Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
Kunstgeschichte

Telefon: (0345) 55-24311
Telefax: (0345) 55-27040

Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten:
Mo-Do 9–12 Uhr und 13–14 Uhr

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Studentische Projekte und Initiativen

Um studentische Projekte und Initiativen der Kunstgeschichte zu koordinieren und zu verbreiten, haben sich im Frühjahr 2021 Studierende als Kollektiv Kunstgeschichte zusammengefunden. Seitdem finden wieder Ausflüge, gemeinsame Ausstellungsbesuche, aber auch Projekte in Halles Kunst- und Kulturszene statt.

AKTUELL
Ausstellung in der Galaxie neuer Künste

Das Kollektiv Kunstgeschichte hat eine Ausstellung kuratiert:

Myriam Mayer
CLOSER

Galaxie neuer Künste (Hordorfer Str. 4, Halle)
https://www.instagram.com/galaxie_neuer_kuenste   

3. Februar, 18 Uhr: Vernissage
4., 10. und 11. Februar: von 12-18 Uhr geöffnet
11. Februar: Finissage


Kritische Kunstgeschichte

Logo AK Kritische Kunstgeschichte

Logo AK Kritische Kunstgeschichte

Wo kommen die Kunstwerke in den Museen eigentlich her? Wieso wird in den Vorlesungen so wenig über die Werke von Künstlerinnen gesprochen? Und welchen Anteil hat die Kunstgeschichte am kulturellen Gedächtnis?

Um diesen und weiteren Fragen einen Raum zu geben, trifft sich alle zwei Wochen die Kritische Kunstgeschichte. Wir sind Studierende verschiedener Fächer mit Interesse an kritischen Nachfragen im Kunst- und Kulturbereich. Als Teil des “Kollektiv Kunstgeschichte” fahren wir gemeinsam auf Exkursionen, lesen und diskutieren Texte und kommen ins Gespräch über Themen aus Seminaren und Vorlesungen, aber auch darüber hinaus. Bei Interesse schreib uns gern eine Nachricht: !

Die Termine für die nächsten Treffen werden auf dem Instagram-Account
des Kollektiv Kunstgeschichte bekanntgegeben.
https://www.instagram.com/kollektivkunstgeschichte/   

Wir freuen uns auf dich!

2023
Kritische Kunstgeschichte

Wir sind bei den Kritischen Einführungswochen dabei!

Kritische Kunstgeschichte beim Ständecafe (KEW), 12.10.2023, 12:30-17 Uhr, SSR Steintorcampus

Kritische Kunstgeschichte beim Ständecafe (KEW), 12.10.2023, 12:30-17 Uhr, SSR Steintorcampus

Auch wenn die Kritische Kunstgeschichte noch im Entstehen ist, freuen wir uns, zu Beginn des Semesters im Rahmen der kew mit Euch ins Gespräch zu kommen. Am Donnerstag, 12.10., könnt ihr auf dem Steintorcampus vor dem SSR die verschiedenen Gruppen und Initiativen kennenlernen. Das Ständecafé findet von 12:30-17 Uhr statt. Mehr Infos unter https://kew-halle.de/   

Zeit zu picknicken!

Kollektiv Kunstgeschichte, Picknick, 14.10., 15-19 Uhr, Galaxie neuer Künste

Kollektiv Kunstgeschichte, Picknick, 14.10., 15-19 Uhr, Galaxie neuer Künste

Zum Semesterstart lädt euch die Kritische Kunstgeschichte zu einem entspannten Picknick am Samstag, 14.10., ab 15 Uhr in den Hinterhof der Galaxie neuer Künste ein (Hordorfer Str. 4, 06112). Kommt vorbei, bringt friends und snacks mit, Kaffee und Getränke sind da. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen und viele neue Gesichter! Bis Samstag!


