Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Brillennadel

Brillennadel

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelles

Wir trauern um Heinrich Dilly

Heinrich Dilly (1941-2019)

Heinrich Dilly (1941-2019)

Das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas trauert um seinen langjährigen Kollegen Prof. Dr. Heinrich Dilly, der unerwartet am 13. September 2019 verstarb. Er lehrte von 1995-2006 Neueste Kunstgeschichte und Kunsttheorie und war ein Pionier der modernen Kunsthistoriographie. Unser Institut wird Heinrich Dilly mit einer akademischen Gedenkfeier ehren, der Termin wird noch bekannt gegeben. Wir werden seine Begeisterung für die Kunst und die Kunstgeschichte vermissen.


Öffentliches Kolloquium: Archäologische Lehrgrabung Memleben: Ergebnisse und offene Fragen

Foto: Biel, Naumburger Tageblatt

Foto: Biel, Naumburger Tageblatt

12. November 2019, 10:15-11:45 Uhr
Steintor-Campus Halle, Emil-Abderhalden-Str. 28, HS II

Leonhard Helten: Kloster Memleben - Zum Forschungsstand der ottonischen Anlage

Andrea Knopik: Die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben und die Umsetzung des Stiftungszweckes in Zusammenarbeit mit dem LDA Sachsen-Anhalt, der MLU Halle-Wittenberg und der HA Dessau

Susan Radisch und Constanze Siebert: Aufmaße und Grabung

Holger Grönwald: Ergebnisse der archäologischen Lehrgrabung 2019 und Ausblick auf die kommende Untersuchung

Die Baugeschichte von Pfalz und Kloster Memleben wirft bis heute Fragen auf, insbesondere die Lage der Pfalz und der ottonenzeitlichen Klausurgebäude. Die Gründung der Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben im Jahr 2008 ermöglichte in den letzten drei Jahren, erfolgreich die wissenschaftliche Erforschung dieses ottonischen Zentralortes über die Unterstützung archäologischer Lehrgrabungen entscheidend  voranzubringen,  in enger Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, der Hochschule Anhalt in Dessau und mit Unterstützung der Ministerien des Landes Sachsen-Anhalt

Um über den aktuellen Stand zu berichten und Zielstellungen öffentlich zu diskutieren, laden die Projektpartner gemeinsam zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung für alle Interessierten ein, am Dienstag, den 12.11.2019 um 10.15 Uhr, Steintor-Campus, Hörsaal II.


Wintervorträge 2019 im Europäischen Romanik Zentrum

ERZ Vorträge Winter 2019

ERZ Vorträge Winter 2019

Die neue Vortragsreihe des ERZ ist eröffnet:

17.10. Dr. Anke Neugebauer (Halle/Wittenberg): Ahnenarchäologie unter den ernestinischen Wettinern

14.11. Dr. Joanna Olchawa (Frankfurt a.M.): Aquamanilien des Mittelalters - Neue Forschungen zu islamischen und christlichen Gießgefäßen für den Handwaschritus

5.12. Luisa Klimaschewski M.A. (Halle): "Einfache aber stylgemäße Gestaltung". Forschungen zu neoromanischen Kirchenbauten im Regierungsbezirk Merseburg

jeweils 18 Uhr, Europäisches Romanik Zentrum (Merseburg, Domplatz 7)
2019_ERZ_Winter_web.pdf (1,6 MB)  vom 17.10.2019

NEUERSCHEINUNG: Mitteldeutsche Residenzen

Neuere Forschungen. Junges Forum Leucorea, Band 1, herausgegeben von Leonhard Helten, Anke Neugebauer und Uwe Schirmer. Halle 2019.

Mitteldeutsche Residenzen

Mitteldeutsche Residenzen

Der Sammelband behandelt u. a. Graf Günther XLI. von Schwarzburg und seine Residenz, den Wolfgangbau des Bernburger Schlosses, Inventare des Grünen Schlosses Weimar (zweite Hälfte 16. Jh.), Reliquiensammlungen als Teil fürstlicher Repräsentation, Höfe und Residenzen fürstlicher Witwen in Sachsen (15.–17. Jh.) sowie die Bedeutung von Universitätsgebäuden als Medium der visuell-räumlichen Kommunikation in der Residenzstadt: www.mitteldeutscherverlag.de/   


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