Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
Kunstgeschichte

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Newsarchiv

2021

Begrüßung der Master-Erstsemester Kunstgeschichte

Die Mitarbeiter*innen des Fachbereichs Kunstgeschichte begrüßen alle neuen Masterstudierenden, stellen sich vor und informieren über Themen, Ablauf und Anforderungen sowie Anlaufstellen im Studium.

Do, 14.10.2021, 18.00-19.30 Uhr
Steintor-Campus, Hörsaal I
(Anmeldung bis 7.10.2021)

https://www.ich-will-wissen.de/fuer-studienanfaengerinnen/   


Begrüßung der Bachelor-Erstsemester Kunstgeschichte

Die Mitarbeiter*innen des Fachbereichs Kunstgeschichte begrüßen die neuen Bachelorstudierenden, stellen sich vor und informieren über Themen, Ablauf und Anforderungen sowie Anlaufstellen im Studium.

Do, 14.10.2021, 10.30-12.00 Uhr
Steintor-Campus, Hörsaal I
(Anmeldung bis 7.10.2021)

https://www.ich-will-wissen.de/fuer-studienanfaengerinnen/   


Begrüßungsveranstaltung der Institutsgruppe IG IKArE

Schwemme (© Michael aus Halle, CC BY-SA 3.0: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)

Schwemme (© Michael aus Halle, CC BY-SA 3.0: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)

Liebe Studierende, Dozierende und Mitarbeitende des Instituts,

Wir feiern den Semesterstart zusammen mit der IG Altertumswissenschaften am 8.10. ab 19:00 in der Schwemme (An der Schwemme 1, 06108 Halle). Die Anmeldung ist in der Bibliothek im Robertinum für 5€ VVK möglich, die Abendkasse kostet 7€. Dafür wird für Essen und Getränke gesorgt und die IG Altertum veranstaltet ein kleines Pubquiz. Der Einlass erfolgt nach der 3G-Regel. Wir bitten darum einen entsprechenden Nachweis bereitzuhalten.

Wir freuen uns, trotz der neuen Ablaufsänderungen, einen erfolgreichen Semesterstart mit Ihnen und euch feiern zu können.

Eure IG IKArE


Neubesetzung der Neuzeit-Professur - Fragen der Studierenden

Liebe Studierende,
derzeit läuft das Berufungsverfahren zur Neubesetzung der Neuzeit-Professur am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (Nachfolge Prof. Wiemers).
Am 28. und 29. Oktober werden nun die öffentlichen Vorträge der BewerberInnen stattfinden. Hierzu gibt es die Gelegenheit, vorab einige (wenige) Fragen zu formulieren, die uns als Studierende beschäftigen und dann den BewerberInnen gestellt werden können. So können wir einen Eindruck erlangen, welche Schwerpunkte die jeweiligen KandidatInnen in Forschung und Lehre setzen wollen, welche Möglichkeiten sie für das Institut sehen etc.
Aus formalen Gründen müssen allen KandidatInnen dieselben Fragen gestellt werden – sie müssen also im Vorhinein festgelegt werden. Um gemeinsam darüber nachzudenken, welche Fragen wir als Studierende den BewerberInnen stellen wollen, möchten wir gerne dazu einladen am Mittwoch, den 6.10., um 18 Uhr virtuell zusammenzukommen und gemeinsam zu diskutieren. Über folgenden Link kann sich in StudIP zugeschaltet werden:
https://studip.uni-halle.de/dispatch.php/course/details?sem_id=c8aa8846da25ef1135b15f2f810a5114

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung!
Die studentischen Vertreterinnen der Berufungskommission
Anna Goltz und Lena Ulrich


Einführungsveranstaltungen für die Erstsemester BA/MA

Vom 4. bis zum 14. Oktober finden verschiedene Veranstaltungen für die Erstsemester statt, zu denen wir sehr gern einladen! Eine Übersicht findet sich hier: https://www.ich-will-wissen.de/en/fuer-studienanfaengerinnen/einfuehrungsveranstaltungen/    (einfach Studiengang eingeben).

Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung erforderlich ist für die Fachstudienberatung am 6.10. (Anmeldung bis 1.10.) und die Erstsemesterbegrüßung am 14.10. (Anmeldung bis 7.10.). Die Einzelheiten dazu finden sich ebenfalls unter obigem Link.


Tag der Offenen Tür: Europäisches Romanik Zentrum

Wann? Tag des Offenen Denkmals: 12. September 2021 von 11-17 Uhr

Merseburg Messbilder

Merseburg Messbilder

Zum Tag des offenen Denkmals, am 12. September 2021, lädt  das Europäische Romanik Zentrum in Merseburg (Domplatz 7) herzlich zu  einem Tag der offenen Tür ins ERZ ein! Von 11-17 Uhr können Sie sich mit  der Arbeit des Vereins und An-Instituts der MLU vertraut machen. In  Ergänzung zur aktuellen Ausstellung des Kulturhistorischen Museums „Der  Merseburger Dom in Bildern vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart“, die  noch bis zum 31. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen ist,  werden außerdem Messbilder des Merseburger Doms gezeigt. Zudem werden  als Ausblick auf die für 2022 geplante Spring School und Ausstellung zu  Reproduktionstechniken von Grabsteinen eindrucksvolle Abriebe von  Grabsteinen, sog. Brass Rubbings, zu sehen sein.

www.romanik-zentrum.eu   


TAGUNG: Schwerter und Ortbänder. Aktuelle Forschungen und neue Ausgrabungen

Gemeinsame Tagung des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie  Sachsen-Anhalt und des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien  Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 16. September  2021.

Ziel der Tagung ist ein typologischer und chronologischer Überblick über Schwerter und Schwertortbänder vom 5. bis 14. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt auf Deutschland. Nationale und internationale Fachkolleginnen und Fachkollegen stellen ihre Forschungsergebnisse zu den jeweiligen Epochen vor.

Tagungsort: Hörsaal des Landesmuseums für Vorgeschichte, Richard-Wagner-Straße 9, 06114 Halle (Saale)

Nach den gegenwärtigen Bestimmungen und aufgrund begrenzter Raumkapazität ist eine vorherige Anmeldung erforderlich:

https://www.landesmuseum-vorgeschichte.de/veranstaltungen/tagungen/schwerter-und-ortbaender.html   


NEUERSCHEINUNG: Epitaphien für Kinder

Hg. v. Bettina Seyderhelm und Leonhard Helten, Sachsen und Anhalt. Jahrbuch der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt, Bd. 33, Halle 2021.

Jahrbuch HiKo Bd. 33

Jahrbuch HiKo Bd. 33

Beiträge der Tagung „Hie lieg ich armes Würmelein. Epitaphien für Kinder“ (16.10.2019 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt, der Kirchlichen Stiftung Kunst und Kulturgut und des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff.

https://mitteldeutscherverlag.de/geschichte/landesgeschichte/sachsen-und-anhalt   


Diskussionsforum: Architekturgeschichte als Disziplin - Methoden, Didaktik, Perspektiven

Architekturgeschichte

Architekturgeschichte

Was soll Architekturgeschichte an Hochschulen im deutschsprachigen Bereich, etwa im Zeichen von Erderwärmung, Globalisierung, Postkolonialismus - und was soll sie nicht? In Zeiten von Videokonferenzen kann dies in aller Vielfalt in großem Kreis diskutiert und verhandelt werden, als Analyse, Polemik, Vision: der virtuelle Debattierclub dazu wird für alle Betroffenen und Interessierte am 9. Juli um 16 h öffnen (Ende ca. 19 h). Initialstatements halten Ute Engel (Halle), Andreas Huth (Berlin), Carola Jäggi (Zürich), Cornelia Jöchner (Bochum) und Klaus Jan Philipp (Stuttgart). Moderation und Organisation: Christine Beese und Christian Freigang vom Kunsthistorischen Institut der FU Berlin.

Zeit: Freitag, 09.07.2021, 16:00-19:00 Uhr
Ort: https://fu-berlin.webex.com/meet/cbeese   
Plakat_Diskussionsforum.pdf (2,2 MB)  vom 31.05.2021

Ausschreibung Tutorien WiSe 2021/22

Für das kommende Semester suchen wir sechs Tutor*innen für die Übungen zu den Modulen:

Grundlagen der Kunstgeschichte: Architektur
Grundlagen der Kunstgeschichte: Bildkünste
Grundlagen der Kunstgeschichte: Propädeutikum

In den Tutorien sollen die Inhalte der Seminar vertiefend nachbereitet werden. Die finanzielle Vergütung ist mit 10h/Monat (1 SWS) zwar gering, die damit gewonnene Erfahrung und Qualifikation jedoch unbezahlbar.

Ihre formlose Bewerbung mit Angabe Ihres bevorzugten Tutoriums schicken Sie bitte möglichst in elektronischer Form bis zum 7. Juli 2021 an das Sekretariat Kunstgeschichte ().


Informationsveranstaltung
Neufassungen unserer Bachelor- und Master-Studiengänge

am 29.6.2021, 20st Uhr bis 21 Uhr
Präsenz: Steintor-Campus HS I (bis 48 Pers.)
Virtuell: Stud.IP ("Infoveranstaltungen Kunstgeschichte" unter Meetings einwählen)

Liebe Studentinnen und Studenten der Kunstgeschichte,
zum Wintersemester 2021/22 treten Neufassungen unserer bisherigen Studiengänge in Kraft, die mit Blick auf die anstehende Akkreditierung der Studiengänge der Kunstgeschichte überarbeitete Versionen der bisher gültigen Studiengänge darstellen.

Die bisherigen Studiengänge werden automatisch in die neu gefassten Studiengänge überführt; die Abschlussbezeichnungen bleiben identisch; jede bisher erbrachte Leistung bleibt gültig und wird anerkannt; bislang oder zum WS 21/22 nicht bestandene Leistungen können im Rahmen einer Übergangsfrist bis zum 31.3.2023 erbracht werden.

Die Informationsveranstaltung will Sie über den Zweck der Überarbeitung unterrichten und sie in ihren Grundzügen kurz zusammenfassen. Sie bietet Ihnen zudem Gelegenheit zu ersten Fragen.

Die Neufassungen der Studiengänge (Studien- und Prüfungsordnungen als auch Modulhandbücher) finden Sie unter www.ikare.uni-halle.de/kunstgeschichte/bachelor/ und www.ikare.uni-halle.de/kunstgeschichte/master/.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an der Veranstaltung am 29.6.2021 und mögliche Fragen!

Mit den besten Grüßen und Wünschen
Ihr
Team der Kunstgeschichte


Fachschaft Kunstgeschichte

Anna-Lena Goltz hat die „Fachschaft Kunstgeschichte“ ins Leben gerufen, die für die Interessen der Studierenden unseres Faches eintritt, aber auch einen lockeren Rahmen bieten soll, sich mit anderen Studierenden auszutauschen.Es werden noch Mitstreiter*innen gesucht!

Interessierte können sich bei Frau Goltz über Stud.ip-Nachricht melden.


Nachlässe bildender Künstler*innen in Sachsen-Anhalt

Digitale Tagung der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt und dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff.

Am 9. und 10. Juni 2021
Zoom-Link zur Tagung auf www.historische-kommission-fuer-sachsen-anhalt.de/   . Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 4. Juni 2021 per E-mail an:

Die Tagung versucht Fragen nach der Bedeutung und dem Umgang mit Nachlässen von Künstler*innen zu stellen und teilweise zu beantworten. Dabei werden generelle Perspektiven ebenso eröffnet wie konkrete Beispiele dargestellt und erörtert.
Tagung_Nachlass_Programm.pdf (2,1 MB)  vom 20.05.2021

Von Studierenden gestaltete Ausstellung eröffnet

Im vergangenen Semester haben Studierende aus der Kunstgeschichte und anderen Fächern die Ausstellung "Verborgene Schätze. Mittelalterliche Bücher aus der Universitäts- und Landesbibliothek" konzipiert. Sie ist nun eröffnet und kann nach vorheriger Anmeldung von Angehörigen der Universität im Kupferstichkabinett im Löwengebäude besucht werden: https://www.campus-halensis.de/artikel/ein-stuck-normalitat-studierende-gestalten-ausstellung-im-kupferstichkabinett/   

Virtuell kann die Ausstellung hier besucht werden: https://artsandculture.google.com/exhibit/verborgene-sch%C3%A4tze/nwLCYtn6GtXOJA   


Ausschreibung: W3-Professur Kunstgeschichte der Neuzeit

Am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas ist die W3-Professur für Kunstgeschichte der Neuzeit ausgeschrieben (Bewerbungsschluss: 07.05.2021):

https://wcms.itz.uni-halle.de/download.php?down=58692&elem=3356287


Informationsveranstaltung SoSe 2021

Halle, Steintorcampus 111

Halle, Steintorcampus 111

Herzlich Willkommen zum Semesterstart!

Mit dem kommenden Sommersemester startet das dritte digitale Semester. Mit Rundschreiben vom 26.03. wurde die Durchführung von digitalen Lehrveranstaltungen zunächst bis zum 30.04. verbindlich festgelegt. Für  den nachfolgenden Zeitraum wird über die Genehmigung von Hybrid-Veranstaltungen noch entschieden. Dabei handelt es sich um Lehrveranstaltungen, die mit kleineren Gruppen in Präsenz durchgeführt und für die übrigen Teilnehmer online übertragen werden.

Da die digitale Lehre im Allgemeinen den direkten Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden erschwert, möchten wir alle Studierenden unseres Faches bei Interesse herzlich einladen, offene Fragen oder Anliegen online gemeinsam mit uns zu besprechen.

Dafür bieten wir Ihnen zur Auswahl zwei Termine in der ersten Vorlesungswoche an:

Di 13.4., 18-20 Uhr

Do 15.4., 18-20 Uhr

Die Veranstaltung ("Infoveranstaltungen Kunstgeschichte") ist in Stud.IP angelegt, über folgenden Link können Sie sich mit ihrer Kennung einloggen und zu einem der genannten Termine über "Meetings" an der Onlinesitzung teilnehmen:

https://studip.uni-halle.de/dispatch.php/course/details?sem_id=cad0cec726bc062037bab5957a6cb671



Forum Kunstgeschichte Britanniens und Irlands (FAHBI)

FAHBI Logo Kunstgesch GB Forum

FAHBI Logo Kunstgesch GB Forum

Das Fachforum Kunstgeschichte Britanniens und Irlands – Forum Art History of Britain and Ireland (FAHBI) – wurde auf dem XXXV. Deutschen Kunsthistorikertag in Göttingen im März 2019 gegründet. Es bietet Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern, die sich mit der Kunstgeschichte Britanniens und Irlands beschäftigen, die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zu gemeinsamen Kontakten zu Kolleginnen und Kollegen in Großbritannien, Irland und darüber hinaus. Von besonderem Interesse sind Transferprozesse zwischen Großbritannien und dem Kontinent, die auch in interdisziplinären Perspektiven untersucht werden können.

Ziel sind jährliche Arbeitstreffen, die im Wechsel im Rahmen des Deutschen Kunsthistorikertags sowie in Form von Tagungen, Workshops oder Studientagen stattfinden. Auf diese Weise streben die Mitglieder des Forums an, die Kunstgeschichte Großbritanniens und Irlands stärker als bisher in Forschung und Lehre sowie in der breiteren Öffentlichkeit des deutschsprachigen Raums präsent zu machen.

Das nächste Mitgliedertreffen findet am 19.03.2021 von 14 bis 18:30 Uhr digital statt. Interessierte können uns gern kontaktieren!

Ansprechperson:

Prof. Dr. Ute Engel
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
Emil-Abderhalden-Str. 26–27
06108 Halle


CfP: Schwerter und Schwertortbänder von der Völkerwanderungszeit bis ins 14. Jahrhundert

Zusammen mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Land Sachsen-Anhalt veranstaltet unser Institut am 16. September 2021 ein Kolloquium zum Thema, hier geht es zum Call for Papers (Deadline: 15. März 2021).


AUSSCHREIBUNG: Tutorium Regionale Kunstgeschichte

Für das kommende Sommersemester suchen wir einen Tutor bzw. eine Tutorin für das Modul 06 Regionale Kunstgeschichte. Der eigene Gestaltungsspielraum für diese 14-tägliche Übung mit Exkursion ist großzügig bemessen, die Vergütung mit 10 h/Monat eher bescheiden.

Ihre Bewerbungsunterlagen nimmt Frau Schröder im Sekretariat Kunstgeschichte entgegenentgegen (per Email an ), Bewerbungsschluss ist der 22. Februar 2021.

Prof. Dr. Leonhard Helten


AUSSCHREIBUNG: Tutorien Ikonographie

Gesucht werden zwei Tutorinnen/Tutoren für das Modul Grundlagen der Kunstgeschichte II (SE Einführung in die Ikonographie) im kommenden Sommersemester. Das Tutorium wird 14-täglich angeboten und mit 10h/Monat vergütet.

Bitte senden Sie bei Interesse Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 22. Februar 2021 an Frau Schröder im Sekretariat Kunstgeschichte ).

Prof. Dr. Michael Wiemers und Dr. Sebastian Schulze


Öffentliche Verteidigung
der Doktorarbeit von Frau Susanne Kimmig-Völkner M.A.

Flügelaltar, St. Martin in Treffurt, Foto: Susanne Kimmig-Völkner

Flügelaltar, St. Martin in Treffurt, Foto: Susanne Kimmig-Völkner

Götzen auf dem Altar?
Umcodierung vorreformatorischer Retabel in lutherischen Kirchen

Mittwoch, 17. Februar 2021, 13:00 Uhr, Videokonferenz

Wir bitten aus technischen Gründen alle Teilnehmer um eine kurze Anmeldung bis zum 15. Februar 2021 an .


VERLÄNGERTE AUSSCHREIBUNGSFRIST:
Wiss. Mitarb., Kunstgeschichte des Mittelalters

Am Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Mittelalters (Prof. Dr. Ute Engel) ist die Stelle einer/eines wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiters (m-w-d) in Teilzeit (50%) ausgeschrieben:  http://www.verwaltung.uni-halle.de/dezern3/Ausschr/21_4_15151_20_H_verl.pdf

Die Bewerbungsfrist endet am 14. Februar 2021.


AUSSCHREIBUNG: HiWi (20 h/Mon.) am Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Mittelalters

Zum 1. April 2021 ist bei Prof. Dr. Ute Engel am Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Mittelalters eine Stelle als studentische Hilfskraft (ca. 20 Stunden/Monat) neu zu besetzen.

Der Aufgabenbereich erstreckt sich von Literatur- und Recherchearbeiten bis zur Mithilfe bei der organisatorischen Vorbereitung und Durchführung des Lehr- und Forschungsbetriebes. Sie studieren Kunstgeschichte in einem BA- oder MA-Studiengang, und wir erwarten ein grundsätzliches Interesse am Mittelalter, Engagement und Zuverlässigkeit. Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet und kann darüber hinaus verlängert werden.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung (Lebenslauf, Zeugnisse, Verzeichnis der besuchten Lehrveranstaltungen in einer PDF-Datei), die Sie bitte bis zum 8. Februar 2021 an das Sekretariat Kunstgeschichte senden ().


