Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Jahr 2018

Vorträge ERZ im Winter 2018: Romanik im Fokus aktueller Forschung

Die neue Reihe ist interdisziplinär angelegt und umfasst neueste  Forschungen aus Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte. Die  Vorträge finden jeweils um 18.00 Uhr im ERZ (Merseburg, Domplatz 7) statt:

18. Okt. Dr. habil. Andrea Worm (Graz/Halle): Die Offenbarung des Johannes als Vision der Geschichte. Text und Bild in Alexander Minoritas "Expositio in Apocalypsim"

15. Nov. Dr. Ingrid Würth (Halle): 1252 – Wilhelm von Holland in Merseburg

6. Dez. Dr. Felix Rösch (Halle): Das Schleswiger Hafenviertel –  Zur archäologischen Erforschung eines Fernhandelszentrums zwischen Wikingern und Hanse

www.romanik-zentrum.eu    
ERZ_Winter2018.pdf (1,7 MB)  vom 26.09.2018

Ausstellung: Bacchus - Gott des Weines. Eine kleine Kulturgeschichte

Nachgezeichnet wird die  ursprüngliche Darstellung des Wein bringenden griechischen Gottes  Dionysos und seines römischen Pendants Bacchus in der Antike und ihr  reiches künstlerisches Nachleben vom Mittelalter bis zur Moderne.  Grundlage für die Ausstellung war eine vom IKArE und dem Museum Schloss  Neuenburg getragene Lehrveranstaltung zur Ausstellungspraxis, in der  Studierende der Kunstgeschichte und Klassischen Archäologie über zwei  Semester hinweg gemeinsam am Konzept und der Realisierung der  Ausstellung sowie am Katalog arbeiteten.

25. August bis 18. November 2018
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Museum Schloss Neuenburg, Schloss 1, 06632 Freyburg (Unstrut)
Di-So 10-19 Uhr (ab 1. Nov. 10-17 Uhr)

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen:
"Bacchus - Gott des Weines" - Katalog der Ausstellung im Museum Schloss  Neuenburg in Freyburg (Unstrut), 25. August bis 18. November 2018,  hrsg. für die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, das Archäologische Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Weinbruderschaft Saale-Unstrut e.V. durch Christian Philipsen, Stephan Lehmann und Dieter Hanisch.

Vorträge ERZ im Winter 2018: Romanik im Fokus aktueller Forschung

Am 18. Oktober 2018 startet die neue Vortragsreihe des Europäischen  Romanik Zentrums mit einem Vortrag unserer Vertretungsprofessorin Dr.  habil. Andrea Worm, die 18 Uhr im Vortragssaal des ERZ in Merseburg  (Domplatz 7) zum Thema Die Offenbarung des Johannes als Vision der Geschichte. Text und Bild in Alexander Minoritas "Expositio in Apocalypsim" sprechen wird.

Die neue Reihe ist interdisziplinär angelegt; sie umfasst neueste  Forschungen aus Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte und spannt  den Bogen von Merseburg bis nach Schleswig. Die beiden anderen Vorträge  der Reihe finden am 15. November und 6. Dezember 2018, jeweils um 18.00 Uhr im ERZ statt.

www.romanik-zentrum.eu    
ERZ_Winter2018.pdf (1,7 MB)  vom 26.09.2018

Kolloquium WiSe 2018/19: Exotismus/Primitivismus

Themen und Termine (Di, 18-21 Uhr, GSZ HS II):

6.11. Der Umgang mit dem „Primitiven“ in der Erforschung der prähistorischen Kunst (François Bertemes)

Hinweis: Amo-Lecture
Mi 14.11., 18:15 Uhr, Mel HS XX
The Capacity for Truth: Of "Restitution" in African Systems of Thought (Achille Mbembe)

20.11. Zur Rezeption des „Primitiven“ in der Modernen Kunst (Olaf Peters)

4.12. Untersuchungen zum Afrikabild im 17. Jahrhundert (Lina Mitschke)

18.12. Sou Fujimotos Manifest „Primitive Future“ in der Architektur (Leonhard Helten)

15.1. Bild-Bricolage im kolonialen Kulturkontakt. Zum  Verhältnis von Migration, Malerei und Fotografie bei Paul Gauguin und  Gottfried Lindauer (Joachim Rees, Berlin)

29.1. Studentisches Gespräch zur gegenwärtigen Debatte um Restitutionen und Humboldt-Forum mit Christoph Schmälzle (im Studentischen Aufenthaltsraum, Adam-Kuckhoff-Str. 34A)

Neuerscheinung: Die Stadtpfarrkirche St. Marien in Wittenberg

Der Band „Archäologie  in Wittenberg II: Die Stadtpfarrkirche St. Marien zu Wittenberg.  Aktuelle Ausgrabungen und neue Forschungen 2010-1017“ berührt ein  bestehendes Denkmal von derart überregionaler Bedeutung, dass es in den  Kreis der Welterbestätten aufgenommen wurde. Mehr als diese bedeutende  bauliche Hülle sind es jedoch die an diesem Ort vollzogenen,  dargestellten und inszenierten, radikal neuen geistigen Inhalte, die  sich auch in der Innenausstattung wie dem programmatischen  Reformationsaltar von Lucas Cranach d. Ä. und Lucas Cranach d. J. sowie  den zahlreichen Epitaphen einflussreicher Reformatoren und Wittenberger  Bürger zeigen.

