Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

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Jahr 2019

Niederadlige Herrschaftskulturen als Selbstbehauptung (1450–1740). Repräsentation – Religiosität – Bildung

Internationales Kolloquium der Stiftung LEUCOREA, gemeinsam mit dem  Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Historischen Seminar der Friedrich-Schiller-Universität Jena Der Niederadel stellte in alteuropäischer Zeit die quantitativ stärkste  Sozialformation dar und hatte einen herausragenden Platz in Politik und  Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft inne. Ungeachtet dieser  einzigartigen Position wurde er lange als konservativ und  rückschrittlich angesehen und fand daher auch nur wenig Beachtung in der  Forschung. Das Kolloquium will einen Beitrag dazu leisten, diese  Strukturen näher zu erforschen und die gesellschaftliche Bedeutung des  Niederadels stärker herauszuarbeiten. Es dient gleichzeitig der  Vorbereitung eines gleichnamigen interdisziplinären und internationalen  Forschungsprojekts.

11. Dezember 2019, Stiftung LEUCOREA Wittenberg, Collegienstraße 62, 06886 Lutherstadt Wittenberg, SR 1/2
Niederadelkolloquium2019.pdf (59,3 KB)  vom 21.11.2019

Antrittsvorlesung Honorarprofessorin Dr. Regina Bittner

Am 11. Dezember hält Honorarprofessorin Dr. Regina Bittner (Stiftung Bauhaus Dessau) ihre Antrittsvorlesung: Vom leichten Gepäck des Bauhauses. Episoden eines transkulturellen Projekts

Mi 11.12.2019, 18:00 Uhr, Melanchthonianum HS A.

Weihnachtsfeier der Institutsgruppe

Die IG IKArE lädt am Dienstag, 10.12.,  ab 19 Uhr herzlich zur diesjährigen Weihnachtsfeier in die Goldene  Rose (Rannische Str. 19). Wie bereits im vergangenen Jahr wird es  wieder eine Tombola und einen Plätzchen-Backwettbewerb geben, alle  sind herzlich zur Teilnahme eingeladen, für die drei erfolgreichsten  Beiträge gibt es kleine Preise. Für Glühwein sorgt die IG IKArE,  weitere Getränke können im Barraum der Goldenen Rose erworben werden.

VORTRAG: Forschungen zu neoromanischen Kirchenbauten

In ihrem Vortrag Einfache aber stylgemäße Gestaltung. Forschungen zu neoromanischen Kirchenbauten im Regierungsbezirk Merseburg gewährt Luisa Klimaschewski am 5. Dezember um 18.00 Uhr im Europäischen Romanik Zentrum in Merseburg Einblick in ihr 2017 an unserem Institut begonnenes Dissertationsprojekt.

Luisa Klimaschewski hat Kunstgeschichte, Germanistik, Literatur- und  Kulturwissenschaft an der TU Dresden studiert und anschließend einen  Aufbau-Masterstudiengang Denkmalpflege an der MLU und der HS Anhalt/Dessau absolviert. Seit 2018 ist sie  wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Inventarisierung des  Halberstädter Domes“ der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und seit Oktober 2019 Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Sachsen-Anhalt.

Öffentliches Kolloquium: Archäologische Lehrgrabung Memleben: Ergebnisse und offene Fragen

12. November 2019, 10:15-11:45 Uhr
Steintor-Campus Halle, Emil-Abderhalden-Str. 28, HS II

Leonhard Helten: Kloster Memleben - Zum Forschungsstand der ottonischen Anlage

Andrea Knopik: Die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben und die  Umsetzung des Stiftungszweckes in Zusammenarbeit mit dem LDA Sachsen-Anhalt, der MLU Halle-Wittenberg und der HA Dessau

Susan Radisch und Constanze Siebert: Aufmaße und Grabung

Holger Grönwald: Ergebnisse der archäologischen Lehrgrabung 2019 und Ausblick auf die kommende Untersuchung

Die Baugeschichte von Pfalz und Kloster Memleben wirft bis heute  Fragen auf, insbesondere die Lage der Pfalz und der ottonenzeitlichen  Klausurgebäude. Die Gründung der Stiftung Kloster und Kaiserpfalz  Memleben im Jahr 2008 ermöglichte in den letzten drei Jahren,  erfolgreich die wissenschaftliche Erforschung dieses ottonischen  Zentralortes über die Unterstützung archäologischer Lehrgrabungen  entscheidend  voranzubringen,  in enger Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, der Hochschule Anhalt in Dessau und mit Unterstützung der Ministerien des Landes Sachsen-Anhalt

Um über den aktuellen Stand zu berichten und Zielstellungen  öffentlich zu diskutieren, laden die Projektpartner gemeinsam zu einer  öffentlichen Informationsveranstaltung für alle Interessierten ein, am  Dienstag, den 12.11.2019 um 10.15 Uhr, Steintor-Campus, Hörsaal II.