2022
feels like a hug – fashion flea market & exhibition

Im November 2022 fand in Zusammenarbeit von KünstlerInnen aus der Malereiklasse der Burg Giebichenstein und dem Kollektiv Kunstgeschichte eine Ausstellung mit Modeflohmarkt in der Galaxie neuer Künste statt, wobei das Ziel der Veranstaltung die Vernetzung lokaler Kunstschaffender mit KunsthistorikerInnen und Interessierten war. Kuratiert wurde die Schau mit Arbeiten von Luca Japkinas, Kira Klein, Yerina Lee, Chiara Hofmann, Felicitas Goltz und Ben Billhardt durch zwei Studierenden der Kunstgeschichte – Anna-Lena Goltz und Hannah Henkel.

Ausstellung "feels like a hug": Arbeiten von Chiara Hofmann und Felicitas Goltz, Ausstellungsplakat

Ausstellung "feels like a hug": Arbeiten von Chiara Hofmann und Felicitas Goltz, Ausstellungsplakat

Ausstellung "feels like a hug": Arbeiten von Chiara Hofmann und Felicitas Goltz, Ausstellungsplakat


2022
Making-Off: "Kunstgeschichte studieren"

Im Sommersemester 2022 entstand im Rahmen eines Seminars zur Wissenschaftskommunikation das Video “Kunstgeschichte studieren”. Während des Semesters begleiteten wir Exkursionen und Ausstellungen, führten Interviews und besuchen wichtige Orte auf dem Campus und in der Stadt mit der Kamera. Mit Hilfe des Instituts für Medien- und Kommunikationswissenschaft, des Bildarchivs, der Galaxie neuer Künste, den Professor*innen und Studierenden der Kunstgeschichte war es uns möglich, das Fach in seiner Bandbreite und Perspektiven am Studienstandort Halle (Saale) vorzustellen.

Making-off "Kunstgeschichte studieren" (Fotos: Isabel Pfeiffer, Hannah Henkel)

Making-off "Kunstgeschichte studieren" (Fotos: Isabel Pfeiffer, Hannah Henkel)

Making-off "Kunstgeschichte studieren" (Fotos: Isabel Pfeiffer, Hannah Henkel)


2022
Ausstellung "Der Nullpunkt ist aus praktischen Gründen
nicht das galaktische Zentrum"

Im Juni 2022 fand in Kooperation mit dem BLECH. Raum für Kunst e. V. eine von zwei Studierenden der Kunstgeschichte – Anna-Lena Goltz und Maximilian J. Fleischer – kuratierte Gruppenausstellung mit dem Titel „Der Nullpunkt ist aus praktischen Gründen nicht das galaktische Zentrum“ in der Produzentengalerie Galaxie neuer Künste statt. Die Veranstaltung wurde durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

In der Schau wurden Arbeiten folgender KünstlerInnen präsentiert: Katja Neubert, Susanne Henny Kolp, Michael Seefeldt, Jana Luck, Franz Rentsch, Christoph Liedtke, Hanna Sass, Julia Eichler.  Desweiteren fanden im Rahmen der Ausstellung eine Performance („EL GRANDE NADA" von Christoph Liedtke), eine Lesung („Nicht der erste Boden, nicht der letzte Horizont – Die Reise und die Künstlerin“ von Jana Isabella Luck) sowie ein Jazzkonzert („Zwitschermaschine“ von Jazzkollektiv Halle) statt und es gab in Form mehrerer Gesprächsformate die Möglichkeit zur Vernetzung zwischen lokalen Kunstschaffenden (u. a. Studierenden und Alumni der Burg Giebichenstein) und dem Kollektiv Kunstgeschichte.

