Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Rekonstruktion eines rössenzeitlichen Langhauses. Foto. O. Rück

Rekonstruktion eines rössenzeitlichen Langhauses. Foto. O. Rück

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelles

Semestereröffnung mit Umtrunk

Steintor-Campus (Foto: L. Helten)

Steintor-Campus (Foto: L. Helten)

Am 12. Oktober möchten die Institutsangehörigen die Studierenden der Kunstgeschichte und Archäologien aller Semester zum neuen Semester begrüßen und laden herzlich zu einem kleinen Umtrunk auf den Steintor-Campus ein:

Mi 12.10., 19 Uhr, Steintor-Campus, SSR (gegenüber HS II)


Buchpräsentation des CVMA mit Abendvortrag

Das Akademienvorhaben „Corpus Vitrearum Medii Aevi“ der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften lädt in Kooperation mit unserem Institut ein zur feierlichen Vorstellung des neuen Bandes Die mittelalterlichen Glasmalereien in Sachsen-Anhalt Süd. Den Festvortrag hält Leonhard Helten.

Mi, 19.10., 18 Uhr, Steintor-Campus HS II

Programm und Anmeldung (bis 10.10.) unter: https://www.bbaw.de/veranstaltungen/veranstaltung-die-mittelalterlichen-glasmalereien-in-sachsen-anhalt-sued   


Archäologische Grabung in Memleben 2022 - Untersuchungen des nordöstlichen Querhauses der ottonischen Monumentalkirche

Memleben Lehrgrabung 2022 (Foto: L. Helten)

Memleben Lehrgrabung 2022 (Foto: L. Helten)

Kolloquium in Kooperation der HiKo, des LDA – Landesmuseum für Vorgeschichte, der MLU/FH Dessau und der Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben

Die archäologischen Lehrgrabungen mit Studierenden des Studiengangs Denkmalpflege unter der Leitung von Holger Grönwald und Leonhard Helten erbrachten seit 2017 grundlegende neue Erkenntnisse über Disposition und Gestalt der Monumentalkirche, die im Kolloquium vorgestellt und auf der Grabungsfläche zusammen mit den Studierenden analysiert werden:

Do 29.09, ab 10 Uhr, Konferenzraum in der Wasserscheune/Kloster Memleben

Programm und weitere Informationen unter: https://www.historische-kommission-fuer-sachsen-anhalt.de/   


Ukraine-Hilfe

Der Verband Deutscher Kunsthistoriker solidarisiert sich mit den Menschen in der Ukraine und ruft zur fachlichen und materiellen Unterstützung derjenigen auf, die sich dort für die Freiheit der Kunst, die Demokratie und die Bewahrung der kulturellen Überlieferung ihres Landes einsetzen und deren Arbeit wie auch ihr ganzes Leben in diesen Tagen bedroht sind. Er führt eine stetig aktualisierte Liste von Instituten, die bereit sind, ,scholars at risk' bei ihren Bemühungen zu unterstützen und ggf. im Rahmen von Förderprogrammen aufzunehmen. Unser Institut beteiligt sich an der Initiative: https://kunsthistoriker.org/meldungen/scholars-at-risk/    

Für ukrainische Museen und ihre bedrohten Kunstwerke bittet der Verband um Sach- oder Geldspenden, Näheres dazu:

https://kunsthistoriker.org/meldungen/bedrohte-kunstschaetze-in-der-ukraine/   

Der russische Angriffskrieg verursacht entsetzliches Leid und den Tod ungezählter Menschen in der Ukraine. Und er zerstört das identitätsstiftende kulturelle Erbes des Landes unwiederbringlich. In seiner Resolution fordert der Verband daher die Einhaltung der Haager Konvention und den konsequenten Schutz gefährdeter Kulturgüter:

https://kunsthistoriker.org/meldungen/ukraine-resolution/   


Ausgrabung Burg Kolno 2022

Studierendenaustausch zwischen der
Universität Breslau und dem Lehrstuhl für
Archäologie des Mittelalters und Neuzeit


Aushang Grabung Burg Kolno 2022.pdf (142,4 KB)  vom 07.02.2022

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