Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Brillennadel

Brillennadel

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelles

Neue Ausstellung im ERZ: Historische Messbilder

Unter dem Titel aus perspektivischen Bildern orthographische Projectionen […] konstruieren zeigt das Europäische Romanik Zentrum am Sonntag, den 13. September 2020, historische Messbilder aus dem Archiv des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität Halle.

Mit der Gründung der Königlich Preußischen Messbild-Anstalt zu Berlin 1885 war die erste Institution zur systematischen Erfassung von Denkmalen mittels fotografischer Aufnahmen geschaffen. 1909 veröffentlichte die Messbild-Anstalt einen ersten Katalog mit 1.064 Aufnahmen von 384 Gebäuden. Diese Aufnahmen halten historische, heute veränderte Zustände fest und stellen damit auch über 100 Jahre nach ihrer Entstehung wichtige Quellen der Forschung dar. Doch bereits damals dienten sie nicht nur der denkmalpflegerischen Dokumentation, sondern zeichneten sich aufgrund ihrer herausragenden Qualität auch durch einen besonderen ästhetischen Wert aus.

Für den kunsthistorischen Unterricht erwarb das kunsthistorische Seminar der Universität Halle zahlreiche dieser auf große Pappen aufgebrachten Messbilder. Eine kleine Auswahl wird nun in Merseburg gezeigt. Die Begleittexte stammen von Mitgliedern des ERZ.

Unter Berücksichtigung der durch die Pandemie bedingten Auflagen ist die Ausstellung nach Terminvereinbarung in den Räumen des ERZ in Merseburg (Domplatz 7) zu sehen. Der Eintritt ist frei.


NEUERSCHEINUNG: Die Kunstdenkmale der Stadt Stendal

bearbeitet von Leonhard Helten, Anne Schröder-Kahnt, Sven Papstmann u.a., in: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts, Sonderband, herausgegeben von der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt e. V., Halle 2020.

Mit der Veröffentlichung des Bau- und Kunstdenkmalinventars der Stadt  Stendal kann nach langen Jahren endlich eine Lücke der  wissenschaftlichen Dokumentation der historischen Kunst- und  Kulturschätze in Stendal geschlossen werden. Die Arbeiten an diesem Band  begannen bereits in den 1920er Jahren, danach ist das Manuskript bis in  die 1980er Jahre mehrfach überarbeitet, jedoch nie vollständig  publiziert worden: https://www.mitteldeutscherverlag.de/   


NEUERSCHEINUNG: Das ernestinische Wittenberg: Residenz und Stadt

Wittenberg-Forschungen Band 5, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA hrsg. von Leonhard Helten, Enno Bünz, Armin Kohnle, Heiner Lück und Ernst-Joachim Waschke unter Mitarbeit von Tilman Pfuch und Marianne Schröter, Petersberg 2020, mit Beiträgen von Leonhard Helten, Anke Neugebauer u. a.

Im Mittelpunkt des fünften Bandes der Wittenberg-Forschungen steht der Neubau des kurfürstlichen Schlosses unter Friedrich dem Weisen, das den Auftakt der systematischen Umgestaltung Wittenbergs zu einer modernen Residenz- und Universitätsstadt bildete. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts bestimmten Baustellen das Stadtbild. Im Zusammenspiel von Landesherren und Stadtregierung mit Künstlern, Handwerkern und Gelehrten entwickelte sich Wittenberg zu geistig-geistlichen Zentrum Kursachsens, das weit über die ernestinische Herrschaftsperiode hinaus kulturell ausstrahlte. In 18 kunsthistorischen, archäologischen, baugeschichtlichen, historischen und theologischen Aufsätzen werden Residenz und Stadt hinsichtlich materieller Befunde, Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte und einzelner Aspekte wie liturgischen Traditionen und Memoria untersucht. Ausführliche Listen geben Auskunft über die an den Residenzbauten und an städtischen Bauprojekten beteiligten Handwerker, deren Herkunft, Gewerk, Tätigkeit und Immobilienbesitz.

https://www.imhof-verlag.de/das-ernestinische-wittenberg-residenz-und-stadt.html   


Bewerbungstermine Masterstudiengang Denkmalpflege 2020

Bauhaus Dessau (IKARE-Bildarchiv, L. Helten)

Bauhaus Dessau (IKARE-Bildarchiv, L. Helten)

Als Bewerbungsschluss für  das kommende Studienjahr galt der 31. August 2020. Das Rektorat hat  inzwischen die Bewerbungsfrist für sämtliche Masterstudiengänge  verlängert. Neuer Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2020.

https://www.denkmalpflege.uni-halle.de/


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