Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
Kunstgeschichte

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Rekonstruktion eines rössenzeitlichen Langhauses. Foto. O. Rück

Rekonstruktion eines rössenzeitlichen Langhauses. Foto. O. Rück

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelles

INTERVIEW
Betrachtungen zu Olympia 1936

Im Hinblick auf die Tagung zum Olympiapark 1936 hat Radio Corax einen der Organisatoren, Prof. Dr. Olaf Peters, interviewt:

https://radiocorax.de/die-olympischen-spiele-1936/   


TAGUNG
Landschaft – Herrschaft –
Repräsentation. Burgen und Pfalzen in
Mitteldeutschland und Mitteleuropa

Foto: LDA Sachsen-Anhalt, R. Ulbrich

Foto: LDA Sachsen-Anhalt, R. Ulbrich

Am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas findet vom 10.2. bis 12.02.2023 die Tagung "Landschaft – Herrschaft – Repräsentation. Burgen und Pfalzen in Mitteldeutschland und Mitteleuropa" statt.

Veranstalter: Prof. Dr. Ute Engel/Prof. Dr. Tobias Gärtner

Anmeldungen bitte bis 31.01.2023 unter:

Programm:
Burgentagung_Einladung.pdf (805,4 KB)  vom 23.01.2023

TAGUNG
Der Olympiapark 1936 – Vorläufe, Fragen, Kontexte, Antworten

Die Olympischen Spiele sind im 20. und 21. Jahrhundert immer wieder kritischer Gegenstand politischer und ästhetischer Diskussionen gewesen. Exemplarisch gilt das für die Berliner Olympiade von 1936. Die künstlerische Ausstattung des dafür gebauten Reichssportfeldes zeigte, wie instrumentell und zugleich vieldeutig Plastik, Relief und Malerei innerhalb eines solchen Großereignisses wirken konnten. Die Tagung greift die Zusammenhänge angesichts neuer Diskussionen durch eine kritische Rückschau auf und erweitert sie um zeitgenössische Positionen.

26./27. Januar 2023
Organisatoren: Prof. Dr. Stefan Lehmann und Prof. Dr. Olaf Peters

Programm:
Olympiapark_Tagung_einladung.pdf (172,6 KB)  vom 13.12.2022

Numismatische Spring School 2023

Numismatische Spring School

Numismatische Spring School

Vom 20.-24. März 2023 veranstaltet das Seminar für Klassische Archäologie gemeinsam mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) die 3. Numismatische Frühlingsschule, die Bewerbungsfrist endet am 3. Februar:
Numismatische Springschool in Halle.pdf (305,2 KB)  vom 09.01.2023

ERASMUS Austausch

Über das Erasmusprogramm haben Studierende die Möglichkeit, einige Zeit an einer der ausländischen Partnerhochschulen des Institut zu lernen.

Die Bewerbungsfrist für einen Aufenthalt im Wintersemester 2023/24 und/oder Sommersemester 2024 läuft noch bis 15. Februar. Näheres:


Gastvorträge im Wintersemester 2022/23

Das Programm der Gastvorträge und Tagungen am Institut kann hier eingesehen werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen:
Gastvorträge WiSe 22 23.pdf (222,3 KB)  vom 03.11.2022

Programm Kolloquium Wintersemester 2022/23

Das Programm des Kolloquiums zu Forschungsfragen kann hier eingesehen werden. Ebenfalls eingefügt sind mit unserem Institut verbundene Veranstaltungen sowie die zahlreichen Antrittsvorlesungen, die im WiSe in unserer Fakultät stattfinden.

Termin: mittwochs, 18.00–20.00 h, Hörsaal II, Steintor-Campus (Wenn nicht anders angegeben!)
Kolloquium WiSe 2022-23.pdf (166,5 KB)  vom 25.10.2022

Ukraine-Hilfe

Der Verband Deutscher Kunsthistoriker solidarisiert sich mit den Menschen in der Ukraine und ruft zur fachlichen und materiellen Unterstützung derjenigen auf, die sich dort für die Freiheit der Kunst, die Demokratie und die Bewahrung der kulturellen Überlieferung ihres Landes einsetzen und deren Arbeit wie auch ihr ganzes Leben in diesen Tagen bedroht sind. Er führt eine stetig aktualisierte Liste von Instituten, die bereit sind, ,scholars at risk' bei ihren Bemühungen zu unterstützen und ggf. im Rahmen von Förderprogrammen aufzunehmen. Unser Institut beteiligt sich an der Initiative: https://kunsthistoriker.org/meldungen/scholars-at-risk/    

Für ukrainische Museen und ihre bedrohten Kunstwerke bittet der Verband um Sach- oder Geldspenden, Näheres dazu:

https://kunsthistoriker.org/meldungen/bedrohte-kunstschaetze-in-der-ukraine/   

Der russische Angriffskrieg verursacht entsetzliches Leid und den Tod ungezählter Menschen in der Ukraine. Und er zerstört das identitätsstiftende kulturelle Erbes des Landes unwiederbringlich. In seiner Resolution fordert der Verband daher die Einhaltung der Haager Konvention und den konsequenten Schutz gefährdeter Kulturgüter:

https://kunsthistoriker.org/meldungen/ukraine-resolution/   


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