Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

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Jahr 2021

Von Studierenden gestaltete Ausstellung eröffnet

Im vergangenen Semester haben Studierende aus der Kunstgeschichte und anderen Fächern die Ausstellung "Verborgene Schätze. Mittelalterliche Bücher aus der Universitäts- und Landesbibliothek" konzipiert. Sie ist nun eröffnet und kann nach vorheriger Anmeldung von  Angehörigen der Universität im Kupferstichkabinett im Löwengebäude  besucht werden: https://www.campus-halensis.de/artikel/ein-stuck-normalitat-studierende-gestalten-ausstellung-im-kupferstichkabinett/    

Virtuell kann die Ausstellung hier besucht werden: https://artsandculture.google.com/exhibit/verborgene-sch%C3%A4tze/nwLCYtn6GtXOJA    

Nachlässe bildender Künstler*innen in Sachsen-Anhalt

Digitale Tagung der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt und dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff.


Am 9. und 10. Juni 2021
Zoom-Link zur Tagung auf www.historische-kommission-fuer-sachsen-anhalt.de/    . Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 4. Juni 2021 per E-mail an:

Die Tagung versucht Fragen nach der Bedeutung und dem Umgang mit  Nachlässen von Künstler*innen zu stellen und teilweise zu beantworten.  Dabei werden generelle Perspektiven ebenso eröffnet wie konkrete  Beispiele dargestellt und erörtert.
Tagung_Nachlass_Programm.pdf (2,1 MB)  vom 20.05.2021

Ausschreibung: W3-Professur Kunstgeschichte der Neuzeit

Am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas ist die W3-Professur für Kunstgeschichte der Neuzeit ausgeschrieben (Bewerbungsschluss: 07.05.2021):

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CfP: Schwerter und Schwertortbänder von der Völkerwanderungszeit bis ins 14. Jahrhundert

Zusammen mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Land Sachsen-Anhalt veranstaltet unser Institut am 16. September 2021 ein Kolloquium zum Thema, hier geht es zum Call for Papers (Deadline: 15. März 2021).

Öffentliche Verteidigung
der Doktorarbeit von Frau Susanne Kimmig-Völkner M.A.

Götzen auf dem Altar?
Umcodierung vorreformatorischer Retabel in lutherischen Kirchen

Mittwoch, 17. Februar 2021, 13:00 Uhr, Videokonferenz

Wir bitten aus technischen Gründen alle Teilnehmer um eine kurze Anmeldung bis zum 15. Februar 2021 an

Jahr 2020

Neuer Band aus der Reihe "Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum" erschienen

Wolfgang Schenkluhn: Die Hohe Pforte als Tür des Lebens. Zur  Ikonographie des Westportals am Dom zu Halberstadt, Halle:  Universitätsverlag Halle-Wittenberg 2020. Wolfgang Schenkluhn unterzieht das 2007 gründlich gereinigte  Hauptportal des Halberstädter Doms formal und inhaltlich einer  kritischen Revision. So eröffnet sich ein spannender Diskurs zur Frage  nach dem ikonographischen Programm sowie nach der Herkunft der  stilistischen und motivischen Besonderheiten an dem wohl bedeutendsten  Portal Mitteldeutschlands am Übergang von der Romanik zur Gotik.



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Vortrag von Dr. Holger Grönwald zur Wachtenburg

Gemeinsam mit dem Europäischen Romanik Zentrum laden wir herzlich ein zum Vortrag von

Dr. Holger Grönwald: Die Wachtenburg. Eine Projektvorstellung.

am Donnerstag, den 26. November 2020, 18.00 Uhr c.t., digital

Wir bitten um Anmeldung bis 25. November an: . Nach der Anmeldung erhalten Sie den Link und einen Zugangscode zur Veranstaltung.

Dr. Holger Grönwald studierte Ur- und Frühgeschichte sowie Klassische Archäologie an der Humboldt-Universität  zu Berlin. 2014 wurde er an der Universität Freiburg mit dem Thema  „Archäologie und Geschichte des hoch- und spätmittelalterlichen  Landesausbau im Friaul – Rolle und Entwicklung der Burg Cucagna und  ihrer Ausstattung im Nordosten Italiens“ promoviert. Im Vortrag  präsentiert er aktuelle Grabungsergebnisse und herausragende Einzelfunde  von der Wachtenburg bei Wachenheim an der Weinstraße.

