Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie  sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Brillennadel

Brillennadel

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelle Termine

Gastvortrag der Romanikforschungspreisträgerin 2016 in Halle

Wennigsen, Abel

Wennigsen, Abel

Das ERZ lädt gemeinsam mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas zum öffentlichen Gastvortrag von Dr. Stephanie Luther ein, die 2016 mit dem Romanikforschungspreis des ERZ für ihre an der Yale University eingereichte Dissertation „Gifts and Giving in Architectural Sculpture of the Holy Roman Empire, ca. 1150-1235“ ausgezeichnet wurde. Derzeit forscht sie in Berlin.

Frau Luther spricht zum Thema „Opfer und Zehnt: Kain und Abel in der Bauskulptur des 13. Jahrhunderts im Heiligen Römischen Reich“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Donnerstag, 1. Februar 2018, 18:00 Uhr c.t.
Steintor-Campus (Emil-Abderhalden-Str. 28), Hörsaal II


Neuerscheinung: Das ernestinische Wittenberg: Die Leucorea und ihre Räume

Wittenberg-Forschungen Band 4, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA hrsg. von Heiner Lück, Enno Bünz, Leonhard Helten, Armin Kohnle, Dorothée Sachs und Hans Georg-Stephan, Petersberg 2017.

Wittenberg-Forschungen Band 4

Wittenberg-Forschungen Band 4

Im Mittelpunkt des vierten Bandes der Wittenberg-Forschungen steht die 1502 gegründete Wittenberger Universität, die Leucorea. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den „Räumen“, die die Universität und ihre Angehörigen in der Stadt nutzten, für Lehrveranstaltungen, feierliche Akte, zum Wohnen, als Bestattungsorte und Gedenkstätten. Das universitäre Leben spielte sich in eigens für die Bedürfnisse der Leucorea erbauten Kollegien, aber auch in Privathäusern, der Stadtpfarrkirche und Räumen im Schloss ab. Der akademische Alltag, die höfische Erziehung und Ausbildung sowie die universitäre Fest- und Gedächtniskultur ergriffen nahezu die ganze Stadt.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das ernestinische Wittenberg. Universität und Stadt (1486-1554) versteht sich auch als ein wissenschaftlicher Beitrag zum Reformationsjubiläum (1517) wie auch zum Jahrestag der Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg (1817). Beide Jubiläen umspannen auf eigene Weise die Geschichte der Leucorea, die sowohl im 16. als auch im 17. Jahrhundert eine weit über die Landesgrenzen hinausreichende europäische Bedeutung erlangte.


Ausstellung: Die Entdeckung der antiken Malerei im 18. Jahrhundert

Ausstellung Turnbull Paderni Winckelmann

Ausstellung Turnbull Paderni Winckelmann

Anlässlich des 300. Geburtstages von Johann Joachim Winckelmann zeigen die Zentrale Kustodie und das Archäologische Museum der Universität eine Sonderausstellung zum Thema:

Die Entdeckung der antiken Malerei im 18. Jahrhundert: Turnbull - Paderni - Winckelmann

8. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018
Löwengebäude, Museum universitatis
Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)

Di-Fr 11-13 Uhr und 14-18 Uhr
So 14-18 Uhr
am 24. und 31.12. sowie an Feiertagen geschlossen

Vernissage Do, 7. Dezember 2017, 19 Uhr
Finnisage So, 28. Januar 2018, 15 Uhr

www.kustodie.uni-halle.de
www.museum.altertum.uni-halle.de


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