2020

Neuer Band aus der Reihe "Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum" erschienen

Wolfgang Schenkluhn: Die Hohe Pforte als Tür des Lebens. Zur Ikonographie des Westportals am Dom zu Halberstadt, Halle: Universitätsverlag Halle-Wittenberg 2020.

Band 9 Vorträge am ERZ

Band 9 Vorträge am ERZ

Wolfgang Schenkluhn unterzieht das 2007 gründlich gereinigte Hauptportal des Halberstädter Doms formal und inhaltlich einer kritischen Revision. So eröffnet sich ein spannender Diskurs zur Frage nach dem ikonographischen Programm sowie nach der Herkunft der stilistischen und motivischen Besonderheiten an dem wohl bedeutendsten Portal Mitteldeutschlands am Übergang von der Romanik zur Gotik. https://uvhw.de/neuerscheinungen/product/201028_15-229-5.html   


Vortrag von Dr. Holger Grönwald zur Wachtenburg

Wachtenburg

Wachtenburg

Gemeinsam mit dem Europäischen Romanik Zentrum laden wir herzlich ein zum Vortrag von

Dr. Holger Grönwald: Die Wachtenburg. Eine Projektvorstellung.

am Donnerstag, den 26. November 2020, 18.00 Uhr c.t., digital

Wir bitten um Anmeldung bis 25. November an: . Nach der Anmeldung erhalten Sie den Link und einen Zugangscode zur Veranstaltung.

Dr. Holger Grönwald studierte Ur- und Frühgeschichte sowie Klassische Archäologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2014 wurde er an der Universität Freiburg mit dem Thema „Archäologie und Geschichte des hoch- und spätmittelalterlichen Landesausbau im Friaul – Rolle und Entwicklung der Burg Cucagna und ihrer Ausstattung im Nordosten Italiens“ promoviert. Im Vortrag präsentiert er aktuelle Grabungsergebnisse und herausragende Einzelfunde von der Wachtenburg bei Wachenheim an der Weinstraße.


NEUERSCHEINUNGEN

Enno Bünz und Markus Cottin (Hg.): Bischof Thilo von Trotha (1466-1514). Merseburg und seine Nachbarbistümer im Kontext des ausgehenden Mittelalters, Leipzig 2020. https://univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/   

Christiane Ruhmann und Petra Koch-Lütke Westhues (Hg.): Museum als Resonanzraum: Kunst - Wissenschaft - Inszenierung, Petersberg 2020. https://www.imhofverlag.de/buecher/museum-als-resonanzraum/   

Mit Beiträgen zu den mitteldeutschen Domen Merseburg und Magdeburg von Leonhard Helten u.a.


Ablauf des Wintersemesters unter Corona-Bedingungen

Der Bereich Kunstgeschichte beabsichtigt die Durchführung der Lehrveranstaltungen in einer Mischung aus Präsenzlehre und digitalen Lehrangeboten. Vorlesungen werden als Aufzeichnung in StudIP bereitgestellt und digitale Seminare über Videochat durchgeführt. Präsenzveranstaltungen werden vorrangig für Studierende im ersten und  dritten Semester angeboten. Die Durchführbarkeit weiterer Lehrveranstaltungen in Präsenz ist abhängig von der verfügbaren Raumkapazität unter den geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Diese Verfügbarkeit wird derzeit durch die Universitätsleitung unter Berücksichtigung der Verordnungen des Landes Sachsen-Anhalt geprüft.

Die Zeitangaben, ggf. Orte der Lehrveranstaltungen hier auf unserer Homepage und in StudIP sind deshalb vorläufig! Bitte informieren Sie sich bis Vorlesungsbeginn über mögliche Änderungen und besuchen Sie gern die Infoveranstaltungen des Fachbereichs in der ersten Vorlesungswoche!


NEUERSCHEINUNG: Die Kunstdenkmale der Stadt Stendal

bearbeitet von Leonhard Helten, Anne Schröder-Kahnt, Sven Papstmann u.a., in: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts, Sonderband, herausgegeben von der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt e. V., Halle 2020.

Mit der Veröffentlichung des Bau- und Kunstdenkmalinventars der Stadt  Stendal kann nach langen Jahren endlich eine Lücke der  wissenschaftlichen Dokumentation der historischen Kunst- und  Kulturschätze in Stendal geschlossen werden. Die Arbeiten an diesem Band  begannen bereits in den 1920er Jahren, danach ist das Manuskript bis in  die 1980er Jahre mehrfach überarbeitet, jedoch nie vollständig  publiziert worden: https://www.mitteldeutscherverlag.de/   


Ausstellung im ERZ: Historische Messbilder

Unter dem Titel aus perspektivischen Bildern orthographische Projectionen […] konstruieren zeigt das Europäische Romanik Zentrum historische Messbilder aus dem Archiv des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität Halle.

Mit der Gründung der Königlich Preußischen Messbild-Anstalt zu Berlin 1885 war die erste Institution zur systematischen Erfassung von Denkmalen mittels fotografischer Aufnahmen geschaffen. 1909 veröffentlichte die Messbild-Anstalt einen ersten Katalog mit 1.064 Aufnahmen von 384 Gebäuden. Diese Aufnahmen halten historische, heute veränderte Zustände fest und stellen damit auch über 100 Jahre nach ihrer Entstehung wichtige Quellen der Forschung dar. Doch bereits damals dienten sie nicht nur der denkmalpflegerischen Dokumentation, sondern zeichneten sich aufgrund ihrer herausragenden Qualität auch durch einen besonderen ästhetischen Wert aus.

Für den kunsthistorischen Unterricht erwarb das kunsthistorische Seminar der Universität Halle zahlreiche dieser auf große Pappen aufgebrachten Messbilder. Eine kleine Auswahl wird nun in Merseburg gezeigt. Die Begleittexte stammen von Mitgliedern des ERZ.

Unter Berücksichtigung der durch die Pandemie bedingten Auflagen ist die Ausstellung in den Räumen des ERZ in Merseburg (Domplatz 7) am 8., 9., 14., 15. und 17. Oktober, jeweils von 14 bis 17 Uhr, zu sehen. Der Eintritt ist frei.


NEUERSCHEINUNG: Das ernestinische Wittenberg: Residenz und Stadt

Wittenberg-Forschungen Band 5, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA hrsg. von Leonhard Helten, Enno Bünz, Armin Kohnle, Heiner Lück und Ernst-Joachim Waschke unter Mitarbeit von Tilman Pfuch und Marianne Schröter, Petersberg 2020, mit Beiträgen von Leonhard Helten, Anke Neugebauer u. a.

Im Mittelpunkt des fünften Bandes der Wittenberg-Forschungen steht der Neubau des kurfürstlichen Schlosses unter Friedrich dem Weisen, das den Auftakt der systematischen Umgestaltung Wittenbergs zu einer modernen Residenz- und Universitätsstadt bildete. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts bestimmten Baustellen das Stadtbild. Im Zusammenspiel von Landesherren und Stadtregierung mit Künstlern, Handwerkern und Gelehrten entwickelte sich Wittenberg zu geistig-geistlichen Zentrum Kursachsens, das weit über die ernestinische Herrschaftsperiode hinaus kulturell ausstrahlte. In 18 kunsthistorischen, archäologischen, baugeschichtlichen, historischen und theologischen Aufsätzen werden Residenz und Stadt hinsichtlich materieller Befunde, Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte und einzelner Aspekte wie liturgischen Traditionen und Memoria untersucht. Ausführliche Listen geben Auskunft über die an den Residenzbauten und an städtischen Bauprojekten beteiligten Handwerker, deren Herkunft, Gewerk, Tätigkeit und Immobilienbesitz.

https://www.imhof-verlag.de/das-ernestinische-wittenberg-residenz-und-stadt.html   


Im digitalen Semester – Prüfungen, Termine und Exkursionen

Wie den ständig aktualisierten Informationsseiten der MLU zu entnehmen ist, bleibt das Sommersemester 2020 weitgehend rein digital.

Auch die Prüfungen werden in digitaler Form durchgeführt:

https://www.uni-halle.de/coronavirus/

Die DozentInnen informieren die TeilnehmerInnen der Lehrveranstaltungen über Stud.IP.

Im Bereich Kunstgeschichte haben wir nach den neuen Richtlinien die Termine für die Abgaben der Hausarbeiten aus dem letzten Wintersemester 2019/20 und für das laufende Sommersemester 2020 mit großzügigen Fristen angesetzt:

Abgabe der Hausarbeiten aus dem Wintersemester 2019/20:

31. August 2020

Abgabe der Hausarbeiten aus dem Sommersemester 2020:

2. November 2020 (Ersttermin) / 18. Januar 2021 (Zweittermin)

Bitte beachten Sie, dass die Universitäts- und Landesbibliothek ihre Öffnungszeiten und Services erweitert hat:

https://bibliothek.uni-halle.de/benutz/faq/

In der ULB können Sie derzeit eine große Anzahl von Testzugängen zu Angeboten von e-books und e-Medien nutzen:

https://bibliothek.uni-halle.de/dbib/test/

In der Kunstgeschichte haben wir die Genehmigung für die Durchführung von Exkursionen in Form von Tagesexkursionen erhalten, unter Wahrung der Abstands- und Hygienerichtlinien. Die meisten Exkursionen werden erst ab September stattfinden, um die weitere Entwicklung der Pandemie abzuwarten. Die DozentInnen werden die TeilnehmerInnen der Lehrveranstaltungen über Stud.IP informieren.


Ausschreibung Tutorien im WS 2020/21

Naumburger Dom (Foto: Oliver Ritter)

Naumburger Dom (Foto: Oliver Ritter)

Für das kommende Wintersemester suchen wir drei Tutor*innen für die Übungen zu den Modulen:
Einführung in das Studium der Kunstgeschichte
Einführung in die Architekturgeschichte
Architekturgeschichte I: Bauten und Bauaufgaben

In den Tutorien sollen die Inhalte der Seminare vertiefend nachbereitet werden. Die finanzielle Vergütung ist mit 10 h/Monat (1 SWS) zwar gering, die damit gewonnene Erfahrung und Qualifikation jedoch unbezahlbar.
Ihre formlose Bewerbung mit Angabe ihres bevorzugten Tutoriums schicken Sie bitte möglichst in elektronischer Form bis zum 29.Juli 2020 an


ÖFFENTLICHE VERTEIDIGUNG
der Doktorarbeit von Herrn Benjamin Dörr M. Sc.

Die Teilnehmerzahl ist in Folge der Corona-Epidemie begrenzt, wir bitten um Anmeldung unter

Der Lützschenaer Park des Maximilian Speck von Sternburg. Untersuchung von Gestaltung, Funktion und Bedeutung der bürgerlichen Gartenanlage (1822-1856)

Mittwoch, 24. Juni 2020, 10:30 Uhr Hörsaal II,
Steintor Campus, Emil-Abderhalden-Str. 26-27, 06108 Halle


Ausschreibung verlängert: Romanikforschungspreis des ERZ

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Das Europäische Romanik Zentrum e.V. verleiht zum zehnten Mal seinen internationalen Nachwuchspreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik. Aufgrund der derzeit schwierigen Situation ausgelöst durch die Corona-Krise wird die Bewerbungsfrist bis zum 8. Mai 2020 verlängert.

Gefördert wird der Preis durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle) und Herrn Gerhard Mauch, Ludwigshafen. Bewerbungen werden erbeten bis zum 8.5.2020 an:
Romanesque_Research_Award_2020.pdf (219,1 KB)  vom 28.02.2020

Ausstellung verlängert: Moderne Jugend

Moderne Jugend?Jungsein in den Franckeschen Stiftungen, 1890–1933. Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen

https://www.francke-halle.de/de/ausstellung/detail/moderne-jugend/   

Verlängert bis 22. März 2020


Gastvortrag des Romanikforschungspreisträgers 2018

Am Dienstag, den 4. Februar 2020, lädt das ERZ gemeinsam mit dem IKArE zum öffentlichen Gastvortrag des Romanikforschungspreisträgers 2018, Dr. Juan Antonio Olañeta Molina (Barcelona), ein:

Formal adaptation and polysemy of the Romanesque images: the case of Daniel in the lion's den

18:00 Uhr c.t., Steintor-Campus HS II (Emil-Abderhalden-Str. 28).


Neuer Band aus der Reihe „Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum“ erschienen

Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum Band 8

Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum Band 8

Henrik Karge
Romanische Architektur in Spanien. Wandlungsprozesse des nordspanischen Kirchenbaus im europäischen Kontext
Festvortrag anlässlich der achten Verleihung des
Romanikforschungspreises 2018

Band 8 - Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum
Halle, Universitätsverlag Halle-Wittenberg 2019

https://uvhw.de/neuerscheinungen/   


Akademische Gedenkfeier zu Ehren von Prof. Dilly

Heinrich Dilly (1941-2019)

Heinrich Dilly (1941-2019)

Die Akademische Gedenkfeier zu Ehren von Prof. Dr. Heinrich Dilly findet am 31. Januar 2020 von 14:15-16:30 Uhr im Melanchthonianum, HS XVI, statt, es sprechen:

Olaf Peters (Halle/Saale)
Heinrich Dilly und die Kunst

Barbara Schellewald (Basel)
Heinrich Dilly und die Wissenschaftsgeschichte

Gunnar Berg (Halle/Saale)
Heinrich Dillys Engagement für die Universität und deren Dessau-Wörlitz-Kommission

Holger Zaunstöck (Halle/Saale)  „Dem Mann kann geholfen werden“. Fürst Franz braucht(e) eine Biografie

Bruno Klein (Dresden)
Heinrich Dillys kunsthistorische Heimatinstitution - Kunstgeschichte an der FU in den 1970er Jahren

Ulrike Wendland (Halle/Saale)
Studienprojekte zur Institutsgeschichte in Hamburg, Marburg und Frankfurt

Franziska Lietzmann (Berlin)
"... und schreiben Sie kurze Sätze!" Studieren mit Heinrich Dilly, oder: Kunst-Geschichten aus dem Hohen Weg

Es musizieren:

LatinaFluteTrio mit den Schülern des Musikzweigs der Latina "August Hermann Francke" mit Kira Tuulia Tarkka, Martha Schäuble und Jonas Maennicke. Leitung: Ralf Mielke - Soloflötist Staatskapelle Halle

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Neuerscheinung zum "Kühlen Brunnen" in Halle

Anke Neugebauer: Vom »köstlichen baw«. Das Patrizierhaus Kühler Brunnen des Hans von Schenitz in Halle (Saale). Kleine Hefte zur Denkmalpflege 14, Langenweißbach: Beier und Beran 2020.

Kühler Brunnen (Hefte Denkmalpflege 14)

Kühler Brunnen (Hefte Denkmalpflege 14)

Der Stadtpalast »Kühler Brunnen« bildet mit den benachbarten Gebäuden die letzte erhaltene Häuserzeile der historischen Marktplatzbebauung in Halle. Er ist ein Zeugnis profanen bürgerlichen Bauens und heute in seinem Bestand stark gefährdet. Anke Neugebauer informiert ausführlich und detailreich über dieses hoch bedeutende Bauwerk der Frührenaissance in Halle und im mitteldeutschen Raum, ihre Ergebnisse gehen auf ein an unserem Institut durchgeführtes Forschungsprojekt zurück: www.ikare.uni-halle.de/forschung/.


Info-Veranstaltung zur Großen Exkursion nach England 2020

Stourhead, Landschaftsgarten, Foto: Ute Engel

Stourhead, Landschaftsgarten, Foto: Ute Engel

Im Sommer 2020 wird das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas unter der Leitung von Prof. Ute Engel, Dr. Stephan Faust und Prof. Michael Wiemers eine 14-tägige Exkursion nach England veranstalten, voraussichtlich Ende Juli/August. Am 29.1.2020 wird um 19 h eine Informations-Veranstaltung dazu stattfinden, zu der alle interessierten Studierenden der Master-Studiengänge des Instituts sowie fortgeschrittene Bachelor-Studierende herzlich eingeladen sind.

Mittwoch, 29.1.2020, 19.00 h, HS II


Wissenschaftliches Symposium: Neue Visualisierungsmethoden in der Kunst, Architektur und Denkmalpflege. Perspektiven und Herausforderungen

18. Januar 2020, 14:00-18:30 Uhr, Volkspark Halle

Symposium Hängende Gärten

Symposium Hängende Gärten

Die VR- und AR-Installation zum Entwurf "Hängende Gärten" von Walter Gropius ist ein innovatives Beispiel für die Anwendung neuer Visualisierungmethoden in Kunstgeschichte, Architektur und Denkmalpflege. Zum Abschluss des interaktiven Ausstellungsprojektes "hängende gärten – eine stadtkrone für halle von walter gropius in virtueller realität" werden am Ausstellungsort im Volkspark Halle Perspektiven und Anwendungen dieser Techniken und Methoden vorgestellt und diskutiert, die Finissage der Ausstellung schließt an die Veranstaltung an.
Faltblatt_HängendeGärten_Wissen.Symposium.pdf (519,2 KB)  vom 09.01.2020

Exkursionsfeier der Institutsgruppe

Exkusion Straßburg 2019

Exkusion Straßburg 2019

Am 08.01.2020 lädt die IG IKArE alle Interessierten herzlich zur Exkursionsfeier ein. In gemütlicher Atmosphäre sollen einige Exkursionen des letzten Jahres, im Rahmen von 15-20 Minuten, vorgestellt werden. Für Getränke und kleine Snacks wird gesorgt. Beginn ist 20.00 im SSR (Steintorcampus).

Sollten Sie weitere Ideen für eigene Beiträge haben, können diese gern mit in das Programm aufgenommen werden. In diesem Fall freut sich die Institutsgruppe über eine kurze Rückmeldung.


2019

Antrittsvorlesung Honorarprofessorin Dr. Regina Bittner

Am 11. Dezember hält Honorarprofessorin Dr. Regina Bittner (Stiftung Bauhaus Dessau) ihre Antrittsvorlesung: Vom leichten Gepäck des Bauhauses. Episoden eines transkulturellen Projekts

Mi 11.12.2019, 18:00 Uhr, Melanchthonianum HS A.


Niederadlige Herrschaftskulturen als Selbstbehauptung (1450–1740). Repräsentation – Religiosität – Bildung

Internationales Kolloquium der Stiftung LEUCOREA, gemeinsam mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Historischen Seminar der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Halberstadt, Dom, Grabmal von dem Bussche

Halberstadt, Dom, Grabmal von dem Bussche

Der Niederadel stellte in alteuropäischer Zeit die quantitativ stärkste Sozialformation dar und hatte einen herausragenden Platz in Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft inne. Ungeachtet dieser einzigartigen Position wurde er lange als konservativ und rückschrittlich angesehen und fand daher auch nur wenig Beachtung in der Forschung. Das Kolloquium will einen Beitrag dazu leisten, diese Strukturen näher zu erforschen und die gesellschaftliche Bedeutung des Niederadels stärker herauszuarbeiten. Es dient gleichzeitig der Vorbereitung eines gleichnamigen interdisziplinären und internationalen Forschungsprojekts.