Ausstellung "Der Nullpunkt ist aus praktischen Gründen nicht das galaktische Zentrum", kuratiert von Anna-Lena Goltz und Maximilian J. Fleischer

Ausstellung "Der Nullpunkt ist aus praktischen Gründen nicht das galaktische Zentrum", kuratiert von Anna-Lena Goltz und Maximilian J. Fleischer

Ausstellung "Der Nullpunkt ist aus praktischen Gründen nicht das galaktische Zentrum", kuratiert von Anna-Lena Goltz und Maximilian J. Fleischer

Begleittext zur Ausstellung:
Seit dem 16. Jahrhundert ist das heliozentrische Weltbild der Ausgangspunkt einer menschlichen Perspektive auf das Universum. Die Sonne gilt als „Zentrum der Galaxie“, obwohl der eigentliche Mittelpunkt genau der Ort ist, an dem das sichtbare Band der Milchstraße am dichtesten ist. Wollte man heute diese natur- und astrowissenschaftlichen Sachverhalte auf eine gesellschaftliche Ebene übertragen, so könnte man sagen, dass an die Stelle des Heliozentrismus ein Anthropozentrismus tritt, der den Menschen in seiner irdisch-sozialen, aber auch galaktischen Selbstverortung zum Nullpunkt aller Werte macht. In Bezug auf eine künstlerische Praxis eröffnet dieses Themenfeld einen ganzen Kosmos an Fragestellungen, die von einer Suche nach extraterrestrischen Existenzen über Perspektivreflexionen bis hin zu erkenntnistheoretischen Überlegungen reichen können.

https://klub7.de/projects/der-nullpunkt-ist-aus-praktischen-gründen-nicht-das-galaktische-zentrum-blech-kunstverein   

17.-19.06.2022, "Galaxie neuer Künste", Hordorfer Straße 4, 06112 Halle


2015
Benefizausstellung »Artists for Refugees«

Benefizausstellung Artists for Refugees

Benefizausstellung Artists for Refugees

Viele Menschen engagieren sich zur Zeit in zahlreichen Initiativen und Projekten, um die Herausforderungen der aktuellen Flüchtlingssituation zu bewältigen. Um einen Beitrag zu leisten, organisieren zwei Studierende der Kunstgeschichte, Elvira Trofymenko und David Bäcker, die Benefizausstellung »Artists for Refugees«. Dafür konnten sie zahlreiche Künstler gewinnen, darunter  Franca Bartholomäi, Christoph Rode,  Jan Thomas , Eva Walker und weitere.

Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Kunstwerke und Spenden soll die studentische Flüchtlingsinitiative Medinetz Halle e.V. (https://medinetz-halle.de/   ) unterstützt werden. Sie vermittelt papierlosen Geflüchteten eine kostenfreie medizinische Versorgung.

Galerie am Domplatz, Halle (Saale)
Eröffnung 12. Dezember 2015, 12 Uhr
Ausstellungsdauer 12. - 13. Dezember 2015
geöffnet von 12 – 18 Uhr

https://campus-halensis.de/artikel/artists-for-refugees-studierende-und-kuenstler-helfen-fluechtlingen/   


2014
StuArt

StuArt – die Studentengalerie ist eine Gruppe von Studierenden der Kunstgeschichte, die sich 2014 zusammengefunden hat, um selbständig Ausstellungen zu konzipieren und umzusetzen. Sie ist aus dem studentischen Projekt stuArt.07 hervorgegangen, das 2007 unter Beteiligung von Herrn Prof. Dr. Olaf Peters gegründet wurde. Die theoretische Beschäftigung mit Kunst im Rahmen des Studiums wird mit StuArt um einen praxisorientierten Aspekt erweitert. Studierenden wird hier die Möglichkeit geboten, in den unterschiedlichsten Bereichen des Kunstbetriebs Erfahrungen zu sammeln.

Die Aufgaben von StuArt umfassen alle Aspekte eines Ausstellungsbetriebs und reichen von der Konzeption und Organisation bis hin zur Umsetzung. Die Mitglieder übernehmen alle kuratorischen Aufgaben, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Finanzierung und erarbeiten gegebenenfalls einen Katalog zur Ausstellung.

https://campus-halensis.de/artikel/stuart-stellt-aus-die-un-moeglichkeit-der-erkenntnis/   

StuArt Projekte und Aktivitäten

2007-2015

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