NEUERSCHEINUNG: Die Kunstdenkmale der Stadt Stendal

bearbeitet von Leonhard Helten, Anne Schröder-Kahnt, Sven Papstmann u.a., in: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts, Sonderband, herausgegeben von der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt e. V., Halle 2020. Mit der Veröffentlichung des Bau- und Kunstdenkmalinventars der  Stadt  Stendal kann nach langen Jahren endlich eine Lücke der   wissenschaftlichen Dokumentation der historischen Kunst- und   Kulturschätze in Stendal geschlossen werden. Die Arbeiten an diesem  Band  begannen bereits in den 1920er Jahren, danach ist das Manuskript  bis in  die 1980er Jahre mehrfach überarbeitet, jedoch nie vollständig   publiziert worden: https://www.mitteldeutscherverlag.de/    

Ausstellung im ERZ: Historische Messbilder

Unter dem Titel aus perspektivischen Bildern orthographische Projectionen […] konstruieren zeigt das Europäische Romanik Zentrum historische Messbilder aus dem  Archiv des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der  Universität Halle.

Mit der Gründung der Königlich Preußischen Messbild-Anstalt zu  Berlin 1885 war die erste Institution zur systematischen Erfassung von  Denkmalen mittels fotografischer Aufnahmen geschaffen. 1909  veröffentlichte die Messbild-Anstalt einen ersten Katalog mit 1.064  Aufnahmen von 384 Gebäuden. Diese Aufnahmen halten historische, heute  veränderte Zustände fest und stellen damit auch über 100 Jahre nach  ihrer Entstehung wichtige Quellen der Forschung dar. Doch bereits damals  dienten sie nicht nur der denkmalpflegerischen Dokumentation, sondern  zeichneten sich aufgrund ihrer herausragenden Qualität auch durch einen  besonderen ästhetischen Wert aus.

Für den kunsthistorischen Unterricht erwarb das kunsthistorische  Seminar der Universität Halle zahlreiche dieser auf große Pappen  aufgebrachten Messbilder. Eine kleine Auswahl wird nun in Merseburg  gezeigt. Die Begleittexte stammen von Mitgliedern des ERZ.

Unter Berücksichtigung der durch die Pandemie bedingten Auflagen ist  die Ausstellung in den Räumen des ERZ in Merseburg (Domplatz 7) am 8.,  9., 14., 15. und 17. Oktober, jeweils von 14 bis 17 Uhr, zu sehen. Der  Eintritt ist frei.

ÖFFENTLICHE VERTEIDIGUNG
der Doktorarbeit von Herrn Benjamin Dörr M. Sc.

Die Teilnehmerzahl ist in Folge der Corona-Epidemie begrenzt, wir bitten um Anmeldung unter

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg.  Untersuchung von Gestaltung, Funktion und Bedeutung der bürgerlichen  Gartenanlage (1822-1856)

Mittwoch, 24. Juni 2020, 10:30 Uhr Hörsaal II,
Steintor Campus, Emil-Abderhalden-Str. 26-27, 06108 Halle

Neuer Band aus der Reihe „Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum“ erschienen

Henrik Karge
Romanische Architektur in Spanien. Wandlungsprozesse des nordspanischen Kirchenbaus im europäischen Kontext
Festvortrag anlässlich der achten Verleihung des
Romanikforschungspreises 2018

Band 8 - Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum
Halle, Universitätsverlag Halle-Wittenberg 2019

https://uvhw.de/neuerscheinungen/    

Neuerscheinung zum "Kühlen Brunnen" in Halle

Anke Neugebauer: Vom »köstlichen baw«. Das Patrizierhaus Kühler Brunnen  des Hans von Schenitz in Halle (Saale). Kleine Hefte zur Denkmalpflege  14, Langenweißbach: Beier und Beran 2020. Der Stadtpalast »Kühler Brunnen« bildet mit den benachbarten  Gebäuden die letzte erhaltene Häuserzeile der historischen  Marktplatzbebauung in Halle. Er ist ein Zeugnis profanen bürgerlichen  Bauens und heute in seinem Bestand stark gefährdet. Anke Neugebauer  informiert ausführlich und detailreich über dieses hoch bedeutende  Bauwerk der Frührenaissance in Halle und im mitteldeutschen Raum, ihre  Ergebnisse gehen auf ein an unserem Institut durchgeführtes  Forschungsprojekt zurück: www.ikare.uni-halle.de/forschung/.

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