11. Dezember 2019, Stiftung LEUCOREA Wittenberg, Collegienstraße 62, 06886 Lutherstadt Wittenberg, SR 1/2
Niederadelkolloquium2019.pdf (59,3 KB)  vom 21.11.2019

Weihnachtsfeier der Institutsgruppe

Die IG IKArE lädt am Dienstag, 10.12., ab 19 Uhr herzlich zur diesjährigen Weihnachtsfeier in die Goldene Rose (Rannische Str. 19). Wie bereits im vergangenen Jahr wird es wieder eine Tombola und einen Plätzchen-Backwettbewerb geben, alle sind herzlich zur Teilnahme eingeladen, für die drei erfolgreichsten Beiträge gibt es kleine Preise. Für Glühwein sorgt die IG IKArE, weitere Getränke können im Barraum der Goldenen Rose erworben werden.


VORTRAG: Forschungen zu neoromanischen Kirchenbauten

In ihrem Vortrag Einfache aber stylgemäße Gestaltung. Forschungen zu neoromanischen Kirchenbauten im Regierungsbezirk Merseburg gewährt Luisa Klimaschewski am 5. Dezember um 18.00 Uhr im Europäischen Romanik Zentrum in Merseburg Einblick in ihr 2017 an unserem Institut begonnenes Dissertationsprojekt.

Luisa Klimaschewski hat Kunstgeschichte, Germanistik, Literatur- und Kulturwissenschaft an der TU Dresden studiert und anschließend einen Aufbau-Masterstudiengang Denkmalpflege an der MLU und der HS Anhalt/Dessau absolviert. Seit 2018 ist sie wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „Inventarisierung des Halberstädter Domes“ der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt und seit Oktober 2019 Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung Sachsen-Anhalt.


NEUERSCHEINUNG: Kontinente der Kunstgeschichte

Zum 150. Geburtstag von Wilhelm Vöge, hg. von Leonhard Helten, Hans W. Hubert, Olaf Peters und Guido Siebert, Halle 2019.

Wilhelm Vöge (1868–1952) gilt nicht nur als Entdecker ganzer Kontinente  auf der kunsthistorischen Landkarte, wie es Willibald Sauerländer formulierte, er hinterließ auch vielfältige methodische Anregungen. Bahnbrechenden Erkenntnissen zur gotischen Säulenfigur und zum Naturstudium der Chartreser Bildhauer folgten die weniger bekannten Forschungen Vöges zur Skulptur und Medaillenkunst der Renaissance.

Der Band versammelt die Beiträge der Internationalen Tagung in Schulpforte zu neueren Forschungen und zur aktuellen Positionsbestimmung des 1952 in Ballenstedt verstorbenen Kunsthistorikers.

www.mitteldeutscherverlag.de/   


Öffentliches Kolloquium: Archäologische Lehrgrabung Memleben: Ergebnisse und offene Fragen

Foto: Biel, Naumburger Tageblatt

Foto: Biel, Naumburger Tageblatt

12. November 2019, 10:15-11:45 Uhr
Steintor-Campus Halle, Emil-Abderhalden-Str. 28, HS II

Leonhard Helten: Kloster Memleben - Zum Forschungsstand der ottonischen Anlage

Andrea Knopik: Die Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben und die Umsetzung des Stiftungszweckes in Zusammenarbeit mit dem LDA Sachsen-Anhalt, der MLU Halle-Wittenberg und der HA Dessau

Susan Radisch und Constanze Siebert: Aufmaße und Grabung

Holger Grönwald: Ergebnisse der archäologischen Lehrgrabung 2019 und Ausblick auf die kommende Untersuchung

Die Baugeschichte von Pfalz und Kloster Memleben wirft bis heute Fragen auf, insbesondere die Lage der Pfalz und der ottonenzeitlichen Klausurgebäude. Die Gründung der Stiftung Kloster und Kaiserpfalz Memleben im Jahr 2008 ermöglichte in den letzten drei Jahren, erfolgreich die wissenschaftliche Erforschung dieses ottonischen Zentralortes über die Unterstützung archäologischer Lehrgrabungen entscheidend  voranzubringen,  in enger Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, der Hochschule Anhalt in Dessau und mit Unterstützung der Ministerien des Landes Sachsen-Anhalt

Um über den aktuellen Stand zu berichten und Zielstellungen öffentlich zu diskutieren, laden die Projektpartner gemeinsam zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung für alle Interessierten ein, am Dienstag, den 12.11.2019 um 10.15 Uhr, Steintor-Campus, Hörsaal II.


NEUERSCHEINUNG: Archäologie in Wittenberg III

Die ehemalige Klosterkirche der Franziskaner in Wittenberg. Aktuelle Ausgrabungen und neue Forschungen 2008-2015 (Archäologie in Sachsen-Anhalt Sonderband 29), hg. von Leonhard Helten und Andreas Hille, Halle 2019, mit Beiträgen von Leonhard Helten, Anke Neugebauer u.a.

Archäologie in Wittenberg III

Archäologie in Wittenberg III

Die Lutherstadt Wittenberg steht seit vielen Jahren im Fokus archäologischer und baudenkmalpflegerischer Forschung. Der Kolloquiumsband versammelt die Forschungsergebnisse im Rahmen der archäologischen Grabungen in der ehemaligen Franziskanerkirche mit dem spektakulären Fund des Grabes von Kurfürst Rudolf II. von Sachsen-Wittenberg.

www.archaeologie-und-buecher.de/   


Wintervorträge 2019 im Europäischen Romanik Zentrum

ERZ Vorträge Winter 2019

ERZ Vorträge Winter 2019

Die neue Vortragsreihe des ERZ ist eröffnet:

17.10. Dr. Anke Neugebauer (Halle/Wittenberg): Ahnenarchäologie unter den ernestinischen Wettinern

14.11. Dr. Joanna Olchawa (Frankfurt a.M.): Aquamanilien des Mittelalters - Neue Forschungen zu islamischen und christlichen Gießgefäßen für den Handwaschritus

5.12. Luisa Klimaschewski M.A. (Halle): "Einfache aber stylgemäße Gestaltung". Forschungen zu neoromanischen Kirchenbauten im Regierungsbezirk Merseburg

jeweils 18 Uhr, Europäisches Romanik Zentrum (Merseburg, Domplatz 7)
2019_ERZ_Winter_web.pdf (1,6 MB)  vom 17.10.2019

NEUERSCHEINUNG: Moderne Jugend. Jungsein in den Franckeschen Stiftungen 1890-1933

hrsg. von Holger Zaunstöck und Claudia Weiß, Kataloge der Franckeschen Stiftungen 36, Halle 2019, mit Beiträgen von Olaf Peters und Leonhard Helten.

Jugend ist die Zeit des Aufbruchs, der Risikobereitschaft und des Vorwärtsdrängens, aber auch die Zeit großer Fragen und Verunsicherungen. Gerade in den Jahren der Klassischen Moderne scheinen Hoffnung und Enttäuschung nah beieinander zu liegen, wirken gegenläufige Tendenzen unmittelbar auf die Jugendlichen ein. Zeitgenössische Kunstwerke der Neuen Sachlichkeit und des Realismus vermitteln einen Einblick in diese besondere Lebenszeit, während Dokumente aus dem Archiv der Franckeschen Stiftungen die Jugendlichen selbst zu Wort kommen lassen: www.francke-halle.de   .


TAGUNG: Hie lieg ich armes Würmelein. Epitaphien für Kinder

Am Mittwoch, 16. Oktober 2019, widmet sich eine Tagung der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt, der Kirchlichen Stiftung Kunst und Kulturgut und unser Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas den Kinderepitaphien in Mitteldeutschland. Diese Grabdenkmäler führen dem Betrachter die Geschichte und Lebensumstände der Menschen ganz unmittelbar vor Augen, trotz hoher Kindersterblichkeit konnten Familien den frühen Tod eines Kindes nicht einfach hinnehmen. Der Quellenwert gerade dieser Kunstwerke ist bisher kaum erschlossen und thematisch weitgehend unerforscht.
Epitaphien_Tagung_Flyer.pdf (1,8 MB)  vom 26.08.2019

NEUERSCHEINUNG: Mitteldeutsche Residenzen

Neuere Forschungen. Junges Forum Leucorea, Band 1, herausgegeben von Leonhard Helten, Anke Neugebauer und Uwe Schirmer. Halle 2019.

Mitteldeutsche Residenzen

Mitteldeutsche Residenzen

Der Sammelband behandelt u. a. Graf Günther XLI. von Schwarzburg und seine Residenz, den Wolfgangbau des Bernburger Schlosses, Inventare des Grünen Schlosses Weimar (zweite Hälfte 16. Jh.), Reliquiensammlungen als Teil fürstlicher Repräsentation, Höfe und Residenzen fürstlicher Witwen in Sachsen (15.–17. Jh.) sowie die Bedeutung von Universitätsgebäuden als Medium der visuell-räumlichen Kommunikation in der Residenzstadt: www.mitteldeutscherverlag.de/   


Semestereröffnung mit Begrüßung der Erstsemester

Pieter Bruegel d. J., Hochzeitstanz im Freien, Bilddatenbank IKArE

Pieter Bruegel d. J., Hochzeitstanz im Freien, Bilddatenbank IKArE

das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt alle Studierenden des Institutes, insbesondere die Erstsemester, sehr herzlich zu einem Begrüßungsabend im Studentischen Aufenthaltsraum auf dem Steintor-Campus ein. Nach der Sommerpause wollen wir bei kleinen Snacks mit kühlen Getränken auf einen guten Start in das neue Semester anstoßen; eine gute Gelegenheit für Erstsemester das Institut, die alten Hasen unter den Studierenden, aber auch die anderen „Neuen“ kennenzulernen.

Wann: Dienstag, 15. Oktober, ab 19.00 Uhr

Wo: Studentischer Aufenthaltsraum des StuRa auf dem Steintor-Campus (Adam-Kuckhoff-Str. 34a / 06108 Halle


Wir trauern um Heinrich Dilly

Heinrich Dilly (1941-2019)

Heinrich Dilly (1941-2019)

Das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas trauert um seinen langjährigen Kollegen Prof. Dr. Heinrich Dilly, der unerwartet am 13. September 2019 verstarb. Er lehrte von 1995-2006 Neueste Kunstgeschichte und Kunsttheorie und war ein Pionier der modernen Kunsthistoriographie. Unser Institut wird Heinrich Dilly mit einer akademischen Gedenkfeier ehren, der Termin wird noch bekannt gegeben. Wir werden seine Begeisterung für die Kunst und die Kunstgeschichte vermissen.


Vortrag von Clemens Kosch am ERZ

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Im Rahmen der Summer School des Europäischen Romanik Zentrums zum Thema „Die Vorhalle an mittelalterlichen Kirchenbauten. Form – Funktion – Bildort“ findet am Montag, den 9. September 2019, um 18.00 Uhr, im ERZ ein einführender öffentlicher Vortrag von Dr. Clemens Kosch (Mainz) zum Thema „Kirchenvorhallen als Bestandteile mittelalterlicher Sakraltopographie – Ein Überblick anhand mitteleuropäischer Beispiele“ statt.

Dr. Clemens Kosch gilt als ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Erforschung funktionaler Nebenräume von Kirchen und Klöstern sowie für die Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Liturgie und Architektur des Mittelalters. Er hat sich in zahlreichen Untersuchungen und bahnbrechenden Kirchenführern den liturgischen Abläufen und den dafür notwendigen architektonischen Gegebenheiten gewidmet und dabei oft kleine und bisher unbeachtete Räume entdeckt, diese in ihrer Funktion erläutert, bauliche Strukturen funktionaler Abläufe rekonstruiert und so ein neues Forschungsfeld etabliert.

Mo 09.09.2019, 18 Uhr | ERZ, Domplatz 7, Merseburg


Ergebnisse der Lehrgrabung Memleben 2019

Foto: Biel, Naumburger Tageblatt

Foto: Biel, Naumburger Tageblatt

Über die diesjährige, überaus erfolgreiche Lehrgrabung von Studierenden der Denkmalpflege in Memleben berichten unter anderem www.focus.de/regional/    und www.naumburger-tageblatt.de   . Die Ergebnisse der Grabung werden am 12. November 2019, 10 Uhr, auf dem Steintor-Campus, HS II, vorgestellt.


Neuerscheinung: Tausch- und Geldkulturen in Europa

Tausch- und Geldkuturen in Europa

Tausch- und Geldkuturen in Europa

hsrg. von Rüdiger Fikentscher, Halle 2019. Mit Beiträgen von Stephan Lehmann und Leonhard Helten.

In Einzeluntersuchungen spannt das Buch den Bogen von den Tauschsystemen in vorchristlicher Zeit bis zu den Bitcoins der Gegenwart. Ein frühneuzeitliches Kerbholz wird ebenso behandelt wie Goethes Finanzierung seiner Italienreise. Kopfschütteln erzeugt noch heute die erste bekannte Spekulationsblase, der »Tulpenwahn« in den Niederlanden: https://www.mitteldeutscherverlag.de   .


Sommervorträge ERZ Merseburg

Dom zu Naumburg

Dom zu Naumburg

Am Mittwoch, 10. Juli 2019 um 18.00 Uhr findet die diesjährige Reihe der Sommervorträge ihren Abschluss:
Dr. Heiko Brandl, Matthias Ludwig und Oliver Ritter

Forschungen zum Naumburger Dom am Europäischen Romanik Zentrum. Ergebnisse des Inventarisierungsprojektes

Mi 10.07.2019, 18 Uhr | ERZ, Domplatz 7, Merseburg


CfA: Summer School des ERZ

Maria Laach, Paradies

Maria Laach, Paradies

Vom 9.-13. Septemberg 2019 veranstaltet das ERZ unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. des. Andreas Waschbüsch eine Summer School zum Thema „Die Vorhalle an mittelalterlichen Kirchenbauten. Form – Funktion – Bildort“. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

Die Summer School bietet die Möglichkeit, gemeinsam mit ausgewiesenen Experten die Ergebnisse aktueller Forschungsarbeiten intensiv zu diskutieren, darüber hinaus aber auch Vorhallen von mittelalterlichen Kirchen in Sachsen-Anhalt direkt an den Bauwerken vor Ort zu studieren. Auch soll den Teilnehmenden die Gelegenheit gegeben werden, ihre eigenen Forschungsprojekte vorzustellen.

Die Summer School richtet sich an einen weiten Kreis von Interessierten, vornehmlich an Promovierende aus den Bereichen Kunstgeschichte, Architekturgeschichte, Geschichte, Kirchengeschichte und Liturgiewissenschaft. Passive Kenntnisse zumindest der deutschen und der englischen Sprache werden vorausgesetzt. Der Begrenzung auf 10 Teilnehmer liegt unsere anteilige Übernahme der Übernachtungs- und Reisekosten zugrunde.

Bewerbung mit kurzem Lebenslauf als PDF senden Sie bitte bis zum 7. Juli 2019 an: Birte Krüger ()

Ausschreibungstext
call_summer_school_ERZ_2019.pdf (151,7 KB)  vom 06.06.2019

Alumnitreffen

Alumni 2019 (Foto: IKARE/L. Helten)

Alumni 2019 (Foto: IKARE/L. Helten)

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 5. Juli 2019 laden wir unsere Alumni herzlich auf den Steintor-Campus, Emil-Abderhalden-Str. 28, HS II ein.

PROGRAMM

19:00-19:20 Uhr
VORTRAG: Dr. Felix Rösch
Archäologie der Moderne. Die Laubenganghäuser des Bauhausdirektors Hannes Meyer in Dessau

19:30–19:50 Uhr
VORTRAG: Simone Felbrich M.A.
Frauen am Bauhaus. Die Bauhauskünstlerin und Textildesignerin Otti Berger

20:00–20:30 Uhr
Begrüßung und Empfang der Alumni

20:30–22:00 Uhr
MITMACHPROGRAMM
Bauhaus-Fotogramme: Fotografieren ohne Kamera

22:00–22:30 Uhr
VORTRAG: Dr. Christine Fuhrmann
Halle in der Moderne. 3D Visualisierung der Stadtkrone von Walter Gropius

https://www.lndwhalle.de/programm/   


Bauhaus-Fotogramme: Fotografieren ohne Kamera

Moholy-Nagy, o. T. (New York, Museum of Modern Art)

Moholy-Nagy, o. T. (New York, Museum of Modern Art)

Mitmachprogramm zur LNDW

Der Bauhaus-Lehrer Lazlo Moholy-Nagy entwickelt zu Beginn der 20er-Jahre im Zuge der Ästhetik des Neuen Sehens das Fotogramm: Durch apparatlose direkte Belichtung lichtempfindlichen Materials wird dabei das Licht zum künstlerischen Gestaltungsmittel. Im Rahmen der LNDW zeigen Studierende, wie ein Fotogramm entsteht und warum es für die Kunstgeschichte interessant ist. Besucher können die Technik selbst ausprobieren und lernen, mit Licht zu gestalten.

Mitwirkende: Lisa Baldauf, Anne-Kathrin Bannier, Antonia Britt, Anna-Lena Goltz, Rouven Guder, Jasmin Heinrich, Chiara Moock, Ilka Rambausek, Antje Seeger, Luisa Thiele und Paula Trusch

Fr 5.7.2019, 20:30-22:00 | Steintor Campus, Hörsaal II (Emil-Abderhalden-Str. 28)


Vortragsreihe Kultur in Europa

In der diesjährigen Vortragsreihe des Kulturforums der Sozialdemokratie Sachsen-Anhalt e.V. am 29. Juni im Landesmuseum geht es um Hochzeitskulturen in Europa:
Landesmuseum_Vortragsreihe2019_Hochzeitskulturen.pdf (276,7 KB)  vom 20.06.2019

IKARE-Sommerfeier

Vincent van Gogh: Zwölf Sonnenblumen in einer Vase, 1889

Vincent van Gogh: Zwölf Sonnenblumen in einer Vase, 1889

Die Institutsgruppe lädt auch in diesem Jahr zu einer Sommerfeier vor dem Depot mit leckerem Essen und kühlen Getränken. Für Grillgut und Getränke wird von Seiten der IG gesorgt. Salate und kleinere Speisen dürfen selbstverständlich zur allgemeinen Verköstigung mitgebracht werden. Bei schlechten äußeren Bedingungen wird auf den SSR ausgewichen.

// 18.06.2019 // 19.00 // Depot //


Öffentliche Verteidigung von Anna Hoffmann

Schwerin, Dom, Blick auf das südwestliche Blindfenster des südlichen Chorseitenschiffes (Foto: Anna Hoffmann)

Schwerin, Dom, Blick auf das südwestliche Blindfenster des südlichen Chorseitenschiffes (Foto: Anna Hoffmann)

Am Montag, 20. Mai, verteidigt Anna Hoffmann ihre Dissertation im Fach Kunstgeschichte mit dem Titel

Der Dom zu Schwerin. Baugeschichte - Chordisposition - Denkmalpflege

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mo. 20.5.2019 | 14 Uhr | GSZ HS III


Sommervorträge im ERZ

ERZ Sommervorträge 2019

ERZ Sommervorträge 2019

Am 16. Mai 2019 startet die neue Vortragseihe des Sommersemesters im Europäischen Romanik Zentrum in Merseburg mit einem Vortrag von Dr. Stefan Moeller zum Thema

Romanische Bilderwelten aus Böhmen. Ikonographische Überlegungen zur Münzprägung der Prager Přemysliden des 12. Jahrhunderts.

