Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Brillennadel

Brillennadel

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelles

Vortragsreihe Kultur in Europa

In der diesjährigen Vortragsreihe des Kulturforums der Sozialdemokratie Sachsen-Anhalt e.V. am 29. Juni im Landesmuseum geht es um Hochzeitskulturen in Europa:
Landesmuseum_Vortragsreihe2019_Hochzeitskulturen.pdf (276,7 KB)  vom 20.06.2019

CfA: Summer School des ERZ

Maria Laach, Paradies

Maria Laach, Paradies

Vom 9.-13. Septemberg 2019 veranstaltet das ERZ unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. des. Andreas Waschbüsch eine Summer School zum Thema „Die Vorhalle an mittelalterlichen Kirchenbauten. Form – Funktion – Bildort“. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Die Summer School bietet die Möglichkeit, gemeinsam mit ausgewiesenen Experten die Ergebnisse aktueller Forschungsarbeiten intensiv zu diskutieren, darüber hinaus aber auch Vorhallen von mittelalterlichen Kirchen in Sachsen-Anhalt direkt an den Bauwerken vor Ort zu studieren. Auch soll den Teilnehmenden die Gelegenheit gegeben werden, ihre eigenen Forschungsprojekte vorzustellen.

Die Summer School richtet sich an einen weiten Kreis von Interessierten, vornehmlich an Promovierende aus den Bereichen Kunstgeschichte, Architekturgeschichte, Geschichte, Kirchengeschichte und Liturgiewissenschaft. Passive Kenntnisse zumindest der deutschen und der englischen Sprache werden vorausgesetzt. Der Begrenzung auf 10 Teilnehmer liegt unsere anteilige Übernahme der Übernachtungs- und Reisekosten zugrunde.

Bewerbung mit kurzem Lebenslauf als PDF senden Sie bitte bis zum 7. Juli 2019 an: Birte Krüger ()

Ausschreibungstext
call_summer_school_ERZ_2019.pdf (151,7 KB)  vom 06.06.2019

Newsarchiv

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