Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

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Jahr 2021

Begrüßungsveranstaltung der Institutsgruppe IG IKArE

Liebe Studierende, Dozierende und Mitarbeitende des Instituts,

Wir feiern den Semesterstart zusammen mit der IG Altertumswissenschaften am 8.10. ab 19:00 in der Schwemme (An der Schwemme 1, 06108 Halle). Die Anmeldung ist in der Bibliothek im Robertinum für 5€ VVK möglich,  die Abendkasse kostet 7€. Dafür wird für Essen und Getränke gesorgt und  die IG Altertum veranstaltet ein kleines Pubquiz. Der Einlass erfolgt nach der 3G-Regel. Wir bitten darum einen entsprechenden Nachweis bereitzuhalten.

Wir freuen uns, trotz der neuen Ablaufsänderungen, einen erfolgreichen Semesterstart mit Ihnen und euch feiern zu können.

Eure IG IKArE

TAGUNG: Schwerter und Ortbänder. Aktuelle Forschungen und neue Ausgrabungen

Gemeinsame Tagung des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie  Sachsen-Anhalt und des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien  Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 16. September  2021.

Ziel der Tagung ist ein typologischer und chronologischer Überblick  über Schwerter und Schwertortbänder vom 5. bis 14. Jahrhundert mit einem  Schwerpunkt auf Deutschland. Nationale und internationale  Fachkolleginnen und Fachkollegen stellen ihre Forschungsergebnisse zu  den jeweiligen Epochen vor.

Tagungsort: Hörsaal des Landesmuseums für Vorgeschichte, Richard-Wagner-Straße 9, 06114 Halle (Saale)

Nach den gegenwärtigen Bestimmungen und aufgrund begrenzter Raumkapazität ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.


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NEUERSCHEINUNG: Epitaphien für Kinder

Hg. v. Bettina Seyderhelm und Leonhard Helten, Sachsen und Anhalt. Jahrbuch der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt, Bd. 33, Halle 2021. Beiträge der Tagung „Hie lieg ich armes Würmelein. Epitaphien für Kinder“ (16.10.2019 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt,  der Kirchlichen Stiftung Kunst und Kulturgut und des Instituts für  Kunstgeschichte und Archäologien Europas unter der Schirmherrschaft des  Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff.

https://mitteldeutscherverlag.de/geschichte/landesgeschichte/sachsen-und-anhalt    

Von Studierenden gestaltete Ausstellung eröffnet

Im vergangenen Semester haben Studierende aus der Kunstgeschichte und anderen Fächern die Ausstellung "Verborgene Schätze. Mittelalterliche Bücher aus der Universitäts- und Landesbibliothek" konzipiert. Sie ist nun eröffnet und kann nach vorheriger Anmeldung von  Angehörigen der Universität im Kupferstichkabinett im Löwengebäude  besucht werden: https://www.campus-halensis.de/artikel/ein-stuck-normalitat-studierende-gestalten-ausstellung-im-kupferstichkabinett/    

Virtuell kann die Ausstellung hier besucht werden: https://artsandculture.google.com/exhibit/verborgene-sch%C3%A4tze/nwLCYtn6GtXOJA    

Nachlässe bildender Künstler*innen in Sachsen-Anhalt

Digitale Tagung der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt und dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff.


Am 9. und 10. Juni 2021
Zoom-Link zur Tagung auf www.historische-kommission-fuer-sachsen-anhalt.de/    . Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 4. Juni 2021 per E-mail an:

Die Tagung versucht Fragen nach der Bedeutung und dem Umgang mit  Nachlässen von Künstler*innen zu stellen und teilweise zu beantworten.  Dabei werden generelle Perspektiven ebenso eröffnet wie konkrete  Beispiele dargestellt und erörtert.
Tagung_Nachlass_Programm.pdf (2,1 MB)  vom 20.05.2021

Ausschreibung: W3-Professur Kunstgeschichte der Neuzeit

Am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas ist die W3-Professur für Kunstgeschichte der Neuzeit ausgeschrieben (Bewerbungsschluss: 07.05.2021):

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CfP: Schwerter und Schwertortbänder von der Völkerwanderungszeit bis ins 14. Jahrhundert

Zusammen mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Land Sachsen-Anhalt veranstaltet unser Institut am 16. September 2021 ein Kolloquium zum Thema, hier geht es zum Call for Papers (Deadline: 15. März 2021).

Öffentliche Verteidigung
der Doktorarbeit von Frau Susanne Kimmig-Völkner M.A.