Do. 16.5.2019 | 18 Uhr | ERZ Merseburg, Domplatz 7

Programm der Sommervorträge 2019 im ERZ
ERZ_2019_Sommer_web.pdf (1,2 MB)  vom 06.05.2019

Tagung: Das Kloster Unser Lieber Frauen

Die Architektur des 11. bis 13. Jahrhunderts. Tagung des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen und des IKArE vom 10.-11. Mai 2019

Magdeburg, Kloster Unser Lieber Frauen

Magdeburg, Kloster Unser Lieber Frauen

Im Vorfeld der geplanten Sanierungsarbeiten an der Stiftskirche widmet sich die wissenschaftliche Tagung der weiteren Erforschung ihrer Baugeschichte.
Tagungsprogramm Magdeburg.pdf (4,1 MB)  vom 15.03.2019

Neuberufen: Prof. Dr. Ute Engel

Prof. Dr. Ute Engel (Foto: MLU / Maike Glöckner)

Prof. Dr. Ute Engel (Foto: MLU / Maike Glöckner)

Wir begrüßen ganz herzlich Frau Prof. Dr. Ute Engel, die zum 1. April auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Mittelalters an unserem Institut berufen wurde. Das Onlinemagazin der Universität hat sie interviewt: https://www.campus-halensis.de/   


ERASMUS Kooperation mit der AMU in Poznań

 (Foto: Uni Halle / Michael Deutsch)

(Foto: Uni Halle / Michael Deutsch)

Prof. Dr. Olaf Peters, Universitätsprofessor für Neueste Kunstgeschichte und Kunsttheorie unseres Instituts, nimmt im April 2019 eine Gastdozentur auf Einladung des Instituts für Kunstgeschichte der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań wahr im Rahmen des ERASMUS Kooperationsvertrages.

ERASMUS+: https://www.international.uni-halle.de/
Kunstgeschichte an der AMU: http://arthist.amu.edu.pl/en/   


Pressetermin: Inventar zum Naumburger Dom vorgestellt

Vorstellung der Inventarbände zum Naumburger Dom im Naumburger Dom am 14.03.2019

Vorstellung der Inventarbände zum Naumburger Dom im Naumburger Dom am 14.03.2019

Am 14. März wurden die Inventarbände zum Naumburger Dom von der Landesregierung sowie den Autoren und Herausgebern der Presse vorgestellt: https://www.facebook.com/Land.Sachsen.Anhalt/   

Heiko Brandl, Matthias Ludwig, Oliver Ritter: Der Dom zu Naumburg. Band 1: Architektur Band 2: Ausstattung. Regensburg 2018: https://www.schnell-und-steiner.de/artikel_9834.ahtml   


Exkursion Bulgarien Sommersemester 2019

Sofia, Bojana-Kirche, Dessislava, 13. Jh. (Bildarchiv Institut für Kunstgeschichte)

Sofia, Bojana-Kirche, Dessislava, 13. Jh. (Bildarchiv Institut für Kunstgeschichte)

Im Sommersemester wird wieder eine "große" Exkursion für Studierende des Instituts angeboten. Die Veranstaltung steht im StudIP zur Buchung unter "Institutsexkursion Bulgarien 30.05-10.06.2019". Es wird ab der ersten Semesterwoche (ab 3.4.) vier vorbereitende Blocktermine geben, die Exkursion findet über Pfingsten (Datum s.o.) statt, derzeit sind noch gut 10 Plätze frei.

Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte (verbindlich!) bis zum 27.03. an, da dann unbedingt die Buchung ausgelöst werden muss. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung ist das Modul "Exkursionspraxis" abgegolten.


Romanikforschungspreis 2019

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg (Foto: ERZ)

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg (Foto: ERZ)

Das Europäische Romanik Zentrum verleiht zum 9. Mal seinen renommierten internationalen Nachwuchspreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden. Nähere Informationen finden Sie hier:
ausschreibung_romanikforschungspreis_2019.pdf (112,3 KB)  vom 27.02.2019

Ausstellung: Bunte Steine. William Tucker, Kai Schiemenz, Stefan Guggisberg

Stefan Guggisberg (Foto: L. Helten)

Stefan Guggisberg (Foto: L. Helten)

Das Georg Kolbe Museum präsentiert in Bunte Steine drei herausragende Positionen zeitgenössischer Kunst der Bildhauer William Tucker und Kai Schiemenz und des Malers Stefan Guggisberg. Die Ausstellung nimmt den Gedanken einer Sammlung von Steinen auf, wie ihn Adalbert Stifter in seinem 1853 erschienen Erzählungsband Bunte Steine verfolgt hat. Sie wurde kuratiert von Katherina Perlongo und unserer ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. Elisa Tamaschke: https://www.georg-kolbe-museum.de/   


Neuerscheinung: Inventar zum Naumburger Dom

Heiko Brandl, Matthias Ludwig, Oliver Ritter: Der Dom zu Naumburg. Band 1: Architektur Band 2: Ausstattung. Regensburg 2018.

Der Dom zu Naumburg, Bd. 1, Regensburg 2018 (Buchcover)

Der Dom zu Naumburg, Bd. 1, Regensburg 2018 (Buchcover)

Vorgelegt wird erstmals eine vollständige Bearbeitung von Architektur und Ausstattung des Naumburger Domes nach aktuellem Forschungsstand. Als Denkmal-Monographie mit überaus umfangreicher Bebilderung erfährt das Ensemble eine seinem Rang angemessene Würdigung.

Die Erfassung der Bau- und Kunstdenkmäler dient dem Zweck, künftigen Forschungen in allen historischen Disziplinen ein solides empirisches Fundament zu liefern. Das zweibändige Inventar des Naumburger Domes ist ein unentbehrliches Standardwerk für die Wissenschaft, doch richtet es sich zugleich an all jene, die sich für dieses geschichtsträchtige Bauwerk begeistern.

https://www.schnell-und-steiner.de/artikel_9834.ahtml   


Verleihung des Romanikforschungspreises 2018

Romanikpreisverleihung 2018

Romanikpreisverleihung 2018

Am 7. Februar 2019 um 18 Uhr wird im ERZ in Merseburg der Romanikforschungspreis 2018 an den Kunsthistoriker Juan Antonio Olañeta Molina für seine herausragende Dissertation La representación de Daniel en el foso de los leones en la escultura de Occidente (ss. XI-XIII). Corpus y estudio iconográfico de la transformación, función y significado de una imagen polivalente verliehen.

Grußworte: Prof. Dr. Christian Tietje (Rektor der MLU) und Dr. Jürgen Fox (Vorstandsvorsitzender der Saalesparkasse)

Laudatio: PD Dr. Stefan Trinks (FAZ), Träger des Romanikforschungspreises 2012

Festvortrag: Prof. Dr. Henrik Karge (TU Dresden)
Romanische Architektur in Spanien – europäische Modelle und regionale Vielfalt am Rande der christlichen Welt


Öffentliche Verteidigung von Katharina Neuerer

Havelberg, Dom (Foto: Hochschulbildstelle der MLU)

Havelberg, Dom (Foto: Hochschulbildstelle der MLU)

Am Mittwoch, 6. Februar, verteidigt Katharina Neuerer ihre Dissertation mit dem Titel

Das Memorialwesen im Havelberger Dom

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mi. 6.2.2019 | 11 Uhr | Melanchthonianum HS XVIII


Gastvortrag der Romanikforschungspreisträgerin 2018

Saint-Hilaire, Semur-en-Brionnais (Foto Dominique Robert)

Saint-Hilaire, Semur-en-Brionnais (Foto Dominique Robert)

ERZ und IKARE laden herzlich ein zum Gastvortrag der Trägerin des Romanikforschungspreises 2017 Dr. Anelise Nicolier (Lyon):

How to stydy a corpus of medieval churches? The example of Romanesque Brionnais

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Do. 17.01.2019 | 18 Uhr c.t. | Steintor-Campus HS II (Emil-Abderhalden-Str. 28)


2018

Öffentliche Verteidigung von Andreas Waschbüsch

Am Mittwoch, 12. Dezember, verteidigt Andreas Waschbüsch seine Dissertation mit dem Titel

Gotikrezeption als Kulturtransfer. Künstlerische Aneignungsprozesse im Heiligen Römischen Reich während der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts am Beispiel der Metropolen Trier, Mainz und Magdeburg

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mi. 12.12.2018 | 12 Uhr | Steintor-Campus SR 22A (LuWu 2, Raum 1.02)


Dritter Vortrag der Wintervorträge 2018 am ERZ

Schleswig um 1100 (Rekonstruktion: Felix Rösch)

Schleswig um 1100 (Rekonstruktion: Felix Rösch)

Die Vortragsreihe des ERZ „Romanik im Fokus aktueller Forschung“ findet am 6. Dezember ihren Abschluss. Es spricht Dr. Felix Rösch zum Thema: Das Schleswiger Hafenviertel – Zur archäologischen Erforschung eines Fernhandelszentrums zwischen Wikingern und Hanse.

In seinem Vortrag stellt Dr. Rösch seine archäologischen Forschungsergebnisse zu einem der bedeutendsten Handelsplätze Nordeuropas vor. Gründung und Blütezeit Schleswigs fallen in den Übergang zwischen Wikinger- (bis 1066) und Hansezeit. Die herausragende Rolle der Stadt für Interaktionen im nordeuropäischen Raum ist in den Quellen früh umfangreich belegt.

Do. 6.12.2018 | 18 Uhr | ERZ, Domplatz 7, Merseburg


IKARE Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier 2018

Weihnachtsfeier 2018

Liebe Studierende, liebe Interessierte,

Es ist wieder soweit! Die alljährliche Weihnachtsfeier der Institutsgruppe des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas steigt erneut in der Goldenen Rose und ihr seid wie immer ganz herzlich eingeladen!

Natürlich wird es reichlich Glühwein geben und ebenfalls unsere altbekannte Tombola und den Plätzchenbackwettbewerb!

Wir freuen uns auf einen geselligen Abend mit euch! IG IKArE

Mittwoch, 5.12.2018 | ab 20:00 | Goldene Rose, Rannische Str. 19


Öffentliche Verteidigung von Christian Drobe

Max Beckmann: Adam und Eva (Mann und Frau), 175 x 120 cm, Santa Barbara, Kalifornien, Sammlung Stephan Lackner, 1932 (IKARE Bilddatenbank)

Max Beckmann: Adam und Eva (Mann und Frau), 175 x 120 cm, Santa Barbara, Kalifornien, Sammlung Stephan Lackner, 1932 (IKARE Bilddatenbank)

Am Mittwoch, 5. Dezember, verteidigt Christian Drobe seine Dissertation mit dem Titel

Verdächtige Ambivalenz. Klassizismus in der Moderne 1920-1960

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mi. 5.12.2018 | 16 Uhr | Steintor-Campus SR 22A (LuWu 2, Raum 1.02)


Vorträge ERZ im Winter 2018: Romanik im Fokus aktueller Forschung

Cambridge, University Library_Ms_Mn 5-31_fol. 85r

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Die neue Reihe ist interdisziplinär angelegt und umfasst neueste Forschungen aus Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte. Die Vorträge finden jeweils um 18.00 Uhr im ERZ (Merseburg, Domplatz 7) statt:

18. Okt. Dr. habil. Andrea Worm (Graz/Halle): Die Offenbarung des Johannes als Vision der Geschichte. Text und Bild in Alexander Minoritas "Expositio in Apocalypsim"

15. Nov. Dr. Ingrid Würth (Halle): 1252 – Wilhelm von Holland in Merseburg

6. Dez. Dr. Felix Rösch (Halle): Das Schleswiger Hafenviertel –  Zur archäologischen Erforschung eines Fernhandelszentrums zwischen Wikingern und Hanse

www.romanik-zentrum.eu   
ERZ_Winter2018.pdf (1,7 MB)  vom 26.09.2018

Kolloquium WiSe 2018/19: Exotismus/Primitivismus

Themen und Termine (Di, 18-21 Uhr, GSZ HS II):

6.11. Der Umgang mit dem „Primitiven“ in der Erforschung der prähistorischen Kunst (François Bertemes)

Hinweis: Amo-Lecture
Mi 14.11., 18:15 Uhr, Mel HS XX
The Capacity for Truth: Of "Restitution" in African Systems of Thought (Achille Mbembe)

20.11. Zur Rezeption des „Primitiven“ in der Modernen Kunst (Olaf Peters)

4.12. Untersuchungen zum Afrikabild im 17. Jahrhundert (Lina Mitschke)

18.12. Sou Fujimotos Manifest „Primitive Future“ in der Architektur (Leonhard Helten)

15.1. Bild-Bricolage im kolonialen Kulturkontakt. Zum Verhältnis von Migration, Malerei und Fotografie bei Paul Gauguin und Gottfried Lindauer (Joachim Rees, Berlin)

29.1. Studentisches Gespräch zur gegenwärtigen Debatte um Restitutionen und Humboldt-Forum mit Christoph Schmälzle (im Studentischen Aufenthaltsraum, Adam-Kuckhoff-Str. 34A)


Begrüßungsabend für die Erstsemester

Das IKARE lädt die Erstsemester der BA- und MA-Studiengänge Kunstgeschichte und der Archäologien sehr herzlich zu einem Begrüßungsabend im Studentischen Aufenthaltsraum auf dem Steintor-Campus bei Snacks und kühlen Getränken ein, höhere Semester sind natürlich auch sehr gern willkommen.

Wir freuen uns, Sie dort begrüßen zu dürfen!

Dienstag, 16.10.2018
18.00 bis 22.00 Uhr

Veranstaltungsort
Studentischer Aufenthaltsraum des StuRa auf dem Steintor-Campus
Adam-Kuckhoff-Str. 34a
06108 Halle (Saale)


Ausstellung: Bacchus - Gott des Weines. Eine kleine Kulturgeschichte

Bacchus Ausstellung 2018

Bacchus Ausstellung 2018

Nachgezeichnet wird die ursprüngliche Darstellung des Wein bringenden griechischen Gottes Dionysos und seines römischen Pendants Bacchus in der Antike und ihr reiches künstlerisches Nachleben vom Mittelalter bis zur Moderne. Grundlage für die Ausstellung war eine vom IKArE und dem Museum Schloss Neuenburg getragene Lehrveranstaltung zur Ausstellungspraxis, in der Studierende der Kunstgeschichte und Klassischen Archäologie über zwei Semester hinweg gemeinsam am Konzept und der Realisierung der Ausstellung sowie am Katalog arbeiteten.

25. August bis 18. November 2018
Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Museum Schloss Neuenburg, Schloss 1, 06632 Freyburg (Unstrut)
Di-So 10-19 Uhr (ab 1. Nov. 10-17 Uhr)

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen:
"Bacchus - Gott des Weines" - Katalog der Ausstellung im Museum Schloss Neuenburg in Freyburg (Unstrut), 25. August bis 18. November 2018, hrsg. für die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, das Archäologische Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Weinbruderschaft Saale-Unstrut e.V. durch Christian Philipsen, Stephan Lehmann und Dieter Hanisch.


Letzter Vortrag der Sommervorträge 2018 am ERZ

ERZ Vorträge Sommer 2018

ERZ Vorträge Sommer 2018

Am 12. Juli 2018 wird die Reihe der Sommervorträge im ERZ „Romanik im Fokus junger Wissenschaftler“ um 18:00 Uhr mit dem Vortrag von Philipp Jahn zum Thema Goseck – Ein Monument salischer Architektur in Sachsen beschlossen.

Philipp Jahn hat in Halle und Rom Kunstgeschichte und Archäologie studiert und arbeitet bei der Kulturstiftung des Landes Sachsen-Anhalt auf der Neuenburg in Freyburg, in seiner Doktorarbeit untersucht er Goseck als Monument der salischen Architektur in Sachsen.

Institut Europäisches Romanik Zentrum e.V., Domplatz 7, 06217 Merseburg, Tel. +49 (0)3461-2495980, www.romanik-zentrum.eu   
ERZ_Vortraege_Sommer2018.pdf (1,7 MB)  vom 04.05.2018

Sommerfest der Institutsgruppe

Vincent van Gogh: Zwölf Sonnenblumen in einer Vase

Vincent van Gogh: Zwölf Sonnenblumen in einer Vase

Die IG IKArE lädt alle Kommiliton*innen, Mitarbeiter*innen und ihre Gäste ganz herzlich zur diesjährigen Sommerfeier im Bereich vor dem Studentischen Aufenthaltsraum am Steintorcampus ein. Für Grillzeug und Getränke ist gesorgt, Salate und Beilagen können aber gern mitgebracht werden.

Dienstag, 10. Juli 2018 | 19 Uhr
Steintorcampus | SSR
https://www.facebook.com/igikare/   


Antrittsvorlesung Prof. Dr. Tobias Gärtner

Die PhilFak I lädt alle Interessierten herzlich zur Antrittsvorlesung von Herrn Prof. Dr. Tobias Gärtner ein:

Die Herren im Dorf ‐  Zur sozialen Differenziertheit in ländlichen Siedlungen des Mittelalters anhand archäologischer Quellen

Mittwoch, 27. Juni 2018 | 18 Uhr,
Hallischer Saal | „Tulpe“ | Universitätsring 5


MITTELDEUTSCHE RESIDENZEN.
Öffentliche Tagung des Jungen Forums an der Leucorea

Leucorea Wittenberg

Leucorea Wittenberg

Das Junge Forum an der Leucorea in Wittenberg lädt ein zur öffentlichen Tagung „Mitteldeutsche Residenzen“. Junge Wissenschaftler der Geschichte und Kunstgeschichte stellen in einem kompakten Programm in kurzen Referaten mit anschließender Diskussion ihre jüngsten Forschungsergebnisse und aktuelle Perspektiven interdisziplinärer Forschung vor:

Donnerstag, 21. Juni 2018, 13:00-18:00 Uhr
Leucorea Wittenberg, Collegienstraße 62, 06886 Lutherstadt Wittenberg, AUDIMAX
Programm_Mitteldeutsche Residenzen.pdf (186,8 KB)  vom 13.06.2018

Tausch- und Geldkulturen in Europa

Tulpe Semper Augustus

Tulpe Semper Augustus

Die Vortragsreihe im Landesmuseum widmet sich der Bedeutung im Umgang mit Tauschvorgängen und dem Geld in der europäischen Geschichte und Kultur. Mit dabei:

Prof. Dr. Leonhard Helten:
"Semper Augustus". Der Tulpenwahn als Geschäftsmodel im Goldenen Zeitalter der Niederlande

Prof. Dr. Stefan Lehmann:
Die römischen Kaiser und ihr Geld. Propaganda auf gängigen Münzen

16. Juni 2018, 10-17 Uhr, Landesmuseum für Vorgeschichte/Halle. Veranstaltet vom Kulturforum der Solzialdemokratie Sachen-Anhalt e.V. innerhalb der Reihe "Kultur in Europa"

Tausch- und Geldkulturen Programm_0001.pdf (1,4 MB)  vom 08.06.2018

Zweiter Vortrag der Sommervorträge 2018 am ERZ

Bronzetür am Mausoleum des Bohemund in Canosa di Puglia (Foto: Judith Utz, mit freundlicher Genehmigung der Pfarrgemeinschaft San Sabino, Canosa di Puglia)

Bronzetür am Mausoleum des Bohemund in Canosa di Puglia (Foto: Judith Utz, mit freundlicher Genehmigung der Pfarrgemeinschaft San Sabino, Canosa di Puglia)

Am 14. Juni 2018 wird die Reihe der Sommervorträge im ERZ um 18.00 Uhr mit dem Vortrag von Judith Utz zum Thema „An der Schwelle zur Unsterblichkeit. Die Bronzetür eines Kreuzfahrermausoleums in Süditalien und ihr mediterraner Kontext“ fortgesetzt.

