Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen. Rekonstruktion eines rössenzeitlichen Langhauses. Foto. O. Rück

Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen. Rekonstruktion eines rössenzeitlichen Langhauses. Foto. O. Rück

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelles

AUSSCHREIBUNG
Wiss. Mitarb. mit Schwerpunkt Architekturgeschichte

An der Professur für Kunstgeschichte des Mittelalters (Prof. Dr. Ute Engel) ist ab dem 01.04.2024 eine unbefristete WiMi-Stelle mit Schwerpunkt Architekturgeschichte in Vollzeit ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 27.02.2024, die vollständige Ausschreibung ist hier einsehbar:

https://www.verwaltung.uni-halle.de/dezern3/Ausschr/24_4_13214_23_H.pdf


TAGUNG
Interdisziplinäres DFG-Netzwerk „Religion im Plural"

Wie wurde die zunehmende religiöse Differenzierung im langen 19. Jahrhundert gestaltet, verdichtet und gedeutet?

Das DFG-Netzwerk „Religion im Plural“ nimmt auf seiner 4. Tagung die Pluralität und Pluralisierung von Religionen, Glaubensformationen und Weltanschauungen in den Blick, wie sie in den bildenden Künsten, der Komposition, in Oper und Kirchenchor, in der Lyrik, der Philosophie und Theologie aufgegriffen und produktiv reflektiert wurden.

22.-24. Februar 2024, IZEA (Franckeplatz 1, Haus 54)

Konzeption und Tagungsleitung
Prof. Dr. Maren Bienert, Stiftung Universität Hildesheim
Prof. Dr. Wiebke Windorf, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Flyer_Religionen_final.pdf (3,2 MB)  vom 01.02.2024

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