Götzen auf dem Altar?
Umcodierung vorreformatorischer Retabel in lutherischen Kirchen

Mittwoch, 17. Februar 2021, 13:00 Uhr, Videokonferenz

Wir bitten aus technischen Gründen alle Teilnehmer um eine kurze Anmeldung bis zum 15. Februar 2021 an

Jahr 2020

Neuer Band aus der Reihe "Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum" erschienen

Wolfgang Schenkluhn: Die Hohe Pforte als Tür des Lebens. Zur  Ikonographie des Westportals am Dom zu Halberstadt, Halle:  Universitätsverlag Halle-Wittenberg 2020. Wolfgang Schenkluhn unterzieht das 2007 gründlich gereinigte  Hauptportal des Halberstädter Doms formal und inhaltlich einer  kritischen Revision. So eröffnet sich ein spannender Diskurs zur Frage  nach dem ikonographischen Programm sowie nach der Herkunft der  stilistischen und motivischen Besonderheiten an dem wohl bedeutendsten  Portal Mitteldeutschlands am Übergang von der Romanik zur Gotik.



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Vortrag von Dr. Holger Grönwald zur Wachtenburg

Gemeinsam mit dem Europäischen Romanik Zentrum laden wir herzlich ein zum Vortrag von

Dr. Holger Grönwald: Die Wachtenburg. Eine Projektvorstellung.

am Donnerstag, den 26. November 2020, 18.00 Uhr c.t., digital

Wir bitten um Anmeldung bis 25. November an: . Nach der Anmeldung erhalten Sie den Link und einen Zugangscode zur Veranstaltung.

Dr. Holger Grönwald studierte Ur- und Frühgeschichte sowie Klassische Archäologie an der Humboldt-Universität  zu Berlin. 2014 wurde er an der Universität Freiburg mit dem Thema  „Archäologie und Geschichte des hoch- und spätmittelalterlichen  Landesausbau im Friaul – Rolle und Entwicklung der Burg Cucagna und  ihrer Ausstattung im Nordosten Italiens“ promoviert. Im Vortrag  präsentiert er aktuelle Grabungsergebnisse und herausragende Einzelfunde  von der Wachtenburg bei Wachenheim an der Weinstraße.

NEUERSCHEINUNG: Die Kunstdenkmale der Stadt Stendal

bearbeitet von Leonhard Helten, Anne Schröder-Kahnt, Sven Papstmann u.a., in: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts, Sonderband, herausgegeben von der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt e. V., Halle 2020. Mit der Veröffentlichung des Bau- und Kunstdenkmalinventars der  Stadt  Stendal kann nach langen Jahren endlich eine Lücke der   wissenschaftlichen Dokumentation der historischen Kunst- und   Kulturschätze in Stendal geschlossen werden. Die Arbeiten an diesem  Band  begannen bereits in den 1920er Jahren, danach ist das Manuskript  bis in  die 1980er Jahre mehrfach überarbeitet, jedoch nie vollständig   publiziert worden: https://www.mitteldeutscherverlag.de/    

Ausstellung im ERZ: Historische Messbilder

Unter dem Titel aus perspektivischen Bildern orthographische Projectionen […] konstruieren zeigt das Europäische Romanik Zentrum historische Messbilder aus dem  Archiv des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der  Universität Halle.

Mit der Gründung der Königlich Preußischen Messbild-Anstalt zu  Berlin 1885 war die erste Institution zur systematischen Erfassung von  Denkmalen mittels fotografischer Aufnahmen geschaffen. 1909  veröffentlichte die Messbild-Anstalt einen ersten Katalog mit 1.064  Aufnahmen von 384 Gebäuden. Diese Aufnahmen halten historische, heute  veränderte Zustände fest und stellen damit auch über 100 Jahre nach  ihrer Entstehung wichtige Quellen der Forschung dar. Doch bereits damals  dienten sie nicht nur der denkmalpflegerischen Dokumentation, sondern  zeichneten sich aufgrund ihrer herausragenden Qualität auch durch einen  besonderen ästhetischen Wert aus.

Für den kunsthistorischen Unterricht erwarb das kunsthistorische  Seminar der Universität Halle zahlreiche dieser auf große Pappen  aufgebrachten Messbilder. Eine kleine Auswahl wird nun in Merseburg  gezeigt. Die Begleittexte stammen von Mitgliedern des ERZ.

Unter Berücksichtigung der durch die Pandemie bedingten Auflagen ist  die Ausstellung in den Räumen des ERZ in Merseburg (Domplatz 7) am 8.,  9., 14., 15. und 17. Oktober, jeweils von 14 bis 17 Uhr, zu sehen. Der  Eintritt ist frei.

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