Judith Utz studierte Kunstgeschichte, italienische Literaturwissenschaft und der Università degli Studi di Palermo und an der Universität Hamburg. Derzeit promoviert Sie an der FU Berlin und an der Bibliotheca Hertziana in Rom. In ihrer Doktorarbeit untersucht sie das Zusammenwirken von Materialität und Raum im mittelalterlichen Süditalien.

Institut Europäisches Romanik Zentrum e.V., Domplatz 7, 06217 Merseburg, Tel. +49 (0)3461-2495980, www.romanik-zentrum.eu    


Kuratorenführung und Finissage: Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike

ideale, Ausstellungsplakat

ideale, Ausstellungsplakat

Nach 13 Wochen endet die Sonderausstellung "Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike". Zum Abschluss führen die Kuratoren Prof. Dr. Stephan Lehmann und Prof. Dr. Olaf Peters am Sonntag, 10.06.2018, 15 Uhr, ein letztes Mal durch die Ausstellung und geben einen persönlichen Einblick in das Projekt.

Kosten: Eintritt + 3 Euro

Am 10.06.2018 haben Interessenten bis 18 Uhr die Möglichkeit sich die Sonderausstellung anzusehen. Weitere Informationen zur Sonderausstellung erhalten Sie hier »   


Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Müller (TU Dresden)

Rembrandt: Selbstbildnis (Bildnachweis: IKARE-Bilddatenbank)

Rembrandt: Selbstbildnis (Bildnachweis: IKARE-Bilddatenbank)

Homer und die Pharisäer. Eine neue Deutung von Rembrandts „Hundertguldenblatt"

Zeit: Di 5. Juni 2018, 18 Uhr ct.

Ort: HS II im GSZ, Emil-Aderhalden-Str. 26

Jürgen Müller ist einer der zur Zeit besten Kenner von Rembrandts Kunst und hat zuletzt den Ausst.-Kat. Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes, Freiburg und Veste Coburg 2017/18 mit herausgegeben.


Neuerscheinung: Die Stadtpfarrkirche St. Marien in Wittenberg

Stadtpfarrkirche Wittenberg

Stadtpfarrkirche Wittenberg

Der Band „Archäologie in Wittenberg II: Die Stadtpfarrkirche St. Marien zu Wittenberg. Aktuelle Ausgrabungen und neue Forschungen 2010-1017“ berührt ein bestehendes Denkmal von derart überregionaler Bedeutung, dass es in den Kreis der Welterbestätten aufgenommen wurde. Mehr als diese bedeutende bauliche Hülle sind es jedoch die an diesem Ort vollzogenen, dargestellten und inszenierten, radikal neuen geistigen Inhalte, die sich auch in der Innenausstattung wie dem programmatischen Reformationsaltar von Lucas Cranach d. Ä. und Lucas Cranach d. J. sowie den zahlreichen Epitaphen einflussreicher Reformatoren und Wittenberger Bürger zeigen.

Bei einem so präsenten Gebäude stellt sich umso mehr die Frage nach einem angemessenen denkmalpflegerischen Umgang. Der Bürgerschaft einerseits Antwort auf ihre Fragen zu geben und andererseits auch über die Ergebnisse der jüngsten Forschungen und Ausgrabungen zu berichten, diente das interdisziplinäre Kolloquium vom 25.11.2013, das vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstaltet wurde und dessen Beiträge im vorliegenden Band versammelt sind: http://www.denkmal-buch-geschichte.de/Sachsen-Anhalt-Sonderband-25   


Vortrag: Anti-Winckelmann-Ästhetik von Füssli mit Prof. Dr. Werner Busch

Füssli: Der Nachtmahr (Bildnachweis: IKARE-Bilddatenbank)

Füssli: Der Nachtmahr (Bildnachweis: IKARE-Bilddatenbank)

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike" spricht Prof. Dr. Werner Busch (Kunsthistorisches Institut, FU Berlin, emeritiert) zum Thema

Anti-Winckelmann-Ästhetik von Füssli

Do 31. Mai 2018 | 18 Uhr | Kunstmuseum Moritzburg

Kosten: 3 Euro | erm. 2 Euro | Freier Eintritt für Mitglieder der Freunde und Förderer des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale)


Campus Halensis: Der Wissenschaftler als Kurator

Prof. Dr. Olaf Peters (Foto: Michael Deutsch)

Prof. Dr. Olaf Peters (Foto: Michael Deutsch)

Ob Gemälde, Grafiken oder Skulpturen – Nicht nur Künstler und ihre Werke, sondern auch Kuratoren bestimmen die Kunstwelt entscheidend mit. Sie planen Ausstellungen, wählen die Kunstwerke aus und bestimmen deren Position in den Museen. Was eine gelungene Ausstellung ausmacht und warum es manchmal auf einzelne Zentimeter ankommt, weiß Prof. Dr. Olaf Peters von der Universität Halle aus praktischer Erfahrung. Zum Artikel   


Erster Vortrag der Sommervorträge 2018 am ERZ

ERZ Vorträge Sommer 2018

ERZ Vorträge Sommer 2018

Am 17. Mai 2018 startet die neue Reihe der Sommervorträge im ERZ um 18.00 Uhr mit dem Vortrag von Alexandra Sotirakis. Die Französin, die noch bis zum 19. Mai einen Forschungsaufenthalt im ERZ absolviert, spricht zum Thema

„Der Chorraum von St. Ambrogio in Mailand und seine Rezeption in Mittelitalien des 11. Jahrhunderts“.

Frau Sotirakis promoviert im trinationalen Graduiertenkolleg „Gründungsmythen Europas" der Universitäten Bonn, Paris IV Sorbonne und Florenz. In ihrer Doktorarbeit erforscht sie die Gemeinsamkeiten zwischen Formen und Funktionen in der religiösen Architektur in Europa.

Institut Europäisches Romanik Zentrum e.V., Domplatz 7, 06217 Merseburg, Tel. +49 (0)3461-2495980, www.romanik-zentrum.eu   

Zum Vormerken: Die beiden anderen Vorträge der Reihe finden am 14. Juni und 12. Juli 2018, jeweils um 18.00 Uhr im ERZ statt.
ERZ_Vortraege_Sommer2018.pdf (1,7 MB)  vom 04.05.2018

Antike Wand- und Marmorbilder in Aquarellkopien von Otto Donner von Richter und Émilie Gilliéron

Aquarellkopien von Otto Donner von Richter und Émile Gilliéron

Aquarellkopien von Otto Donner von Richter und Émile Gilliéron

Anlässlich der neuen Studioausstellung lädt das Archäologische Museum der MLU zum Vortrag von

Dr. Christina Mitsopoulou:

Die Künstlerfamilie Émile Gilliéron. Zur Vermittlung archäologischer Forschungsergebnisse an den Beispielen der Aquarellkopien aus Pompeji, Demetrias und Knossos

14. Mai 2018, 19:00 Uhr
Hörsaal Robertinum, Universitätsplatz 12


Vortrag: Winckelmann und Mengs im Dialog

Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike, Sonderausstellung Kunstmuseum Moritzburg, 18.03.2018 bis 10.06.2018

Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike, Sonderausstellung Kunstmuseum Moritzburg, 18.03.2018 bis 10.06.2018

Am Donnerstag, 03.05.2018, 18 Uhr, findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung im Kunstmuseum Moritzburg "Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike" ein Vortrag zum Thema Winckelmann und Mengs im Dialog statt. Es spricht Prof. Dr. Steffi Roettgen (Institut für Kunstgeschichte, LMU München/ Kunsthistorisches Institut in Florenz – Max-Planck-Institut): http://www.stiftung-moritzburg.de/aktuelles/   


Ausstellung "Before the Fall: German and Austrian Art of the 1930s" in New York

Die Neue Galerie in New York zeigt vom 8. März - 28. Mai 2018 die von Prof. Olaf Peters organisierte Ausstellung Before the Fall: German and Austrian Art of the 1930s.    Sie widmet sich der Entwicklung der bildenden Kunst in Deutschland und Österreich in einer Zeit, die von wirtschaftlicher Krise und politischem sowie sozialem Verfall gekennzeichnet war.

Eine Rezension ist in der New York Times erschienen: https://www.nytimes.com/2018/04/05/arts/design/-before-the-fall-review-german-and-austrian-art-neue-galerie.html   


Romanikforschungspreis 2018

Das Europäische Romanik Zentrum verleiht zum 8. Mal seinen internationalen Nachwuchspreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung, insbesondere die Auszeichnung junger Wissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet der Romanik (Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte, Kirchen- oder Rechtsgeschichte) herausragende Forschungsleistungen erbracht haben. Gefördert wird der Preis durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle) und Herrn Gerhard Mauch, Ludwigshafen.

Ausgezeichnet werden unveröffentlichte Forschungsarbeiten (Dissertationen). Der Preis wird an Graduierte vergeben und besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 2.000 €. Über die Vergabe entscheidet eine international besetzte Jury, bestehend u.a. aus Mitgliedern des internationalen Beirats des Europäischen Romanik Zentrums. Die Annahme des Romanik-Forschungspreises verpflichtet zu einem öffentlichen Vortrag des Preisträgers.

Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste) und ein Exemplar der Forschungsarbeit (incl. Abstract, Gutachten) in digitalisierter Form (PDF) werden erbeten bis zum 4. April 2018 an den:

Herrn Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn
Direktor des Instituts Europäisches Romanik Zentrum
Domplatz 7
06217 Merseburg

oder an

http://www.romanik-zentrum.eu   


Neuerscheinung: Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike. Katalog zur Ausstellung

hrsg. von Christian Philipsen und Thomas Bauer-Friedrich, mit Beiträgen von Stefan Lehmann, Olaf Peters, Elisa Tamaschke und Christian Drobe, Dresden 2018.

ideale. Ausstellungskatalog

ideale. Ausstellungskatalog

Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Symbol­figur der früh­klassizis­tischen Epoche vor der Franzö­sischen Revolution. Mit seinen archiva­lischen Forschungen, seinen subtilen Werk­beschrei­bungen und seiner neuartigen Erzählung der Geschichte der Kunst der Antike gilt er als Begründer zweier Wissen­schaften: der Klassi­schen Archäologie und der Kunst­geschichte.

Der Band versammelt bedeutende Vertreter der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts und stellt ihre Werke in den Kontext von Winckel­manns Wieder­entdeckung der griechi­schen Kunst. Goya, Runge und Menzel, von Marées und Schlemmer, Meyer-Amden und Kolbe oder Beckmann und Scholz dokumentieren die produktive und differenzierte Ausformu­lierung der künstlerischen Moderne auf der Grundlage und in Abgrenzung von der Antike und ihrer neuzeitlichen Rezeption als Ideal: https://verlag.sandstein.de/   


ideale. moderne kunst seit winckelmanns antike

Schrimpf, Georg: Drei Mädchen

Schrimpf, Georg: Drei Mädchen

Um 1914 setzte innerhalb der Kunst der Moderne erneut eine Diskussion der Klassik ein, die in der Krise der Klassischen Moderne kulminierte. Die Antike wurde beschworen und zugleich entfremdet und für den Betrachter verrätselt. In der Modernen Kunst seit Winckelmanns Antike liegt auch der inhaltliche Schwerpunkt der Ausstellung. Damit deckt sie mehr als 200 Jahre Antikenrezeption ab.

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum und Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kuratoren: Prof. Dr. Stefan Lehmann, Prof. Dr. Olaf Peters, Dr. Elisa Tamaschke

Kunstmuseum Moritzburg 18.03.2018 | 10.06.2018

http://www.stiftung-moritzburg.de/sonderausstellungen/vorschau   


Neuerscheinung: Das ernestinische Wittenberg: Die Leucorea und ihre Räume

Wittenberg-Forschungen Band 4, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA hrsg. von Heiner Lück, Enno Bünz, Leonhard Helten, Armin Kohnle, Dorothée Sachs und Hans Georg-Stephan, Petersberg 2017.

Wittenberg-Forschungen Band 4

Wittenberg-Forschungen Band 4

Im Mittelpunkt des vierten Bandes der Wittenberg-Forschungen steht die 1502 gegründete Wittenberger Universität, die Leucorea. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den „Räumen“, die die Universität und ihre Angehörigen in der Stadt nutzten, für Lehrveranstaltungen, feierliche Akte, zum Wohnen, als Bestattungsorte und Gedenkstätten. Das universitäre Leben spielte sich in eigens für die Bedürfnisse der Leucorea erbauten Kollegien, aber auch in Privathäusern, der Stadtpfarrkirche und Räumen im Schloss ab. Der akademische Alltag, die höfische Erziehung und Ausbildung sowie die universitäre Fest- und Gedächtniskultur ergriffen nahezu die ganze Stadt.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das ernestinische Wittenberg. Universität und Stadt (1486-1554) versteht sich auch als ein wissenschaftlicher Beitrag zum Reformationsjubiläum (1517) wie auch zum Jahrestag der Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg (1817). Beide Jubiläen umspannen auf eigene Weise die Geschichte der Leucorea, die sowohl im 16. als auch im 17. Jahrhundert eine weit über die Landesgrenzen hinausreichende europäische Bedeutung erlangte.


KONTINENTE DER KUNSTGESCHICHTE
Tagung zum 150. Geburtstag von Wilhelm Vöge

Vöge, Wilhelm

Vöge, Wilhelm

Anlässlich des 150. Geburtstags von Wilhelm Vöge lädt die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt vom 15.-16. Februar 2018 zu einer Tagung nach Schulpforte ein. Sie untersucht Vöges Einflüsse auf die Kunstgeschichtsschreibung Mitteldeutschlands sowie seine Bedeutung für die Universitätsstandorte Halle und Leipzig. Neben den Inhalten seiner kunsthistorischen Forschungen möchte die Tagung auch die Nachhaltigkeit der Methoden Vöges in den Blick nehmen:
Voege_Programm.pdf (929,2 KB)  vom 22.01.2018

Gastvortrag der Romanikforschungspreisträgerin 2016 in Halle

Wennigsen, Abel

Wennigsen, Abel

Das ERZ lädt gemeinsam mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas zum öffentlichen Gastvortrag von Dr. Stephanie Luther ein, die 2016 mit dem Romanikforschungspreis des ERZ für ihre an der Yale University eingereichte Dissertation „Gifts and Giving in Architectural Sculpture of the Holy Roman Empire, ca. 1150-1235“ ausgezeichnet wurde. Derzeit forscht sie in Berlin.

Frau Luther spricht zum Thema „Opfer und Zehnt: Kain und Abel in der Bauskulptur des 13. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Donnerstag, 1. Februar 2018, 18:00 Uhr c.t.
Steintor-Campus (Emil-Abderhalden-Str. 28), Hörsaal II


Festakt mit Festvortrag

Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn

Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn

Anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn findet am Mittwoch ein Festakt mit Festvortrag statt.

Den Festvortrag hält Prof. Dr. Elisabeth Kieven zum Thema "Italiensehnsucht und Mittelmeerträume. Architektur als Stimmungsbild".

17. Januar 2018 | 18 Uhr
Aula des Löwengebäudes | Universitätsplatz 11
FestaktSchenkluhn.pdf (752,1 KB)  vom 15.01.2018


2017

Neuerscheinung: Jördis Körner: Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa

Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte Band 13, Halle 2017.

Hallesche Beiträge 13

Hallesche Beiträge 13

Das Kloster Pforta bei Naumburg ist eine Gründung der Zisterzienser aus dem frühen 12. Jahr­hundert. Der heutige Kirchenbau datiert um 1251. In ihm blieben Teile der alten romanischen Anlage erhalten. Sie zeigen eine enge Bindung an die lokalen Baugepflogen­heiten und die eigene Filiation des Ordens. In Schulpforte ist es die Filiationslinie Morimond, Kamp und Walkenried, wobei als direktes Vorbild das Mutter­kloster Walkenried gilt.

Kloster Pforta wurde als früher hochgotischer Sakralbau alsbald mit  dem Westchor des benachbarten Naumburger Domes in Verbindung gebracht, besonders hinsichtlich der Frage nach der Bedeutung der Ordens­bauten bei der Übernahme französischer Architektur­formen und auch hinsichtlich  der bischöflichen Bauten.

Bislang konzentrierte sich die Forschung vorwiegend auf den Filiationsweg ausgehend vom französischen Mutterkloster in Richtung Deutschland. Hier insbesondere die Linie von Morimond mit seinen Tochter­gründungen Kamp, Ebrach, Altenberg und Georgenthal.

Jördis Körner stellt erstmals eine geschlossene Analyse der Filiationsbauten von Pforta in Mittelosteuropa heraus. Außerdem konzentriert sie sich auf die architektur­geschicht­liche Stellung der polnischen und baltischen Tochterniederlassungen und der Fragestellung, ob die Architektur der Bauten der Filiationslinie folgt.

https://uvhw.de/neuerscheinungen/product/170816_24-167-0.html   


Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn mit Bundesverdienstorden geehrt

Ministerpräsident Haseloff hat am 11. Dezember das von Bundespräsident Steinmeier verliehene Verdienstkreuz 1. Klasse an Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn überreicht. Mit dem Orden wird Prof. Schenkluhn für sein herausragendes wissenschaftliches und ehrenamtliches Wirken geehrt. Wir gratulieren ganz herzlich!

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Ausstellung: Die Entdeckung der antiken Malerei im 18. Jahrhundert

Ausstellung Turnbull Paderni Winckelmann

Ausstellung Turnbull Paderni Winckelmann

Anlässlich des 300. Geburtstages von Johann Joachim Winckelmann zeigen die Zentrale Kustodie und das Archäologische Museum der Universität eine Sonderausstellung zum Thema:

Die Entdeckung der antiken Malerei im 18. Jahrhundert: Turnbull - Paderni - Winckelmann

8. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018
Löwengebäude, Museum universitatis
Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)

Di-Fr 11-13 Uhr und 14-18 Uhr
So 14-18 Uhr
am 24. und 31.12. sowie an Feiertagen geschlossen

Vernissage Do, 7. Dezember 2017, 19 Uhr
Finnisage So, 28. Januar 2018, 15 Uhr

www.kustodie.uni-halle.de
www.museum.altertum.uni-halle.de


Weihnachtsfeier der IKARE-Institutsgruppe

Weihnachtsfeier 2017

Weihnachtsfeier 2017

Die Institutsgruppe des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt herzlich zur diesjährigen Weihnachtsfeier in die Goldene Rose. Es wird eine Tombola, einen Plätzchenbackwettbewerb und natürlich Glühwein geben.

