Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
Kunstgeschichte

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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Brillennadel

Brillennadel

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelle Termine

Kolloquium WiSe 2018/19: Exotismus/Primitivismus

Themen und Termine (Di, 18-21 Uhr, GSZ HS II):

6.11. Der Umgang mit dem „Primitiven“ in der Erforschung der prähistorischen Kunst (François Bertemes)

Hinweis: Amo-Lecture
Mi 14.11., 18:15 Uhr, Mel HS XX
The Capacity for Truth: Of "Restitution" in African Systems of Thought (Achille Mbembe)

20.11. Zur Rezeption des „Primitiven“ in der Modernen Kunst (Olaf Peters)

4.12. Untersuchungen zum Afrikabild im 17. Jahrhundert (Lina Mitschke)

18.12. Sou Fujimotos Manifest „Primitive Future“ in der Architektur (Leonhard Helten)

15.1. Bild-Bricolage im kolonialen Kulturkontakt. Zum Verhältnis von Migration, Malerei und Fotografie bei Paul Gauguin und Gottfried Lindauer (Joachim Rees, Berlin)

29.1. Studentisches Gespräch zur gegenwärtigen Debatte um Restitutionen und Humboldt-Forum mit Christoph Schmälzle (im Studentischen Aufenthaltsraum, Adam-Kuckhoff-Str. 34A)


Öffentliche Verteidigung von Andreas Waschbüsch

Am Mittwoch, 12. Dezember, verteidigt Andreas Waschbüsch seine Dissertation mit dem Titel

Gotikrezeption als Kulturtransfer. Künstlerische Aneignungsprozesse im  Heiligen Römischen Reich während der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts  am Beispiel der Metropolen Trier, Mainz und Magdeburg

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mi. 12.12.2018 | 12 Uhr | Steintor-Campus SR 22A (LuWu 2, Raum 1.02)


Newsarchiv

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