Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

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Jahr 2020

Vortrag von Dr. Holger Grönwald zur Wachtenburg

Gemeinsam mit dem Europäischen Romanik Zentrum laden wir herzlich ein zum Vortrag von

Dr. Holger Grönwald: Die Wachtenburg. Eine Projektvorstellung.

am Donnerstag, den 26. November 2020, 18.00 Uhr c.t., digital

Wir bitten um Anmeldung bis 25. November an: . Nach der Anmeldung erhalten Sie den Link und einen Zugangscode zur Veranstaltung.

Dr. Holger Grönwald studierte Ur- und Frühgeschichte sowie Klassische Archäologie an der Humboldt-Universität  zu Berlin. 2014 wurde er an der Universität Freiburg mit dem Thema  „Archäologie und Geschichte des hoch- und spätmittelalterlichen  Landesausbau im Friaul – Rolle und Entwicklung der Burg Cucagna und  ihrer Ausstattung im Nordosten Italiens“ promoviert. Im Vortrag  präsentiert er aktuelle Grabungsergebnisse und herausragende Einzelfunde  von der Wachtenburg bei Wachenheim an der Weinstraße.

NEUERSCHEINUNG: Die Kunstdenkmale der Stadt Stendal

bearbeitet von Leonhard Helten, Anne Schröder-Kahnt, Sven Papstmann u.a., in: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts, Sonderband, herausgegeben von der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt e. V., Halle 2020. Mit der Veröffentlichung des Bau- und Kunstdenkmalinventars der  Stadt  Stendal kann nach langen Jahren endlich eine Lücke der   wissenschaftlichen Dokumentation der historischen Kunst- und   Kulturschätze in Stendal geschlossen werden. Die Arbeiten an diesem  Band  begannen bereits in den 1920er Jahren, danach ist das Manuskript  bis in  die 1980er Jahre mehrfach überarbeitet, jedoch nie vollständig   publiziert worden: https://www.mitteldeutscherverlag.de/    

Ausstellung im ERZ: Historische Messbilder

Unter dem Titel aus perspektivischen Bildern orthographische Projectionen […] konstruieren zeigt das Europäische Romanik Zentrum historische Messbilder aus dem  Archiv des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der  Universität Halle.

Mit der Gründung der Königlich Preußischen Messbild-Anstalt zu  Berlin 1885 war die erste Institution zur systematischen Erfassung von  Denkmalen mittels fotografischer Aufnahmen geschaffen. 1909  veröffentlichte die Messbild-Anstalt einen ersten Katalog mit 1.064  Aufnahmen von 384 Gebäuden. Diese Aufnahmen halten historische, heute  veränderte Zustände fest und stellen damit auch über 100 Jahre nach  ihrer Entstehung wichtige Quellen der Forschung dar. Doch bereits damals  dienten sie nicht nur der denkmalpflegerischen Dokumentation, sondern  zeichneten sich aufgrund ihrer herausragenden Qualität auch durch einen  besonderen ästhetischen Wert aus.

Für den kunsthistorischen Unterricht erwarb das kunsthistorische  Seminar der Universität Halle zahlreiche dieser auf große Pappen  aufgebrachten Messbilder. Eine kleine Auswahl wird nun in Merseburg  gezeigt. Die Begleittexte stammen von Mitgliedern des ERZ.

Unter Berücksichtigung der durch die Pandemie bedingten Auflagen ist  die Ausstellung in den Räumen des ERZ in Merseburg (Domplatz 7) am 8.,  9., 14., 15. und 17. Oktober, jeweils von 14 bis 17 Uhr, zu sehen. Der  Eintritt ist frei.

ÖFFENTLICHE VERTEIDIGUNG
der Doktorarbeit von Herrn Benjamin Dörr M. Sc.

Die Teilnehmerzahl ist in Folge der Corona-Epidemie begrenzt, wir bitten um Anmeldung unter

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg.  Untersuchung von Gestaltung, Funktion und Bedeutung der bürgerlichen  Gartenanlage (1822-1856)

Mittwoch, 24. Juni 2020, 10:30 Uhr Hörsaal II,
Steintor Campus, Emil-Abderhalden-Str. 26-27, 06108 Halle

Neuer Band aus der Reihe „Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum“ erschienen

Henrik Karge
Romanische Architektur in Spanien. Wandlungsprozesse des nordspanischen Kirchenbaus im europäischen Kontext
Festvortrag anlässlich der achten Verleihung des
Romanikforschungspreises 2018

Band 8 - Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum
Halle, Universitätsverlag Halle-Wittenberg 2019

https://uvhw.de/neuerscheinungen/    

Neuerscheinung zum "Kühlen Brunnen" in Halle

Anke Neugebauer: Vom »köstlichen baw«. Das Patrizierhaus Kühler Brunnen  des Hans von Schenitz in Halle (Saale). Kleine Hefte zur Denkmalpflege  14, Langenweißbach: Beier und Beran 2020. Der Stadtpalast »Kühler Brunnen« bildet mit den benachbarten  Gebäuden die letzte erhaltene Häuserzeile der historischen  Marktplatzbebauung in Halle. Er ist ein Zeugnis profanen bürgerlichen  Bauens und heute in seinem Bestand stark gefährdet. Anke Neugebauer  informiert ausführlich und detailreich über dieses hoch bedeutende  Bauwerk der Frührenaissance in Halle und im mitteldeutschen Raum, ihre  Ergebnisse gehen auf ein an unserem Institut durchgeführtes  Forschungsprojekt zurück: www.ikare.uni-halle.de/forschung/.