Donnerstag, 7. Dezember, 20 Uhr
Goldene Rose
Rannische Str. 19, 06108 Halle


Herbstvorträge 2017 am ERZ

ERZ Vorträge im Herbst 2017

ERZ Vorträge im Herbst 2017

Das Europäische Romanik Zentrum lädt herzlich zu den Herbstvorträgen 2017 in der Reihe „Perspektiven auf die Romanik“ ein, es sprechen:

Prof. Dr. Jarosław Jarzewicz (Posen)
Welcher Stil ist angemessen? Die Goldene Kapelle oder Memoria der ersten Herrscher Polens im Posener Dom
12. Okt., 17 Uhr, Hofstube des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg (Domplatz 9)

Prof. Dr. Bruno Klein (Dresden)
Italienische Künstler in Europa – Überlegungen zu Typen und Strukturen mobiler Ateliers im 12. Jahrhundert zwischen Spanien und Sachsen
9. Nov., 18 Uhr, ERZ (Domplatz 7)

Dr. Christian Schuffels (Siegen)
Thietmar und die ottonische Adelsgrablege in Walbeck
7. Dez., 18 Uhr, ERZ (Domplatz 7)

www.romanik-zentrum.eu
ERZ_Vortraege_Herbst2017.pdf (1,6 MB)  vom 27.09.2017

Vortrag: Winckelmann und die Kunstkäufe Kronprinz Ludwigs von Bayern in Rom

Anlässlich der Jubiläen 2017/18 für Johann Joachim Winckelmann sind  alle Interessierten am Montag 13. Nov. 2017 herzlich in den Hörsaal des  Robertinums zum Vortrag eingeladen. Es spricht

PD Dr. Mathias-René Hofter (München)
Winckelmann und die Kunstkäufe Kronprinz Ludwigs von Bayern in Rom
Vortrag Hofter.pdf (150,4 KB)  vom 01.11.2017

Ausstellung zur Neoromanik im ERZ

Das Weiterleben der Romanik. Ausstellung im ERZ vom 12. Okt. bis 8. Nov. 2017

Das Weiterleben der Romanik. Ausstellung im ERZ vom 12. Okt. bis 8. Nov. 2017

Das Europäische Romanik Zentrum lädt am 12. Oktober 2017, um 18.30 Uhr zur Eröffnung seiner neuen Ausstellung „Das Weiterleben der Romanik – Zur Gegenwart einer mittelalterlichen Kunstepoche“ ein.

Mit dem Aufkommen der Gotik in den Ländern Europas verbindet man das Ende der romanischen Epoche. Dennoch kann man schon vor dem 19. Jh. und seiner Wiederentdeckung des Mittelalters eine Verwendung mittelalterlichen Formengutes feststellen. Die Ausstellung greift dieses interessante Thema des ‚Weiterlebens‘ der Romanik in seinen verschiedenen Facetten anhand zahlreicher bekannter und weniger bekannter Beispiele auf, wobei neben der visuellen Ausprägung die Frage nach den jeweiligen Gründen für die Wiederaufnahme vergangener Bauformen im Mittelpunkt steht.

Zur Eröffnung sprechen Prof. Dr. Dieter Hofmann, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn, Direktor des Europäischen Romanik Zentrums sowie Luisa Klimaschewski, Promovendin am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität Halle.

Die Ausstellung wurde von Studierenden, Promovenden und Mitarbeitern des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität Halle und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle organisiert.

Öffnungszeiten:
12. Okt. bis 8. Nov.
Mi, Do und Sa
14:00 bis 18:00 Uhr

ERZ, Domplatz 7, 06217 Merseburg

www.romanik-zentrum.eu
Das_Weiterleben_der_Romanik_Einladung.pdf (2,4 MB)  vom 27.09.2017

Neuer Band in der Reihe more romano erschienen

More Romano Bd. 6: Herrschaftslandschaft im Umbruch. 1000 Jahre Merseburger Dom

More Romano Bd. 6: Herrschaftslandschaft im Umbruch. 1000 Jahre Merseburger Dom

2015 jährte sich zum 1000sten Mal die Grundsteinlegung des Merseburger Doms durch Bischof Thietmar. Aus diesem Anlass fand parallel zu der von den Vereinigten Domstiftern ausgerichteten Sonderausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“ am Europäischen Romanik Zentrum eine Vortragsreihe statt. Die nun im 6. Band der more romano-Reihe versammelten Beiträge vergegenwärtigen Entstehung und Kontext des Merseburger Doms nach neuesten Erkenntnissen.

Herrschaftslandschaft im Umbruch. 1000 Jahre Merseburger Dom, hrsg. von Andreas Ranft und Wolfgang Schenkluhn, erschienen 2017 beim Verlag Schnell & Steiner in der Reihe MORE ROMANO. Schriften des Europäischen Romanik Zentrums, Band 6 (https://www.schnell-und-steiner.de/artikel_8785.ahtml?NKLN=28_RSA   )

www.romanik-zentrum.eu   


Tagung: Orte reformatorischer Kunstdiskurse in Europa

Kanzel der Schlosskapelle in Torgau (Foto: Stefan Bürger, Dresden)

Kanzel der Schlosskapelle in Torgau (Foto: Stefan Bürger, Dresden)

Reformation und Gegenreformation fokussierten sich an Orten intensiven kulturellen Austausches, die auch für die Produktion, Rezeption und Diffusion von Werken bildender Kunst die größte Bedeutung hatten: Städte, Höfe, sakrale Institutionen oder Universitäten.

Wie die Prozesse des konfessionellen Wandels an diesen Orten auf künstlerischem Gebiet abliefen, ist Thema der vom 21. bis 23. September in Dresden stattfindenden Tagung Orte reformatorischer Kunstdiskurse in Europa. Ausgerichtet wird sie von der Kommission für die Kunstgeschichte Mitteldeutschlands der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig:
Flyer_Orte reformatorischer Kunstdiskurse.pdf (166,9 KB)  vom 14.08.2017

Kongress: Kulturelle Wirkungen der Reformation

Wittenberg, Stadtpfarrkirche, Reformationsaltar, Predella (Foto: L. Helten)

Wittenberg, Stadtpfarrkirche, Reformationsaltar, Predella (Foto: L. Helten)

Vom 7. bis 11. August 2017 findet an der LEUCOREA in Lutherstadt Wittenberg unter Beteiligung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unseres Instituts der Kongress Kulturelle Wirkungen der Reformation statt. Nähere Informationen unter https://leucorea.de/kongresse-2017/kulturelle-wirkungen/   


ENTFÄLLT: Vortrag von Dr. Christian Schuffels im ERZ Merseburg

ERZ Vorträge Sommer 2017

ERZ Vorträge Sommer 2017

Der öffentliche Vortrag von Dr. Christian Schuffels über Thietmar und die ottonische Adelsgrablege in Walbeck am 13. Juli 2017 um 18.00 Uhr am Europäischen Romanik Zentrum in Merseburg muss leider entfallen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und bemühen uns um einen Ersatztermin.


Vortrag von Ursula Radis im ERZ

Im Rahmen der Vortragsreihe des Europäischen Romanik Zentrums  „Perspektiven auf die Romanik“ spricht - nicht wie angekündigt Dr. Dirk  Rieger, sondern - Frau Ursula Radis zum Thema:

„Das Gründungsviertel“ – Ergebnisse des größten archäologischen Projektes der Hansestadt Lübeck.

Frau  Radis war Grabungsleiterin im Gründungsviertelprojekt und ist daher  bestens vertraut sowohl mit den Befunden der frühen Siedlungsphasen in  Lübeck als auch mit den fantastischen neuen Ergebnissen zum romanischen  profanen Backsteinbau im 12. Jahrhundert, die sie selbst erarbeitet und  erforscht hat. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

29. Juni, 18:00 Uhr | ERZ, Domplatz 7, Merseburg
ERZ_Sommer2017_web_2.pdf (553,5 KB)  vom 06.04.2017

Öffentliche Verteidigung von Katrin Steller

Öffentliche Verteidigung von Katrin Steller

Öffentliche Verteidigung von Katrin Steller

Am Montag, 26. Juni, verteidigt Katrin Steller ihre Dissertation

Der Fund mittelalterlicher Skulpturen- und Relieffragmente am Gouvernementsberg in Magdeburg.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

26. Juni 2017, 16:30 Uhr | Mel HS XVIII


LNdW: Vortrag von Prof. Heinrich Dilly

Institut für Kunstgeschichte in situ

Institut für Kunstgeschichte in situ

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften hält Prof. Heinrich Dilly einen Vortrag zur halleschen Kunstgeschichte in der DDR:

Vor "förmlichen Bestürmungen und ständigen Angriffen" bewahrt: die hallesche Kunsthistorikerin Ingrid Schulze

23. Juni 2017, 20:15 Uhr | Mel HS XX


IKArE Sommerfest

IKARE Sommerfest 2017

IKARE Sommerfest 2017

Die Institutsgruppe lädt auch in diesem Jahr zur Sommerfeier im La Bim ein. Für Grillgut und Getränke ist gesorgt, Salate und ähnliches dürfen zur allgemeinen Verköstigung selbstverständlich gerne mitgebracht werden. Wir freuen uns auf ein ruhiges Beisammensein bei leckerem Essen und kühlen Getränken und hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Die Institutsgruppe IKArE

21. Juni 2017, ab 20 Uhr | La Bim (Töpferplan 3)


Workshop: Disziplinäre Grenzgänge mit und nach Winckelmann

Winckelmann-Workshop

Winckelmann-Workshop

Vor dem Hintergrund der Jubiläumsausstellung zu Winckelmanns 300. Geburtstag möchte der Workshop die Beziehungen zwischen den Bereichen Kunstgeschichte, Anthropologie und Ethnologie einmal genauer betrachten. Gefragt werden soll zum einen, inwiefern Winckelmann in seinen auf den ersten Blick rein kunsthistorisch-ästhetischen Werken an grundlegende Fragen der Anthropologie und Ethnologie des 18. Jahrhunderts anknüpft. Verfolgt werden soll zum anderen aber auch, welchen Einfluss Winckelmann und der sich auf ihn beziehende Klassizismus auf den anthropologischen und ethnologischen Diskurs des 19. und 20. Jahrhunderts ausgeübt haben.

9. Juni 2017  | 9:30 – 12:00
IZEA, Franckeplatz 1, Haus 54

Nähere Informationen unter https://schriftkultur.uni-halle.de/kunstgeschichte-anthropologie-ethnologie-2/.


Neuerscheinung: Der Magdeburger Reiter. Bestandsaufnahme - Restaurierung - Forschung

Hrsg. von Gabriele Köster, mit Beiträgen von Heiko Brandl, Leonhard Helten u.a., Schriftenreihe des Zentrums für Mittelalterausstellungen Magdeburg, Band 3, Regensburg 2017.

Publikation: Der Magdeburger Reiter

Publikation: Der Magdeburger Reiter

Der Magdeburger Reiter, entstanden um 1240, gilt als das älteste erhaltene freiplastische Reiterstandbild nördlich der Alpen seit dem Ausgang der Antike und ist damit eine der bedeutendsten Skulpturen der mittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte Europas.

Der dritte Band der Schriftenreihe des Zentrums für Mittelalterausstellungen widmet sich dem Reiterstandbild als mittelalterliches Kunstwerk, städtisches Wahrzeichen und europäisches Erbe. Erstmals liegt damit eine umfassende Publikation zum Magdeburger Reiter vor. https://www.schnell-und-steiner.de/artikel_8910.ahtml.   


Vortrag von Prof. Elizabeth Prettejohn im Rahmen der Veranstaltungsreihe Winckelmann. Moderne Antike

Portait Winckelmanns von Anton von Maron

Portait Winckelmanns von Anton von Maron

Parallel zur Ausstellung Winckelmann. Moderne Antike in Weimar findet an der Martin-Luther-Universität eine Vortragsreihe statt, die sich der disziplinenübergreifenden Dimension von Winckelmanns Wirken widmet. Nächste Veranstaltung:

Prof. Dr. Elizabeth Prettejohn (University of York):
The Future of Winckelmann’s Classical Form: Walter Pater and Frederic Leighton

6. Juni 2017, 19:00 Uhr
GSZ Hörsaal I (Adam-Kuckhoff-Str. 35, Halle)

Hierzu laden Sie die Organisatoren der Vortragsreihe, Prof. Dr. Elisabeth Décultot (Alexander von Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer), Prof. Dr. Stefan Lehmann (Archäologisches Museum/MLU) und Prof. Dr. Olaf Peters (Institut für Kunstgeschichte/MLU), herzlich ein.


Winckelmann. Moderne Antike

Parallel zur Ausstellung Winckelmann. Moderne Antike in Weimar findet an der Martin-Luther-Universität eine Vortragsreihe statt, die sich der disziplinenübergreifenden Dimension von Winckelmanns Wirken widmet. Nächste Veranstaltung:

Prof. Dr. Sabine Schneider (Zürich):
Winckelmann und die Literatur der Jahrhundertwende um 1900

24. Mai 2017, 19:00 Uhr
GSZ Hörsaal I (Adam-Kuckhoff-Str. 35, Halle)

Hierzu laden Sie die Organisatoren der Vortragsreihe, Prof. Dr. Elisabeth Décultot (Alexander von Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer), Prof. Dr. Stefan Lehmann (Archäologisches Museum/MLU) und Prof. Dr. Olaf Peters (Institut für Kunstgeschichte/MLU), herzlich ein.


Neuerscheinung: Meisterzeichnungen aus dem Braunschweiger Kupferstichkabinett

Ausstellungskatalog, hrsg. von Thomas Döring und Jochen Luckhardt in Zusammenarbeit mit Karen Buttler, Josua Walbrodt und Michael Wiemers, Sandstein Verlag 2017.

Meisterzeichnungen

Meisterzeichnungen

Das Herzog Anton Ulrich-Museum beherbergt eine der bedeutenden graphischen Sammlungen Europas. Der Band gibt einen repräsen­tativen Über­blick über die Höhe­punkte und Vielseitig­keit der mehr als 10.000 Blätter umfassenden Sammlung der Zeichnungen und Aquarelle – vom Mittel­alter bis zur Gegen­wart. Vertreten sind Meister wie Albrecht Dürer, Hans Holbein d.J., Pieter Bruegel d.Ä., Jacopo Tintoretto, Adam Elsheimer, Peter Paul Rubens, Rembrandt Harmensz. van Rijn, Guercino, Claude Lorrain, Giambattista Tiepolo, Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Paul Cézanne, Käthe Kollwitz, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Joseph Beuys, Georg Baselitz, Maria Lassnig und Francesco Clemente.

Neben der auf neuen Forschungen basierenden Vorstellung von einhundert Meister­werken bietet der Band eine Einführung in das Sehen und Verstehen von Zeich­nungen, die Entschlüs­selung ihrer Funktionen und ihrer zuweilen aben­teuer­lichen Geschichte(n). http://verlag.sandstein.de/product_info.php?cPath=24&products_id=656   


Unterstützer*innen für studentisches Ausstellungsprojekt im Europäischen Romanik Zentrum gesucht

Ausstellung Romanische Portale ERZ 2016

Ausstellung Romanische Portale ERZ 2016

Eine Gruppe von Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas bereitet wieder eine kleine wissenschaftliche Ausstellung zum Thema „Weiterleben der Romanik“ im Europäischen Romanik Zentrum, einem An-Institut der MLU, in Merseburg vor, die am 10.10. dieses Jahres eröffnet werden soll. Dafür werden noch interessierte und engagierte Studierende gesucht, die sich am Projekt beteiligen wollen.

Inhaltlich wird der Schwerpunkt der Ausstellung auf der sog. Neuromanik liegen. Neben einigen Ausstellungsstücken wird es Text-/Bildtafeln geben, die verschiedene Aspekte des Phänomens, wie etwa „Romanik als Vorbild der Moderne“, beleuchten. Die grafische Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein.

Wir bieten Dir die Möglichkeit, Dich in allen Bereichen der Ausstellungsplanung und -umsetzung einzubringen; das reicht vom Verfassen von Texten für die Tafeln, redaktionelle Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Leihanfragen bis hin zur Betreuung der Ausstellung während der Öffnungszeiten. Leistungspunkte kannst Du hier zwar nicht sammeln, dafür aber viele Erfahrungen.

Wir arbeiten in Gruppen und treffen uns in unregelmäßigen Abständen, um die Fäden zusammenzuhalten. Da wir bereits mit der inhaltlichen Konzeption begonnen haben, wäre es gut, wenn Du ab sofort dabei sein könntest. Bei Interesse also möglichst rasch bei Oliver Ritter melden, am besten per Mail an:


Winckelmann. Moderne Antike – Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung von Prof. Dr. Alain Schnapp

Portait Winckelmanns von Anton von Maron (Bildnachweis: Andreas Beyer, Das Porträt in der Malerei, München 2002, S. 273)

Portait Winckelmanns von Anton von Maron (Bildnachweis: Andreas Beyer, Das Porträt in der Malerei, München 2002, S. 273)

Im Rahmen der parallel zur Weimarer Ausstellung Winckelmann. Moderne Antike (7. April – 2. Juli 2017) stattfindenden Vortragsreihe hält Prof. Dr. Alain Schnapp (Institut National d’Histoire de l’Art, Paris I)  am Dienstag, den 25. April 2017 einen Vortrag zum Thema "Winckelmann, Diderot und die Ruinen: Vom Ursprung eines Universalbegriffs".

Beachten Sie bitte, dass die Veranstaltung im Hörsaal I am Steintorcampus (Eingang links), Adam-Kuckhoff-Str. 35, um 19 Uhr s.t. (!) stattfindet.

Hierzu laden Sie die Organisatoren der Vortragsreihe, Prof. Dr. Elisabeth Décultot (Alexander von Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer), Prof. Dr. Stefan Lehmann (Archäologisches Museum/MLU) und Prof. Dr. Olaf Peters (Institut für Kunstgeschichte/MLU), herzlich ein.


Neuerscheinung: Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts

Hrsg. von Ute Bednarz, Leonhard Helten und Guido Siebert, Berlin: Lukas Verlag 2017.

Ute Bednarz, Leonhard Helten, Guido Siebert (Hg.), Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts, Lukas Verlag 2017.

Ute Bednarz, Leonhard Helten, Guido Siebert (Hg.), Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts, Lukas Verlag 2017.

Glasmalerei und Architektur des 13. Jahrhunderts gehören zu den zentralen Themen der Kunstgeschichte, es handelt sich um klassische Gegenstände der Forschung. Analysiert werden sie bis heute getrennt voneinander: Das Fenster in Form und Gefüge zählt zur Architektur, seine Verglasung nicht. Die Schnittstelle zwischen Werkstein und Verglasung gilt mehr als trennend denn als verbindend – eine Auffassung, die der mittelalterlichen Baupraxis diametral gegenüberstehen muss.

Das II. Internationale Paul-Frankl-Kolloquium, ausgerichtet vom Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gemeinsam mit den Arbeitsstellen für Glasmalereiforschung des Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland in Potsdam (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) und Freiburg im Breisgau (Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur) stellte 2014 in Halle/S. erstmals die Frage nach der gegenseitigen Abhängigkeit von Architektur und Glasmalerei im 13. Jahrhundert in Mitteleuropa und widmete sich den offenen Fragen zum Verhältnis von Bauhütte und Glasmalereiwerkstatt: Nahm man Rücksicht bei der Rahmenform auf den Bildinhalt? Gab es provisorische Verglasungen? Wie ist das Verhältnis der Farbfassungen von Fensterrahmen und Verglasung? Gibt es auf mittelalterlichen Planzeichnungen Hinweise auf die Berücksichtigung von Glasmalereien? Gibt es überhaupt bauliche Rücksichtnahmen auf die Glasmalerei über die Wiedereinsetzung älterer Fenster in einem Neubau hinaus?

