Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie  sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Brillennadel

Brillennadel

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelle Termine

Begrüßungsabend für die Erstsemester

Gilbert & George (Foto: V. Knapp)

Gilbert & George (Foto: V. Knapp)

Das IKARE lädt die Erstsemester der BA- und MA-Studiengänge Kunstgeschichte und der Archäologien sehr herzlich zu einem Begrüßungsabend im Studentischen Aufenthaltsraum auf dem Steintor-Campus bei Snacks und kühlen Getränken ein, höhere Semester sind natürlich auch sehr gern willkommen.

Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen!

Dienstag, 16.10.2018
18.00 bis 22.00 Uhr

Veranstaltungsort
Studentischer Aufenthaltsraum des StuRa auf dem Steintor-Campus
Adam-Kuckhoff-Str. 34a
06108 Halle (Saale)


Vorträge ERZ im Winter 2018: Romanik im Fokus aktueller Forschung

Cambridge, University Library_Ms_Mn 5-31_fol. 85r

Cambridge, University Library_Ms_Mn 5-31_fol. 85r

Am 18. Oktober 2018 startet die neue Vortragsreihe des Europäischen Romanik Zentrums mit einem Vortrag unserer Vertretungsprofessorin Dr. habil. Andrea Worm, die 18 Uhr im Vortragssaal des ERZ in Merseburg (Domplatz 7) zum Thema Die Offenbarung des Johannes als Vision der Geschichte. Text und Bild in Alexander Minoritas "Expositio in Apocalypsim" sprechen wird.

Die neue Reihe ist interdisziplinär angelegt; sie umfasst neueste Forschungen aus Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte und spannt den Bogen von Merseburg bis nach Schleswig. Die beiden anderen Vorträge der Reihe finden am 15. November und 6. Dezember 2018, jeweils um 18.00 Uhr im ERZ statt.

www.romanik-zentrum.eu   
ERZ_Winter2018.pdf (1,7 MB)  vom 26.09.2018

Ausstellung: Bacchus - Gott des Weines. Eine kleine Kulturgeschichte

Bacchus Ausstellung 2018

Bacchus Ausstellung 2018

Nachgezeichnet wird die ursprüngliche Darstellung des Wein bringenden griechischen Gottes Dionysos und seines römischen Pendants Bacchus in der Antike und ihr reiches künstlerisches Nachleben vom Mittelalter bis zur Moderne. Grundlage für die Ausstellung war eine vom IKArE und dem Museum Schloss Neuenburg getragene Lehrveranstaltung zur Ausstellungspraxis, in der Studierende der Kunstgeschichte und Klassischen Archäologie über zwei Semester hinweg gemeinsam am Konzept und der Realisierung der Ausstellung sowie am Katalog arbeiteten.

25. August bis 18. November 2018
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Museum Schloss Neuenburg, Schloss 1, 06632 Freyburg (Unstrut)
Di-So 10-19 Uhr (ab 1. Nov. 10-17 Uhr)

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen:
"Bacchus - Gott des Weines" - Katalog der Ausstellung im Museum Schloss Neuenburg in Freyburg (Unstrut), 25. August bis 18. November 2018, hrsg. für die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, das Archäologische Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Weinbruderschaft Saale-Unstrut e.V. durch Christian Philipsen, Stephan Lehmann und Dieter Hanisch.


Neuerscheinung: Die Stadtpfarrkirche St. Marien in Wittenberg

Stadtpfarrkirche Wittenberg

Stadtpfarrkirche Wittenberg

Der Band „Archäologie in Wittenberg II: Die Stadtpfarrkirche St. Marien zu Wittenberg. Aktuelle Ausgrabungen und neue Forschungen 2010-1017“ berührt ein bestehendes Denkmal von derart überregionaler Bedeutung, dass es in den Kreis der Welterbestätten aufgenommen wurde. Mehr als diese bedeutende bauliche Hülle sind es jedoch die an diesem Ort vollzogenen, dargestellten und inszenierten, radikal neuen geistigen Inhalte, die sich auch in der Innenausstattung wie dem programmatischen Reformationsaltar von Lucas Cranach d. Ä. und Lucas Cranach d. J. sowie den zahlreichen Epitaphen einflussreicher Reformatoren und Wittenberger Bürger zeigen.

Bei einem so präsenten Gebäude stellt sich umso mehr die Frage nach einem angemessenen denkmalpflegerischen Umgang. Der Bürgerschaft einerseits Antwort auf ihre Fragen zu geben und andererseits auch über die Ergebnisse der jüngsten Forschungen und Ausgrabungen zu berichten, diente das interdisziplinäre Kolloquium vom 25.11.2013, das vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstaltet wurde und dessen Beiträge im vorliegenden Band versammelt sind: http://www.denkmal-buch-geschichte.de/Sachsen-Anhalt-Sonderband-25   


Neuerscheinung: Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike. Katalog zur Ausstellung

hrsg. von Christian Philipsen und Thomas Bauer-Friedrich, mit Beiträgen von Stefan Lehmann, Olaf Peters, Elisa Tamaschke und Christian Drobe, Dresden 2018.

ideale. Ausstellungskatalog

ideale. Ausstellungskatalog

Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Symbol­figur der früh­klassizis­tischen Epoche vor der Franzö­sischen Revolution. Mit seinen archiva­lischen Forschungen, seinen subtilen Werk­beschrei­bungen und seiner neuartigen Erzählung der Geschichte der Kunst der Antike gilt er als Begründer zweier Wissen­schaften: der Klassi­schen Archäologie und der Kunst­geschichte.

Der Band versammelt bedeutende Vertreter der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts und stellt ihre Werke in den Kontext von Winckel­manns Wieder­entdeckung der griechi­schen Kunst. Goya, Runge und Menzel, von Marées und Schlemmer, Meyer-Amden und Kolbe oder Beckmann und Scholz dokumentieren die produktive und differenzierte Ausformu­lierung der künstlerischen Moderne auf der Grundlage und in Abgrenzung von der Antike und ihrer neuzeitlichen Rezeption als Ideal: https://verlag.sandstein.de/   


Neuerscheinung: Das ernestinische Wittenberg: Die Leucorea und ihre Räume

Wittenberg-Forschungen Band 4, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA hrsg. von Heiner Lück, Enno Bünz, Leonhard Helten, Armin Kohnle, Dorothée Sachs und Hans Georg-Stephan, Petersberg 2017.

Wittenberg-Forschungen Band 4

Wittenberg-Forschungen Band 4

Im Mittelpunkt des vierten Bandes der Wittenberg-Forschungen steht die 1502 gegründete Wittenberger Universität, die Leucorea. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den „Räumen“, die die Universität und ihre Angehörigen in der Stadt nutzten, für Lehrveranstaltungen, feierliche Akte, zum Wohnen, als Bestattungsorte und Gedenkstätten. Das universitäre Leben spielte sich in eigens für die Bedürfnisse der Leucorea erbauten Kollegien, aber auch in Privathäusern, der Stadtpfarrkirche und Räumen im Schloss ab. Der akademische Alltag, die höfische Erziehung und Ausbildung sowie die universitäre Fest- und Gedächtniskultur ergriffen nahezu die ganze Stadt.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das ernestinische Wittenberg. Universität und Stadt (1486-1554) versteht sich auch als ein wissenschaftlicher Beitrag zum Reformationsjubiläum (1517) wie auch zum Jahrestag der Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg (1817). Beide Jubiläen umspannen auf eigene Weise die Geschichte der Leucorea, die sowohl im 16. als auch im 17. Jahrhundert eine weit über die Landesgrenzen hinausreichende europäische Bedeutung erlangte.


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