Akademische Gedenkfeier zu Ehren von Prof. Dilly

Die Akademische Gedenkfeier zu Ehren von Prof. Dr. Heinrich Dilly findet am 31. Januar 2020 von 14:15-16:30 Uhr im Melanchthonianum, HS XVI, statt, es sprechen:

Olaf Peters (Halle/Saale)
Heinrich Dilly und die Kunst

Barbara Schellewald (Basel)
Heinrich Dilly und die Wissenschaftsgeschichte

Gunnar Berg (Halle/Saale)
Heinrich Dillys Engagement für die Universität und deren Dessau-Wörlitz-Kommission

Holger Zaunstöck (Halle/Saale)  „Dem Mann kann geholfen werden“. Fürst Franz braucht(e) eine Biografie

Bruno Klein (Dresden)
Heinrich Dillys kunsthistorische Heimatinstitution - Kunstgeschichte an der FU in den 1970er Jahren

Ulrike Wendland (Halle/Saale)
Studienprojekte zur Institutsgeschichte in Hamburg, Marburg und Frankfurt

Franziska Lietzmann (Berlin)
"... und schreiben Sie kurze Sätze!" Studieren mit Heinrich Dilly, oder: Kunst-Geschichten aus dem Hohen Weg

Es musizieren:

LatinaFluteTrio mit den Schülern des Musikzweigs der Latina "August  Hermann Francke" mit Kira Tuulia Tarkka, Martha Schäuble und Jonas  Maennicke. Leitung: Ralf Mielke - Soloflötist Staatskapelle Halle

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wissenschaftliches Symposium: Neue Visualisierungsmethoden in der Kunst, Architektur und Denkmalpflege. Perspektiven und Herausforderungen

18. Januar 2020, 14:00-18:30 Uhr, Volkspark Halle Die VR- und AR-Installation zum Entwurf "Hängende Gärten" von  Walter Gropius ist ein innovatives Beispiel für die Anwendung neuer  Visualisierungmethoden in Kunstgeschichte, Architektur und  Denkmalpflege. Zum Abschluss des interaktiven Ausstellungsprojektes  "hängende gärten – eine stadtkrone für halle von walter gropius in  virtueller realität" werden am Ausstellungsort im Volkspark Halle  Perspektiven und Anwendungen dieser Techniken und Methoden vorgestellt  und diskutiert, die Finissage der Ausstellung schließt an die  Veranstaltung an.
Faltblatt_HängendeGärten_Wissen.Symposium.pdf (519,2 KB)  vom 09.01.2020

Exkursionsfeier der Institutsgruppe

Am 08.01.2020  lädt die IG IKArE alle Interessierten herzlich zur Exkursionsfeier ein.  In gemütlicher Atmosphäre sollen einige Exkursionen des letzten Jahres,  im Rahmen von 15-20 Minuten, vorgestellt werden. Für Getränke und kleine Snacks wird gesorgt. Beginn ist 20.00 im SSR (Steintorcampus).

Sollten Sie weitere Ideen für eigene Beiträge haben, können diese  gern mit in das Programm aufgenommen werden. In diesem Fall freut sich  die Institutsgruppe über eine kurze Rückmeldung.

Gastvortrag des Romanikforschungspreisträgers 2018

Am Dienstag, den 4.  Februar 2020, lädt das ERZ gemeinsam mit dem IKArE zum öffentlichen  Gastvortrag des Romanikforschungspreisträgers 2018, Dr. Juan Antonio  Olañeta Molina (Barcelona), ein:

Formal adaptation and polysemy of the Romanesque images: the case of Daniel in the lion's den

18:00 Uhr c.t., Steintor-Campus HS II (Emil-Abderhalden-Str. 28).

Jahr 2019

Niederadlige Herrschaftskulturen als Selbstbehauptung (1450–1740). Repräsentation – Religiosität – Bildung

Internationales Kolloquium der Stiftung LEUCOREA, gemeinsam mit dem  Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Historischen Seminar der Friedrich-Schiller-Universität Jena Der Niederadel stellte in alteuropäischer Zeit die quantitativ stärkste  Sozialformation dar und hatte einen herausragenden Platz in Politik und  Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft inne. Ungeachtet dieser  einzigartigen Position wurde er lange als konservativ und  rückschrittlich angesehen und fand daher auch nur wenig Beachtung in der  Forschung. Das Kolloquium will einen Beitrag dazu leisten, diese  Strukturen näher zu erforschen und die gesellschaftliche Bedeutung des  Niederadels stärker herauszuarbeiten. Es dient gleichzeitig der  Vorbereitung eines gleichnamigen interdisziplinären und internationalen  Forschungsprojekts.

11. Dezember 2019, Stiftung LEUCOREA Wittenberg, Collegienstraße 62, 06886 Lutherstadt Wittenberg, SR 1/2
Niederadelkolloquium2019.pdf (59,3 KB)  vom 21.11.2019

Antrittsvorlesung Honorarprofessorin Dr. Regina Bittner

Am 11. Dezember hält Honorarprofessorin Dr. Regina Bittner (Stiftung Bauhaus Dessau) ihre Antrittsvorlesung: Vom leichten Gepäck des Bauhauses. Episoden eines transkulturellen Projekts

Mi 11.12.2019, 18:00 Uhr, Melanchthonianum HS A.

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