Der Tagungsband vereint zwölf Aufsätze, in denen Kunsthistoriker, Bauforscher und Restauratoren aus Deutschland, Polen und der Schweiz hierzu ihre aktuellen Forschungsergebnisse vorstellen. http://www.lukasverlag.com/neuerscheinungen/titel/436-im-rahmen-bleiben.html   


Romanikforschungspreis 2017

Das Europäische Romanik Zentrum e.V. verleiht einen internationalen Nachwuchspreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung, insbesondere die Auszeichnung junger Wissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet der Romanik (Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte, Kirchen- oder Rechtsgeschichte) herausragende Forschungsleistungen erbracht haben. Gefördert wird der Preis durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle) und Herrn Gerhard Mauch, Ludwigshafen.

Ausgezeichnet werden unveröffentlichte Forschungsarbeiten (Dissertationen). Der Preis wird an Graduierte vergeben und besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 2.000 €. Über die Vergabe entscheidet eine international besetzte Jury, bestehend u.a. aus Mitgliedern des internationalen Beirats des Europäischen Romanik Zentrums. Die Annahme des Romanik-Forschungspreises verpflichtet zu einem öffentlichen Vortrag des Preisträgers.

Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste) und ein Exemplar der Forschungsarbeit (incl. Abstract, Gutachten) in digitalisierter Form (PDF) werden erbeten bis zum 7. April 2017 an den:

Herrn Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn
Direktor des Instituts Europäisches Romanik Zentrum
Domplatz 7
06217 Merseburg

oder an

http://www.romanik-zentrum.eu   


Besuch der documenta 14

d14 Friedrichsplatz, Kassel. Foto: documenta Archiv, Ryszard Kasiewicz

d14 Friedrichsplatz, Kassel. Foto: documenta Archiv, Ryszard Kasiewicz

Der Fachbereich Kunstgeschichte plant einen gemeinsamen Besuch der documenta 14 in Kassel vom 28. August bis 31. August 2017 unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Peters.

Voraussichtliche finanzielle Eigenbeteiligung liegt bei ca. 80,- € inklusive drei Übernachtungen in der Jugendherberge, Eintrittspreise und Zugfahrt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Verbindlich Interessierte melden sich bitte bis spätestens 01.03.2017 per E-Mail unter ilka.rambausek[at]kunstgesch.uni-halle.de.

Für mehr Informationen wenden Sie sich gerne an Ilka Rambausek unter Tel. (0345) 55-24316.


Projektpräsentation des M.A. Denkmalpflege

M.A. Heritage Management Filmdokumentarisches Arbeiten

M.A. Heritage Management Filmdokumentarisches Arbeiten

Das Dept. für Medien und Kommunikation lädt alle Interessierten herzlich zur Projektpräsentation der Medienkompetenzmodule des Masters Denkmalpflege ein. Die Studierenden der Denkmalpflege MA präsentieren ihre Web/Präsentations-Projekte, die im Modulteil "Web" bei Claudia Krüger erarbeitet wurden, und anschließend ihre kurzen filmischen Beträge, die im Modulteil "Filmdokumentarisches Arbeiten" bei Maren Kießling erarbeitet wurden.

Dienstag 31.01.2017, 10.30-12.00 Uhr
MMZ (Halle, Mansfelder Str. 56), Mac-Pool (2. Etage, R.234)


Verleihung des Romanikforschungspreises

Evangeliar des heiligen Bernward: Epiphanie (Bildnachweis: Brandt, Michael (Hg.), Das Kostbare Evangeliar des Heiligen Bernward, München 1993, Tafel 8)

Evangeliar des heiligen Bernward: Epiphanie (Bildnachweis: Brandt, Michael (Hg.), Das Kostbare Evangeliar des Heiligen Bernward, München 1993, Tafel 8)

Das ERZ lädt herzlich ein zur Verleihung des Romanikforschungspreises 2016 an Stephanie Luther (Yale) für ihre Dissertation Gifts and Giving in Architectural Sculpture of the Holy Roman Empire, ca. 1150-1235.

Donnerstag, 19. Januar 2017 um 18.00 Uhr
im Europäischen Romanik Zentrum
(Domplatz 7, 06217 Merseburg)

https://blogs.urz.uni-halle.de/romanikzentrum/files/2016/12/Einladung_Romanikpreis_2016.pdf




2016

IKARE Weihnachtsfeier

IKARE Weihnachtsfeier 2016

IKARE Weihnachtsfeier 2016

Am Mittwoch, 14.12., lädt die Institutsgruppe alle Studierenden und Mitarbeiter_innen des Instituts ab 19 Uhr in die Goldene Rose zur gemeinsamen Weihnachtsfeier. Auf dem Programm steht ein Auftritt des Chors der Hohen 4, ein Plätzchenbackwettbewerb und eine Tombola. Für Glühwein wird selbstverständlich gesorgt sein. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.


ERZ: Nachgeholter Vortrag am 8. Dezember

St. Servatius in Quedlinurg (Foto: Oliver Ritter)

St. Servatius in Quedlinurg (Foto: Oliver Ritter)

Im Rahmen der Vortragsreihe des Europäischen Romanik Zentrums im Sommer mit dem Titel „Perspektiven auf die Romanik“ musste ein Vortrag leider verschoben werden. Dieser wird nun nachgeholt. Prof. Dr. Hans-Joachim Solms (Halle) spricht am 8. Dezember zum Thema:

Die Entwicklung des Deutschen zwischen romanischer Latinität und gotischer Vulgärsprache.

18 Uhr, Vortragssaal des ERZ (Domplatz 7, Merseburg)

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über ihre Teilnahme!

www.romanik-zentrum.eu   


Verteidigung von Ingo Herrmann

Am Donnerstag, 8. Dezember, findet die öffentliche Verteidigung von Ingo Herrmann im Fach Kunstgeschichte statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Thema: „Die Kulturpolitik des Bundes. Ausgewählte Funktionen 1980 bis 2010“

8. Dez. 2016, 12:30 Uhr | Hallischer Saal, Burse zur Tulpe, Universitätsring 5


"Raffael mit Courbet korrigieren." (Chesneau 1864). Kunstkritische Kunst von Manet bis zum Retromodernismus heute

Das Institut lädt am Dienstag, 6. Dezember, alle Interessierten herzlich ein zum Vortrag von Prof. Dr. Gerd Blum (Kunstakademie Münster)

"Raffael mit Courbet korrigieren." (Chesneau 1864). Kunstkritische Kunst von Manet bis zum Retromodernismus heute

6. Dez. 2016, 18:00 c.t. | Steintor-Campus, HS II


Verteidigung von Elisa Tamaschke

Otto Meyer-Amden, Esssaal

Otto Meyer-Amden, Esssaal

Am Dienstag, 6. Dezember, verteidigt Elisa Tamaschke ihre Dissertation zum Thema:

"Vom Laboratorium zum Labyrinth." Wege durch das Leben und Werk Otto Meyer-Amdens

Alle Interessierten sind zu dieser öffentlichen Verteidigung herzlich eingeladen.

6. Dez. 2016, 15:00 Uhr | Steintor-Campus, HS I


Vortrag von Dr. Gernot Grube zu Max Raphael

Max Raphael, Prähistorische Höhlenmalerei

Max Raphael, Prähistorische Höhlenmalerei

Am 15. November lädt das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas alle Interessierten ganz herzlich ein zum Vortrag von Dr. Gernot Grube zu Max Raphaels kunstwissenschaftlichem Blick auf die jungpaläolithische Höhlenmalerei.

15.11.2016, 18.00 Uhr
Steintor-Campus, Hörsaal II


KUGEL, KEGEL, KNOTEN
Romanische Kirchenportale in Merseburg und Umgebung

Eine Ausstellung von Studierenden, Promovenden und Mitarbeitern des Institus für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

20. Oktober - 13. November
im Europäischen Romanik Zentrum in Merseburg

Das Portal gehört zu den Höhepunkten des romanischen Kirchenbaus. Auffällig ist dessen große Verbreitung im mitteldeutschen Raum. Hier lässt sich die facettenreiche Entwicklung dieser Bauform exemplarisch ablesen. Gleich zwei Portale herausragender Qualität weist die Neumarktkirche St. Thomae in Merseburg auf. Ihr Dekor zeigt mit dem Kugelfries, dem Kegelfries und der Knotensäule ungewöhnliche Motive. Diese weisen weit über die Region hinaus und lassen die Romanik als europäische Epoche aufscheinen.
Ausstellungsflyer Romanische Kirchenportale ERZ 2016.pdf (5,9 MB)  vom 21.10.2016

Vortrag Dr. Esther-Luisa Schuster: Das Tympanon von St. Pantaleon in Köln als Bruchstück

Bildnachweis: Ausschnitt aus: Tympanon von St. Pantaleon, Köln, Museum Schnütgen, Inv. Nr. K 118. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c005418.

Bildnachweis: Ausschnitt aus: Tympanon von St. Pantaleon, Köln, Museum Schnütgen, Inv. Nr. K 118. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c005418.

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e.V. lädt herzlich ein zum Gastvortrag der Trägerin des Romanikforschungspreises 2015,
Frau Dr. Esther-Luisa Schuster (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), zum Thema:

Das Tympanon von St. Pantaleon in Köln als Bruchstück.
Überlegungen zu Fragmentarität und Unversehrtheit.


Donnerstag, 3. November 2016, 18:00 Uhr c.t.
Hörsaal II, Steintor Campus der Universität Halle (Emil-Abderhalden-Str. 28)
Einladung_Vortrag_Schuster_3.11.16.pdf (125,8 KB)  vom 20.10.2016

Kunst in Deutschland 1933–1945. Perspektiven 70 Jahre danach

Ausstellungsplakat, um 1940, Entwurf: Werkstätten der Stadt Halle, Quelle: Stadtarchiv Halle (Saale)

Ausstellungsplakat, um 1940, Entwurf: Werkstätten der Stadt Halle, Quelle: Stadtarchiv Halle (Saale)

Eine Tagung vom 27. bis 29. Oktober 2016 in Halle (Saale)
Veranstaltet vom Institut für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Verbindung mit dem Kunstverein "Talstrasse" e.V. , der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) und dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Gefördert von der Fritz-Thyssen-Stiftung


Ausstellungseröffnung: KUGEL, KEGEL, KNOTEN
Romanische Kirchenportale in Merseburg und Umgebung

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

Das Europäische Romanik Zentrum e. V. lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

KUGEL, KEGEL, KNOTEN
Romanische Kirchenportale in Merseburg und Umgebung


Donnerstag, 20. Oktober 2016 um 18 Uhr im ERZ in Merseburg.

Es sprechen Prof. Michael Bron, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der MLU, Prof. Wolfgang Schenkluhn, Direktor des ERZ, und Anne Brummack, Studentin am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas.

Organisiert wurde die Ausstellung von Studierenden, Promovenden und Mitarbeitern unseres Instituts. Sie ist bis zum 13. November zu sehen (Mi, Do, So 14-18 Uhr).
Einladung Ausstellungseröffnung ERZ 2016.pdf (1,3 MB)  vom 06.10.2016

Neuerscheinung: Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte 12

Barbara Röhner, Von Reproduktionsausstellungen zum Bilderverleih. Ideen- und Entwicklungsgeschichte von Artotheken in der DDR, Halle 2016.

Hallesche Beiträge 12

Hallesche Beiträge 12

Wie geht eine Diktatur mit Bildern um? Dieser gesellschaftspolitischen  und kulturhistorischen Frage geht diese Studie am Beispiel der  Artotheken in der DDR auf den Grund. Artotheken entwickelten sich in der  DDR im Gegensatz zu den meisten westeuropäischen Ländern überwiegend  aus der Distribution von Kunstreproduktionen. Denn sie hatten innerhalb  der DDR insbesondere zwei Funktionen: die politische  Instrumentalisierung des kulturellen Erbes und die Propagierung des  sozialistischen Realismus. Die Studie befasst sich erstmalig mit  Bedeutung, Funktion und Wandel der Kunstreproduktion vom Anfang bis zum  Ende der DDR. http://www.universitaetsverlag-halle-wittenberg.de/default/hallesche-beitrage-zur-kunstgeschichte/von-reproduktionsausstellungen-zum-bilderverleih.html   


Begrüßungsabend für die Erstsemester im Fach Kunstgeschichte

Der Fachbereich Kunstgeschichte lädt die Erstsemster der BA- und MA-Studiengänge Kunstgeschichte sehr herzlich zu einem Begrüßungsabend ein! Willkommen sind selbstverständlich auch alle Studierenden des Instituts, die das erste Semester bereits hinter sich haben. Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Abend am 11. Oktober ab 19 Uhr in der "Goldenen Rose"!

Veranstaltungsort:
Goldene Rose
Rannische  Straße 19
06108 Halle (Saale)



10 Jahre Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
1. September 2006 – 1. September 2016
112 Jahre Kunstgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und 230 Jahre kunstgeschichtliche Vorlesungen.
Bildnachweis: IKARE Bilddatenbank, © James Tyrell, The Light Inside

10 jaar Instituut voor Kunstgeschiedenis, Klassieke Archeologie, Prehistorie en Middeleeuwen aan de Martin-Luther-Universiteit Halle-Wittenberg
1. September 2006 – 1. September 2016
112 jaar Kunstgeschiedenis aan de Martin-Luther-Universiteit Halle-Wittenberg en 230 jaar kunsthistorische Lezingen.




Neuerscheinung: Wohnkulturen in Europa

hrsg. von Rüdiger Fikentscher, mit Beiträgen von Stefan Lehmann, Leonhard Helten u.a., Mitteldeutscher Verlag 2016.

Wohnkulturen in Europa

Wohnkulturen in Europa

Die Autoren des Sammelbandes beschreiben die verschiedensten Formen der Behausung und des Behaustseins von den ersten Bauern über den Hellenismus und die mittelalterlichen Klöster zu den Wohnformen der Lutherzeit und des 19. Jahrhunderts und enden in den bahnbrechenden Entwürfen des Bauhauses. http://www.mitteldeutscherverlag.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=&product_id=1504&category_id=72&option=com_virtuemart&Itemid=1&vmcchk=1&Itemid=1   


Neuerscheinung: Kulturstraßen als Konzept. 20 Jahre Straße der Romanik

hrsg. von Andreas Ranft und Wolfgang Schenkluhn, MORE ROMANO. Schriften des Europäischen Romanik Zentrums Bd. 5, Schnell + Steiner 2016.

Kulturstraßen der Romanik

Kulturstraßen der Romanik

Der Band dokumentiert das Ergebnis einer interdisziplinären Tagung, die anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Straße der Romanik“ in Sachsen-Anhalt stattfand. In 24 Beiträgen werden historische und gegenwärtige Beispiele von Kulturstraßen vorgestellt, deren Konzepte erörtert und deren wissenschaftliche, denkmalpflegerische wie touristische Funktionen und Erträge diskutiert. http://www.schnell-und-steiner.de/artikel_8370.ahtml   


IKArE Sommerfest

Die Institutsgruppe lädt ganz herzlich am 4. 7. ab 19 Uhr ins La Bim zur Sommerfeier ein. Auch in diesem Jahr wird wieder der Chor des Institutes, die "Hohe 4", auftreten, weitere musikalische Unterstützung kommt von zwei DJs. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt, im Innenhof des la Bims wird gegrillt. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen: https://www.facebook.com/events/761714340636908/   


Filmkreis Vorführungen Sommersemester 2016

Filmkreis Vorführungen Sommersemester 2016

Filmkreis Vorführungen Sommersemester 2016

Auch in diesem Semester lädt der Filmkreis Kunstgeschichte immer montags um 20 Uhr ins Kino LaBim/Plan 3 (Töpferplan 3, Halle) zum gemeinsamen Filmegucken. Das Programm für die Vorführungen im Sommersemester 2016 kann dem nebenstehenden Bild entnommen werden.


Hans Schleif - eine Spurensuche

Modell Olympias von Hans Schleif (Rechte: Sammlungen des Winckelmann-Instituts, Humboldt-Universität zu Berlin)

Modell Olympias von Hans Schleif (Rechte: Sammlungen des Winckelmann-Instituts, Humboldt-Universität zu Berlin)

In der Inszenierung von Matthias Neukirch (Schauspielhaus Zürich) und Julian Klein (Regie, Institut für künstlerische Forschung Berlin) geht es um den Architekten und Archäologen Hans Schleif, einen der Leiter der „Führergrabung Olympia“ und ranghohes Mitglied der SS.

Der Schauspieler Matthias Neukirch begibt sich auf die Suche nach dem Leben seines Großvaters. In seiner künstlerischen Auseinandersetzung macht er auf seine persönliche Art die Lebensgeschichte Schleifs greifbar.

Die vielfach aufgeworfene Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers in der Gesellschaft und im politischen Hier und Jetzt hat gerade in der Langen Nacht der Wissenschaften einen prominenten Platz. Die Aufführung erfolgt in Kooperation mit dem neuen theater und im Rahmen der Veranstaltungen zum 125. Jahrestag der Einweihung des Archäologischen Museums am Universitätsplatz und mit Unterstützung der Philosophischen Fakultät.

An die Aufführung schließt sich eine Diskussion zwischen Publikum und dem Schauspieler und Regisseur an. Hieran werden sich Professoren der MLU beteiligen: Der Archäologie Gunnar Brands, der die wegweisende Publikation „Klassische Archäologen und der Nationalsozialismus“ herausgegeben hat, Stefan Lehmann, der die Verstrickungen Schleifs als hoher SS-Funktionär aufdeckte und der Zeithistoriker Patrick Wagner, der sich mit der Geschichte der deutschen Kriminalpolizei und des Bundeskriminalamtes beschäftigt.

Gerade für Studierende, die auf der Suche nach moralischer Orientierung in der Wissenschaft sind, könnte die Theateraufführung mit der persönlichen Auseinandersetzung Neukirchs anregend sein. Sie sind deshalb ausdrücklich eingeladen!

Die Karten müssen über das Archäologische Museum reserviert werden, da nur eine begrenzte Besucherzahl teilnehmen kann (Tel. 0345/55 24018 oder Mail ). Die Karten werden dann am Einlass bezahlt.