TAGUNG: Hie lieg ich armes Würmelein. Epitaphien für Kinder

Am Mittwoch, 16. Oktober 2019, widmet sich eine Tagung der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt,  der Kirchlichen Stiftung Kunst und Kulturgut und unser Institut für  Kunstgeschichte und Archäologien Europas den Kinderepitaphien in  Mitteldeutschland. Diese Grabdenkmäler führen dem Betrachter die  Geschichte und Lebensumstände der Menschen ganz unmittelbar vor Augen,  trotz hoher Kindersterblichkeit konnten Familien den frühen Tod eines  Kindes nicht einfach hinnehmen. Der Quellenwert gerade dieser Kunstwerke  ist bisher kaum erschlossen und thematisch weitgehend unerforscht.
Epitaphien_Tagung_Flyer.pdf (1,8 MB)  vom 26.08.2019

Semestereröffnung mit Begrüßung der Erstsemester

das Institut für  Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt alle Studierenden des  Institutes, insbesondere die Erstsemester, sehr herzlich zu einem  Begrüßungsabend im Studentischen Aufenthaltsraum auf dem Steintor-Campus  ein. Nach der Sommerpause wollen wir bei kleinen Snacks mit kühlen  Getränken auf einen guten Start in das neue Semester anstoßen; eine gute  Gelegenheit für Erstsemester das Institut, die alten Hasen unter den  Studierenden, aber auch die anderen „Neuen“ kennenzulernen.

Wann: Dienstag, 15. Oktober, ab 19.00 Uhr

Wo: Studentischer Aufenthaltsraum des StuRa auf dem Steintor-Campus (Adam-Kuckhoff-Str. 34a / 06108 Halle

NEUERSCHEINUNG: Mitteldeutsche Residenzen

Neuere Forschungen. Junges Forum Leucorea, Band 1, herausgegeben von  Leonhard Helten, Anke Neugebauer und Uwe Schirmer. Halle 2019. Der Sammelband behandelt u. a. Graf Günther XLI. von Schwarzburg und  seine Residenz, den Wolfgangbau des Bernburger Schlosses, Inventare des  Grünen Schlosses Weimar (zweite Hälfte 16. Jh.), Reliquiensammlungen  als Teil fürstlicher Repräsentation, Höfe und Residenzen fürstlicher  Witwen in Sachsen (15.–17. Jh.) sowie die Bedeutung von  Universitätsgebäuden als Medium der visuell-räumlichen Kommunikation in der Residenzstadt: www.mitteldeutscherverlag.de/    

Wir trauern um Heinrich Dilly

Das Institut für  Kunstgeschichte und Archäologien Europas trauert um seinen langjährigen  Kollegen Prof. Dr. Heinrich Dilly, der unerwartet am 13. September 2019  verstarb. Er lehrte von 1995-2006 Neueste Kunstgeschichte und  Kunsttheorie und war ein Pionier der modernen Kunsthistoriographie.  Unser Institut wird Heinrich Dilly mit einer akademischen Gedenkfeier  ehren, der Termin wird noch bekannt gegeben. Wir werden seine  Begeisterung für die Kunst und die Kunstgeschichte vermissen.

Vortrag von Clemens Kosch am ERZ

Im Rahmen der  Summer School des Europäischen Romanik Zentrums zum Thema „Die Vorhalle  an mittelalterlichen Kirchenbauten. Form – Funktion – Bildort“ findet am  Montag, den 9. September 2019, um 18.00 Uhr, im ERZ ein  einführender öffentlicher Vortrag von Dr. Clemens Kosch (Mainz) zum  Thema „Kirchenvorhallen als Bestandteile mittelalterlicher  Sakraltopographie – Ein Überblick anhand mitteleuropäischer Beispiele“  statt.

Dr. Clemens Kosch gilt als ausgewiesener Experte auf dem Gebiet  der Erforschung funktionaler Nebenräume von Kirchen und Klöstern sowie  für die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Liturgie und  Architektur des Mittelalters. Er hat sich in zahlreichen Untersuchungen  und bahnbrechenden Kirchenführern den liturgischen Abläufen und den  dafür notwendigen architektonischen Gegebenheiten gewidmet und dabei oft  kleine und bisher unbeachtete Räume entdeckt, diese in ihrer Funktion  erläutert, bauliche Strukturen funktionaler Abläufe rekonstruiert und so  ein neues Forschungsfeld etabliert.

Mo 09.09.2019, 18 Uhr | ERZ, Domplatz 7, Merseburg

Neuerscheinung: Tausch- und Geldkulturen in Europa

hsrg. von Rüdiger Fikentscher, Halle 2019. Mit Beiträgen von Stephan Lehmann und Leonhard Helten.

In Einzeluntersuchungen spannt das Buch den Bogen von den  Tauschsystemen in vorchristlicher Zeit bis zu den Bitcoins der  Gegenwart. Ein frühneuzeitliches Kerbholz wird ebenso behandelt wie  Goethes Finanzierung seiner Italienreise. Kopfschütteln erzeugt noch  heute die erste bekannte Spekulationsblase, der »Tulpenwahn« in den  Niederlanden: https://www.mitteldeutscherverlag.de    .

Sommervorträge ERZ Merseburg

Am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 18.00 Uhr findet die diesjährige Reihe der Sommervorträge ihren Abschluss:
Dr. Heiko Brandl, Matthias Ludwig und Oliver Ritter

Forschungen zum Naumburger Dom am Europäischen Romanik Zentrum. Ergebnisse des Inventarisierungsprojektes

Mi 10.07.2019, 18 Uhr | ERZ, Domplatz 7, Merseburg

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