Bei einem so präsenten Gebäude stellt sich umso mehr die Frage nach  einem angemessenen denkmalpflegerischen Umgang. Der Bürgerschaft  einerseits Antwort auf ihre Fragen zu geben und andererseits auch über  die Ergebnisse der jüngsten Forschungen und Ausgrabungen zu berichten,  diente das interdisziplinäre Kolloquium vom 25.11.2013, das vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstaltet wurde und dessen Beiträge im vorliegenden Band versammelt sind: http://www.denkmal-buch-geschichte.de/Sachsen-Anhalt-Sonderband-25    

Letzter Vortrag der Sommervorträge 2018 am ERZ

Am 12. Juli 2018 wird die  Reihe der Sommervorträge im ERZ „Romanik im Fokus junger  Wissenschaftler“ um 18:00 Uhr mit dem Vortrag von Philipp Jahn zum Thema  Goseck – Ein Monument salischer Architektur in Sachsen beschlossen.

Philipp Jahn hat in Halle und Rom Kunstgeschichte und Archäologie  studiert und arbeitet bei der Kulturstiftung des Landes Sachsen-Anhalt  auf der Neuenburg in Freyburg, in seiner Doktorarbeit untersucht er  Goseck als Monument der salischen Architektur in Sachsen.

Institut Europäisches Romanik Zentrum e.V., Domplatz 7, 06217 Merseburg, Tel. +49 (0)3461-2495980, www.romanik-zentrum.eu    
ERZ_Vortraege_Sommer2018.pdf

Sommerfest der Institutsgruppe

Die IG IKArE lädt alle Kommiliton*innen, Mitarbeiter*innen und ihre Gäste ganz herzlich zur  diesjährigen Sommerfeier im Bereich vor dem Studentischen  Aufenthaltsraum am Steintorcampus ein. Für Grillzeug und Getränke ist  gesorgt, Salate und Beilagen können aber gern mitgebracht werden.

Dienstag, 10. Juli 2018 | 19 Uhr
Steintorcampus | SSR
https://www.facebook.com/igikare/    

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Tobias Gärtner

Die PhilFak I lädt alle Interessierten herzlich zur Antrittsvorlesung von Herrn Prof. Dr. Tobias Gärtner ein:

Die Herren im Dorf ‐  Zur sozialen Differenziertheit in ländlichen Siedlungen des Mittelalters anhand archäologischer Quellen

Mittwoch, 27. Juni 2018 | 18 Uhr,
Hallischer Saal | „Tulpe“ | Universitätsring 5

Tausch- und Geldkulturen in Europa

Die Vortragsreihe im Landesmuseum widmet sich der Bedeutung im Umgang  mit Tauschvorgängen und dem Geld in der europäischen Geschichte und  Kultur. Mit dabei:

Prof. Dr. Leonhard Helten:
"Semper Augustus". Der Tulpenwahn als Geschäftsmodel im Goldenen Zeitalter der Niederlande

Prof. Dr. Stefan Lehmann:
Die römischen Kaiser und ihr Geld. Propaganda auf gängigen Münzen

16. Juni 2018, 10-17 Uhr, Landesmuseum für Vorgeschichte/Halle. Veranstaltet vom Kulturforum der Solzialdemokratie Sachen-Anhalt e.V. innerhalb der Reihe "Kultur in Europa"

Tausch- und Geldkulturen Programm_0001.pdf (1,4 MB)  vom 08.06.2018

Zweiter Vortrag der Sommervorträge 2018 am ERZ

Am 14. Juni 2018 wird die Reihe der Sommervorträge im ERZ um 18.00 Uhr mit dem Vortrag von Judith Utz zum Thema „An der Schwelle zur Unsterblichkeit. Die Bronzetür eines Kreuzfahrermausoleums in Süditalien und ihr mediterraner Kontext“ fortgesetzt.

Judith Utz studierte Kunstgeschichte, italienische  Literaturwissenschaft und der Università degli Studi di Palermo und an  der Universität Hamburg. Derzeit promoviert Sie an der FU Berlin und an  der Bibliotheca Hertziana in Rom. In ihrer Doktorarbeit untersucht sie  das Zusammenwirken von Materialität und Raum im mittelalterlichen  Süditalien.

Institut Europäisches Romanik Zentrum e.V., Domplatz 7, 06217 Merseburg, Tel. +49 (0)3461-2495980, www.romanik-zentrum.eu    

Kuratorenführung und Finissage: Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike

Nach 13 Wochen endet  die Sonderausstellung "Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike".  Zum Abschluss führen die Kuratoren Prof. Dr. Stephan Lehmann und Prof.  Dr. Olaf Peters am Sonntag, 10.06.2018, 15 Uhr, ein letztes Mal durch die Ausstellung und geben einen persönlichen Einblick in das Projekt.

Kosten: Eintritt + 3 Euro

Am 10.06.2018 haben Interessenten bis 18 Uhr die  Möglichkeit sich die Sonderausstellung anzusehen. Weitere Informationen  zur Sonderausstellung erhalten Sie hier »    

ideale. moderne kunst seit winckelmanns antike

Um 1914 setzte  innerhalb der Kunst der Moderne erneut eine Diskussion der Klassik ein,  die in der Krise der Klassischen Moderne kulminierte. Die Antike wurde  beschworen und zugleich entfremdet und für den Betrachter verrätselt. In  der Modernen Kunst seit Winckelmanns Antike liegt auch der inhaltliche  Schwerpunkt der Ausstellung. Damit deckt sie mehr als 200 Jahre  Antikenrezeption ab.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum und  Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kuratoren: Prof. Dr. Stefan Lehmann, Prof. Dr. Olaf Peters, Dr. Elisa Tamaschke

Kunstmuseum Moritzburg 18.03.2018 | 10.06.2018

http://www.stiftung-moritzburg.de/sonderausstellungen   

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