortraege_Herbst2017.pdf (1,6 MB)  vom 27.09.2017

Vortrag: Winckelmann und die Kunstkäufe Kronprinz Ludwigs von Bayern in Rom

Anlässlich der Jubiläen  2017/18 für Johann Joachim Winckelmann sind  alle Interessierten am  Montag 13. Nov. 2017 herzlich in den Hörsaal des  Robertinums zum  Vortrag eingeladen. Es spricht

PD Dr. Mathias-René Hofter (München)
Winckelmann und die Kunstkäufe Kronprinz Ludwigs von Bayern in Rom
Vortrag Hofter.pdf (150,4 KB)  vom 01.11.2017

Neue Ausstellung im ERZ

Das Europäische Romanik Zentrum lädt am 12. Oktober 2017, um 18.30  Uhr zur Eröffnung seiner neuen Ausstellung „Das Weiterleben der Romanik  – Zur Gegenwart einer mittelalterlichen Kunstepoche“ ein.

Mit dem Aufkommen der Gotik in den Ländern Europas verbindet man das  Ende der romanischen Epoche. Dennoch kann man schon vor dem 19. Jh. und  seiner Wiederentdeckung des Mittelalters eine Verwendung  mittelalterlichen Formengutes feststellen. Die Ausstellung greift dieses  interessante Thema des ‚Weiterlebens‘ der Romanik in seinen  verschiedenen Facetten anhand zahlreicher bekannter und weniger  bekannter Beispiele auf, wobei neben der visuellen Ausprägung die Frage  nach den jeweiligen Gründen für die Wiederaufnahme vergangener Bauformen  im Mittelpunkt steht.

Zur Eröffnung sprechen Prof. Dr. Dieter Hofmann, Rektor der Burg  Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn,  Direktor des Europäischen Romanik Zentrums sowie Luisa Klimaschewski,  Promovendin am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der  Universität Halle.

Die Ausstellung wurde von Studierenden, Promovenden und Mitarbeitern des  Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität  Halle und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle organisiert.

Öffnungszeiten:
12. Okt. bis 8. Nov.
Mi, Do und Sa
14:00 bis 18:00 Uhr

ERZ, Domplatz 7, 06217 Merseburg

www.romanik-zentrum.eu
Das_Weiterleben_der_Romanik_Einladung.pdf (2,4 MB)  vom 27.09.2017

Perspektiven auf die Romanik. Vortragsreihe des ERZ im Sommersemester 2017

Das ERZ lädt im  Sommersemester wieder herzlich zur öffentlichen Vortragsreihe unter dem  Thema "Perspektiven auf die Romanik" nach Merseburg ein, es sprechen:

4. Mai  | 18 Uhr
Yvonne Bosché und Pierre Durix (St. Christophe-en-Brionnais): The Romanesque Ways in the South of Burgundy. A Cultural and Touristic   Program linked to the European network TRANSROMANICA – Cultural Route  of  the Council of Europe.

29. Juni | 18 Uhr
Dr. Dirk Rieger (Lübeck): „Das Gründungsviertel“ – Ergebnisse des größten archäologischen Projektes der Hansestadt Lübeck.

13. Juli | 18 Uhr
Dr. Christian Schuffels (Siegen): Thietmar und die ottonische Adelsgrablege in Walbeck.

IKArE Sommerfest

Die Institutsgruppe  lädt auch in diesem Jahr zur Sommerfeier im La Bim ein. Für Grillgut und  Getränke ist gesorgt, Salate und ähnliches dürfen zur allgemeinen  Verköstigung selbstverständlich gerne mitgebracht werden. Wir freuen uns  auf ein ruhiges Beisammensein bei leckerem Essen und kühlen Getränken  und hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Die Institutsgruppe IKArE

21. Juni 2017, ab 20 Uhr | La Bim (Töpferplan 3)

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