1. Juli 2016 | 19.00 Uhr | neues theater Schaufenster 1


Vortragsreihe des Europäischen Romanikzentrums

Vortragsreihe am ERZ im Sommersemester 2016

Vortragsreihe am ERZ im Sommersemester 2016

Das ERZ lädt herzlich zur öffentlichen Vortragsreihe nach Merseburg ein. Dieses Semester heißt das Thema "Perspektiven auf die Romanik", es sprechen

2. Juni  | 18 Uhr
Dr. Tobias Gärtner (Regensburg): Quedlinburg und andere zentrale Orte des 10.-12. Jahrhunderts im östlichen Sachsen

30. Juni | 18 Uhr
Dr. Erik Dremel (Halle): Salva nos, Domine, vigilantes. Abend- und Nachtliturgien im romanischen Kirchenraum

Der im Flyer für den 16. Juni angekündigte Vortrag von Prof. Solms muss leider verschoben werden.
ERZ_Vorträge_Sommer2016.pdf (1,5 MB)  vom 24.05.2016

Öffentliche Verteidigung von Cosima-Kristina Kristahn

Cranach d.Ä.: Hl. Georg zu Pferde (Bildnachweis:Cranach, Augsburg 1994, S. 375, Abb. 203, Foto Marburg)

Cranach d.Ä.: Hl. Georg zu Pferde (Bildnachweis:Cranach, Augsburg 1994, S. 375, Abb. 203, Foto Marburg)

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät I lädt alle Interessierten zur öffentlichen Verteidigung von Frau Cosima-Kristina Kristahn im Fach Kunstgeschichte mit dem Thema "Von Sante Georgio einem rittere". Eine Studie zum hl. Georg in der deutschen Bildkunst von 1450 bis um 1530 und den thematischen Kontexten. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 29. Juni 2016, um 14 Uhr im Besprechungsraum Kunstgeschichte (Steintor-Campus, Emil-Abderhalden-Str. 26-27, Raum 3.04.0) statt.


Gastvortrag: Dagmar Schmidt "Grabungsstädte"

Dagmar Schmidt: Grabungsstädte (c) Dagmar Schmidt

Dagmar Schmidt: Grabungsstädte (c) Dagmar Schmidt

Die Entwicklung des 2005 von Dagmar Schmidt in der Silberhöhe realisierten Kunstprojekts "Grabungsstädte" soll am Dienstag, 21. Juni, in einem Vortrag der Künstlerin besprochen werden. Für die begehbare Skulptur hatte Schmidt den Grundriss sowie Wandteile eines DDR-Plattenbaus verwendet und damit die damals typische Wohneinrichtung aus Beton nachgebaut.

21.06.16, 18 Uhr c.t. | Robertinum, HS 1. OG


Europäisches Romanik Zentrum e.V.: Zum Zehnjährigen Romanikpreis in Silber

Romanisches Kulturerbe: Erfassen – Erforschen – Vermitteln. Mit diesen Schlagworten lässt sich die Arbeit des Europäischen Romanik Zentrum e.V. beschreiben. In seinem zehnjährigen Jubiläumsjahr wurde der Verein nun mit dem Romanikpreis 2015 in Silber des Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt e.V. ausgezeichnet. Bei einem feierlichen Festakt in der Schlosskirche von Goseck am 28. Mai 2016 ehrte der Vorsitzende des Verbandes, Lars-Jörg Zimmer (MdL), in seiner Laudatio die herausragenden Leistungen des Vereins seit seiner Gründung 2006 bei der Erforschung und Vermittlung des romanischen Kulturerbes.

In der Tat kann das ERZ, das seit 2008 als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg seinen Sitz in der Merseburger Domklausur hat, auf eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte zurückblicken. In kürzester Zeit hat sich das ERZ als hochkompetent in allen wissenschaftlichen Fragen rund um die Romanik, der regionalen Geschichte und Kunstgeschichte des Mittelalters erwiesen. Drei große internationale wissenschaftliche Tagungen wurden ausgerichtet, sechs Workshops, elf öffentliche Vortragsreihen mit über  40 Vorträgen, drei Ausstellungen, eine Summer-School sowie zahlreiche Seminarveranstaltungen für Studierende an der Universität Halle organisiert und durch­geführt und die Forschungsergebnisse in zwei wissenschaftlichen Publikationsreihen veröffentlicht. Als international anerkannte Fördereinrichtung für den wissenschaft­lichen Nachwuchs vergibt das ERZ seit 2011 jährlich einen Forschungspreis an junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik.

www.romanik-zentrum.eu


Vortrag: Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen

Vortrag: Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen

Vortrag: Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen

Prof. Dr. Martin Papenbrock (KIT, Karlsruhe) spricht in einem Gastvortrag zu "Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen". Das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt alle Interessierten ganz herzlich zu dieser Veranstaltung ein:

Dienstag, 24. Mai 2016, 18 Uhr c.t. | GSZ, HS II


Tagung: Gärten und Freiraumplanung der Klassischen Moderne

Am Freitag, 20. Mai 2016, widmet sich die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt und unser Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas mit der Tagung "Gärten und Freiraumplanung der Klassischen Moderne" einem bisher vergleichsweise wenig erforschten Thema der Gestaltung des Außenraums. Aktuelle Forschungsarbeiten unseres Instituts werden vorgestellt, Voraussetzungen und Perspektiven diskutiert. Steintor-Campus, HS II, 14 - 18 Uhr:
Tagung Gärten der Klassischen Moderne, 20.05.2016.pdf (1,3 MB)  vom 03.05.2016

Vortrag: Winckelmann, der Torso und die Kunst der Moderne

125 Jahre Archäologisches Museum (Foto: Georg Pöhlein)

125 Jahre Archäologisches Museum (Foto: Georg Pöhlein)

Am 9. Mai 2016 um 19 Uhr findet im Historischen Hörsaal im Löwengebäude der diesjährige Winckelmann-Vortrag statt. Prof. Peters spricht zum Thema "Winckelmann, der Torso und die Kunst der Moderne". Die Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe anlässlich des 125. Jubiläums der Einweihung des Archäologischen Museums, das vollständige Programm finden Sie hier:
125 Jahre Arch Museum.pdf (2,1 MB)  vom 28.04.2016

Disskussionsrunde: 20 Jahre bauliche Gestaltung des Hallmarkts

125 Jahre Stadtgeschichtsverein

125 Jahre Stadtgeschichtsverein

Am 2. Mai 2016 findet um 18 Uhr am Göbel-Brunnen auf dem Hallmarkt eine Gesprächsrunde zum Thema "20 Jahre bauliche Gestaltung des Hallmarkts. Diskussionen und Ergebnisse" statt. Im Gespräch sind Bernd Göbel (Künstler und Prof. em. der Burg) und Hans-Otto Brambach (Architekt und Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Halle), moderiert wird die Diskussion von Prof. Leonhard Helten. Die Veranstaltung ist Teil des Jahresprogramms des Vereins für hallesche Stadtgeschichte e.V., das hier eingesehen werden kann: http://www.stadtgeschichte-halle.de/images/pdfs/jahresprogramme/stadtgeschichts_programm_2016_small.pdf   


Vortrag: Vallotton und die neue Sachlichkeit

Vallotton, Frau mit Rose (Bildnachweis: Schwarz, Dieter/Vögele, Christoph (Hg.): Félix Valloton. Zeichnungen, Zürich 2012, S. 125, Abb. 34)

Vallotton, Frau mit Rose (Bildnachweis: Schwarz, Dieter/Vögele, Christoph (Hg.): Félix Valloton. Zeichnungen, Zürich 2012, S. 125, Abb. 34)

Im Rahmen der Ringvorlesung Die schöne Zeit: Frankreichs "Belle Époque" des Instituts für Romanistik in Kooperation mit dem Kunstmuseum Moritzburg hält Prof. Peters am 28. April 2016 um 18 Uhr einen Vortrag zu "Vallotton und die neue Sachlichkeit". Die Veranstaltung findet im Kunstmuseum Moritzburg (Feininger-Empore) statt, der Eintritt ist frei (http://www.stiftung-moritzburg.de/aktuelles/   ).


Öffentliche Verteidigung von Jördis Körner

St. Marien zu Schulpforte (Pforta)

St. Marien zu Schulpforte (Pforta)

Das Dekanat der  Philosophischen Fakultät I lädt alle Interessierten zur öffentlichen Verteidigung von Frau Jördis Körner im Fach Kunstgeschichte mit dem Thema "Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mitteleuropa". Die Veranstaltung findet am Dienstag, 12. April, um 16 Uhr im Halleschen Saal, Burse zur Tulpe statt.


Romanik-Forschungspreis 2016

Das Europäische Romanik Zentrum e.V. verleiht einen internationalen Nachwuchspreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik. Der Preis wird gefördert durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle) und Herrn Gerhard Mauch, Ludwigshafen.

das ERZ in Merseburg

das ERZ in Merseburg

Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung, insbesondere die Auszeichnung junger Wissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet der Romanik (Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte, Kirchen- oder Rechtsgeschichte) herausragende Forschungsleistungen erbracht haben.

Ausgezeichnet werden unveröffentlichte Forschungsarbeiten (Dissertationen). Der Preis wird an Graduierte vergeben und besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 2.000 €. Über die Vergabe entscheidet eine international besetzte Jury, bestehend u.a. aus Mitgliedern des internationalen Beirats des Europäischen Romanik Zentrums. Die Annahme des Romanik-Forschungspreises verpflichtet zu einem öffentlichen Vortrag des Preisträgers.

Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste) und ein Exemplar der Forschungsarbeit (incl. Abstract, Gutachten) in digitalisierter Form (PDF) werden erbeten bis zum 10. April 2016 an den:

Direktor des Instituts Europäisches Romanik Zentrum
Domplatz 7
06217 Merseburg

oder an

http://www.romanik-zentrum.eu   


Verleihung des Romanikforschungspreises 2015

Bildnachweis: (C) Dommuseum Hildesheim, Foto: Ansgar Hoffmann

Bildnachweis: (C) Dommuseum Hildesheim, Foto: Ansgar Hoffmann

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e. V. lädt zur Verleihung des Romanikforschungspreises 2015 mit anschließendem Empfang ein:

Donnerstag, 28. Januar 2016 um 18.00 Uhr
im Europäischen Romanik Zentrum (Domplatz 7, 06217 Merseburg)

Die Grußworte sprechen Herr Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, und Herr Dr. Jürgen Fox, Vorstandsvorsitzender der Saalesparkasse. Die Laudatio hält Herr Prof. Dr. Klaus Krüger, Vorstandsmitglied im Europäischen Romanik Zentrum.

Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein Festvortrag von Herrn Prof. Dr. Jörg Ulrich (Halle) zum Thema „Die Canonizatio sanctae Hildegardis (1233/1243). Anmerkungen zu einer (zunächst) gescheiterten Heiligsprechung.“ statt.

Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme. Um Rückmeldung wird bis zum 21. Januar 2016 an oder unter 03461 – 2495980 gebeten. | www.romanik-zentrum.eu

Der internationale Nachwuchspreis des Europäischen Romanik Zentrums e.V. für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik wird verliehen an Esther-Luisa Schuster (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) für ihre Dissertation „Kunst und Kanonisation. Visuelle Strategien der Kultvermittlung für ottonische Bischöfe in Köln und Hildesheim im 12. Jahrhundert“.


Vortrag von Dr. Hauke Horn

Bildnachweis: Dorothea Schwinn Schürmann / Hans-Rudolf Meier / Erik Schmidt: Das Basler Münster, Basel 2006, S. 62.

Bildnachweis: Dorothea Schwinn Schürmann / Hans-Rudolf Meier / Erik Schmidt: Das Basler Münster, Basel 2006, S. 62.

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e.V. lädt herzlich zum Vortrag des Romanikforschungspreisträgers 2014 ein:

Donnerstag, 21. Januar 2016, 18.00 Uhr c.t.,
Steintor Campus, Hörsaal II (Emil-Abderhalden-Str.)

Der Träger des Romanikforschungspreises 2014 des Europäischen Romanik Zentrums, Herr Dr. Hauke Horn (Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Universität Mainz) spricht zum Thema „Erinnerungen, geschrieben in Stein. Spuren der Vergangenheit in der mittelalterlichen Kirchenbaukultur“.

Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme.
www.romanik-zentrum.eu – unterstützt durch die Saalesparkasse


Filmkreis im Januar

Filmkreis Kunstgeschichte Januar 2015

Filmkreis Kunstgeschichte Januar 2015

Zum letzten Mal in diesem Semester lädt die IG IKARE alle interessierten Studierenden der Kunstgeschichte zum Filmkreis. Gezeigt wird Schlingensiefs Deutschland Triologie:

11.01.   100 Jahre Adolf Hitler: Die letzte Stunde im Führerbunker

18.01.   Das deutsche Kettensägenmassaker

25.01.   Terror 2000: Intensivstation Deutschland

Die Vorführungen finden jeweils um 20 Uhr im Plan 3 (Töpferplan 3, 06108 Halle) statt.



2015

Benefizausstellung »Artists for Refugees«

Benefizausstellung Artists for Refugees

Benefizausstellung Artists for Refugees

Viele Menschen engagieren sich zur Zeit in  zahlreichen Initiativen und Projekten, um die Herausforderungen der  aktuellen Flüchtlingssituation zu bewältigen. Wir wollen unseren Beitrag  dazu  leisten. Mit der Benefizausstellung »Artists for Refugees«, die  am Wochenende vom 12.-13. Dezember 2015 in Halle am Domplatz 6  stattfinden wird, wollen wir Spenden für die studentische  Flüchtlingsinitiative Medinetz Halle e.V. (http://medinetz-halle.de/    ) sammeln, die papierlosen Geflüchteten eine kostenfreie medizinische Versorgung vermittelt. Weitere Infos unter https://www.facebook.com/events/744354235708600/    .

»Artists for Refugees«

Eröffnung 12. Dezember 2015, 12 Uhr
Ausstellungsdauer 12. - 13. Dezember 2015
geöffnet von 12 – 18 Uhr


Öffentliche Verteidigung von Doreen Pöschl

Verteidigung Dissertation Pöschl

Verteidigung Dissertation Pöschl

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät I lädt alle Interessierten zur öffentlichen Verteidigung von Doreen Pöschl im Fach Kunstgeschichte mit dem Thema "Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR. Eine Studie zu künstlerischen Freiräumen am Beispiel des Bildhauers und Medailleurs Bernd Göbel an der Hochschule für industrielle Formgestaltung - Burg Giebichenstein in Halle (Saale)". Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. Dezember um 14 Uhr im Melanchthonianum, Hörsaal XVI, statt.
Verteidigung_Pöschl.pdf (323,3 KB)  vom 09.11.2015

Filmkreis im Dezember

Filkreis Vorführungen Dez 2015

Filkreis Vorführungen Dez 2015

Im Dezember lädt die IG IKARE im Filmkreis alle interessierten Studierenden des Instituts zur Drei-Farben-Triologie von Krzystztof Kieślowski:

07.12. Drei Farben Blau (F, PL 1993)

14.12. Drei Farben Weiß (F, PL 1993)

21.12. Drei Farben Rot (F, PL, CH 1994)

Die Vorführungen finden jeweils um 20 Uhr im Plan 3 (Töpferplan 3, 06108 Halle) statt.


Interdisziplinäre Tagung: Der Magdeburger Reiter

Magdeburger Reiter

Magdeburger Reiter

Anlässlich der konservatorischen Bestandsaufnahme und Restaurierung des Magdeburger Reiters findet am 6. und 7. November im Kulturhistorischen Museum Magdeburg eine interdisziplinäre Tagung statt, auf der die Ergebnisse dieser Arbeiten präsentiert und diskutiert werden. Restauratoren, Kunsthistoriker und Rechtshistoriker werden ihre aktuellen  Forschungsergebnisse vortragen und den Magdeburger Reiter aus  unterschiedlichen Perspektiven neu beleuchten. Das vollständige  Programm finden Sie hier:
Flyer Tagung Magdeburger Reiter.pdf (2,5 MB)  vom 23.10.2015

Vorträge am ERZ im Herbst 2015

Die Vortragsreihe „Herrschaft im Umbruch und die Folgen für die  Baukunst. Der Merseburger Dom und die Architektur des 11. Jahrhunderts  in Sachsen“ am Europäischen Romanik Zentrum vertieft und begleitet die  Sonderausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“ der Vereinigten  Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (www.merseburg2015.de   ).  Bereits im Frühjahr sprachen namhafte Forscher zur Kunst und  Geschichte des Mittelalters im Merseburger Dom und im ERZ. Nun wird die  Reihe ab Oktober mit vier weiteren Vorträgen fortgesetzt. Das  vollständige  Programm finden Sie hier:
ERZ Vorträge Herbst 2015.pdf (693,7 KB)  vom 18.09.2015

Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933"
Neue Galerie, New York (1. Okt. 2015 - 4. Jan. 2016)

Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933

Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933

Am 1. Oktober eröffnet in der Neuen Galerie in New York die von Olaf Peters kuratierte Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933". Die Schau widmet sich dem rasant wachsenden und sich verändernden Berlin der Weimarer Republik. Gezeigt werden rund 300 Werke, die diesen dramatischen Wandel der Stadt widerspiegeln.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der die historischen Hintergründe der Periode ausführlich behandelt (Prestel Verlag, hrsg. von Olaf Peters, mit Beiträgen von Leonhard Helten, Sharon Jordan, Jürgen Müller, Janina Nentwig, Dorothy Price und Adelheid Rasche). Weitere Informationen zu Ausstellung und Katalog unter http://www.neuegalerie.org/node/3001.   


Neuerscheinung: Wittenberg-Forschungen 3

H. Lück/E. Bünz/L. Helten/A. Kohnle/D. Sack/H.-G. Stephan: Das ernestische Wittenberg: Spuren Cranachs in Schloss und Stadt, Petersberg 2015.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das  ernestinische Wittenberg leistet mit Band 3 der Wittenberg-Forschungen seinen wissenschaftlichen Beitrag zum 500. Jahrestag der Geburt Lucas  Cranachs des Jüngeren.

Lucas Cranach der Ältere und der Jüngere prägten zwischen 1506 und 1586 als für den Hof wie auch für den Rat und auswärtige Auftraggeber tätige Maler, als Unternehmer, Immobilienbesitzer und Ratsleute das öffentliche Leben in Wittenberg. So vielfältig ihr Tun, so umfangreich ist das Quellenmaterial, welches hier in großen Teilen erstmals publiziert wird. Aber auch archäologische Zeugnisse künden vom Wohlstand der Künstlerdynastie, die sich mit den führenden Familien Wittenbergs durch Heirat verband und ein weitläufiges humanistisches Netzwerk unterhielt. In der Zusammenschau der Quellen wird deutlich, dass der einzigartige Aufstieg und die Geschäftstüchtigkeit Cranachs bisweilen zu Lasten Dritter ging, wie das Beispiel des Formenschneiders Symphorian Reinhart zeigt.


Wir sind umgezogen!

Seit dem 29. Juli 2015 befindet sich die Kunstgeschichte auf dem Campus des GSZ in der Emil-Abderhalden-Str. 26-27. Sie finden uns im 2. und 3. OG in folgenden Räumen:

Raumnummer
Prof. Dr. Olaf Peters2.58.0
Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn2.54.0
Prof. Dr. Michael Wiemers2.57.0
Prof. Dr. Leonhard Helten2.56.0
Oliver Ritter M.A.2.55.0
Dr. Sebastian Schulze2.16.0
Elisa Tamaschke M.A.2.59.0
Dr. Heiko Brandl2.13.0
Dr. Anke Neugebauer2.12.0
Silvia Schröder (Sekretariat)2.18.0
Antje Seeger (Bildarchiv)3.41.0
Diathek3.40.0
INMEDIAK e.V.
Bildarchiv
3.05.0
Beratungsraum3.04.0

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