Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
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Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

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Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Mit dem 1. September 2006 haben sich die Fächer Kunstgeschichte, Klassische Archäologie  sowie die Prähistorische und Mittelalterlich-Neuzeitliche Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas (IKARE) zusammengeschlossen. Die Kompetenzen der verwandten Fächer, die sich der bildenden Kunst und materiellen Kultur verschiedener Epochen widmen, wurden zusammengeführt, um ein attraktives Studienangebot zu ermöglichen und interdisziplinäre Forschungen zu befördern. Dabei bleibt das Institut jedoch in drei Bereiche strukturiert.

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Lyonel Feininger, Der Dom zu Halle, 1931

Kunstgeschichte

Brillennadel

Brillennadel

Prähistorische Archäologie und Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit

Delphi, Schatzhaus der Athener

Delphi, Schatzhaus der Athener

Klassische Archäologie


Aktuelle Termine

IKArE Sommerfest

Die Institutsgruppe lädt ganz herzlich zum 4. 7. ab 19 Uhr ins La Bim zur Sommerfeier ein. Auch in diesem Jahr wird wieder der Chor des  Institutes, die "Hohe 4", auftreten, weitere musikalische Unterstützung kommt von zwei DJs. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch  gesorgt, im Innenhof des la Bims wird gegrillt. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen: https://www.facebook.com/events/761714340636908/   


Neue Archäologische Ausgrabungen im Bezirk Burgas, Bulgarien

Das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt in Verbindung mit dem Zentrum für Archäologie und Kulturgeschichte des Schwarzmeerraumes e.V. zum einem Vortrag von Dr. Ilija Iliev (Jambol) zu neuen Ausgrabungsergebnissen im Bezirk Burgas ein.

Ort: Hörsaal Robertinum, Universitätsplatz 12

Zeit: 17:00 Uhr s.t.

Hans Schleif - eine Spurensuche

Modell Olympias von Hans Schleif (Rechte: Sammlungen des Winckelmann-Instituts, Humboldt-Universität zu Berlin)

Modell Olympias von Hans Schleif (Rechte: Sammlungen des Winckelmann-Instituts, Humboldt-Universität zu Berlin)

In der Inszenierung von Matthias Neukirch (Schauspielhaus Zürich) und Julian Klein (Regie, Institut für künstlerische Forschung Berlin) geht es um den Architekten und Archäologen Hans Schleif, einen der Leiter der „Führergrabung Olympia“ und ranghohes Mitglied der SS.

Der Schauspieler Matthias Neukirch begibt sich auf die Suche nach dem Leben seines Großvaters. In seiner künstlerischen Auseinandersetzung macht er auf seine persönliche Art die Lebensgeschichte Schleifs greifbar.

Die vielfach aufgeworfene Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers in der Gesellschaft und im politischen Hier und Jetzt hat gerade in der Langen Nacht der Wissenschaften einen prominenten Platz. Die Aufführung erfolgt in Kooperation mit dem neuen theater und im Rahmen der Veranstaltungen zum 125. Jahrestag der Einweihung des Archäologischen Museums am Universitätsplatz und mit Unterstützung der Philosophischen Fakultät.

An die Aufführung schließt sich eine Diskussion zwischen Publikum und dem Schauspieler und Regisseur an. Hieran werden sich Professoren der MLU beteiligen: Der Archäologie Gunnar Brands, der die wegweisende Publikation „Klassische Archäologen und der Nationalsozialismus“ herausgegeben hat, Stefan Lehmann, der die Verstrickungen Schleifs als hoher SS-Funktionär aufdeckte und der Zeithistoriker Patrick Wagner, der sich mit der Geschichte der deutschen Kriminalpolizei und des Bundeskriminalamtes beschäftigt.

Gerade für Studierende, die auf der Suche nach moralischer Orientierung in der Wissenschaft sind, könnte die Theateraufführung mit der persönlichen Auseinandersetzung Neukirchs anregend sein. Sie sind deshalb ausdrücklich eingeladen!

Die Karten müssen über das Archäologische Museum reserviert werden, da nur eine begrenzte Besucherzahl teilnehmen kann (Tel. 0345/55 24018 oder Mail ). Die Karten werden dann am Einlass bezahlt.

1. Juli 2016 | 19.00 Uhr | neues theater Schaufenster 1


Vortragsreihe des Europäischen Romanikzentrums

Vortragsreihe am ERZ im Sommersemester 2016

Vortragsreihe am ERZ im Sommersemester 2016

Das ERZ lädt herzlich zur öffentlichen Vortragsreihe nach Merseburg ein. Dieses Semester heißt das Thema "Perspektiven auf die Romanik", es sprechen

2. Juni | 18 Uhr
Dr. Tobias Gärtner (Regensburg): Quedlinburg und andere zentrale Orte des 10.-12. Jahrhunderts im östlichen Sachsen

30. Juni | 18 Uhr
Dr. Erik Dremel (Halle): Salva nos, Domine, vigilantes. Abend- und Nachtliturgien im romanischen Kirchenraum

Der im Flyer für den 16. Juni angekündigte Vortrag von Prof. Solms muss leider verschoben werden.
ERZ_Vorträge_Sommer2016.pdf (1,5 MB)  vom 24.05.2016

Workshop: Ethnoarchaeology of Hunters and Gatherers

Im Rahmen des ERASMUS-Dozentenaustauschs führen J. Éstevez (Universitat Autònoma de Barcelona) und A. Vilà (IMF- Spanish National Research Council (CSIC)) am 20. Mai ab 12:00 Uhr (Hörsaal IV, Gebäude A, Steintor-Campus)Seminare über ethnoarchäologische Forschungen zu Jäger-Sammler-Gesellschaften durch. Neben den Studierenden sind alle Interessenten herzlich eingeladen.
Workshop-Ethnoarchaeology.pdf (1,8 MB)  vom 12.05.2016

125 Jahre Archäologisches Museum am Universitätsplatz

Archäologisches Museum, MLU (Foto: Georg Pöhlein)

Archäologisches Museum, MLU (Foto: Georg Pöhlein)

In diesem Jahr begeht das Archäologische Museum der Universität das 125. Jubiläum seiner Einweihung mit einer Studioausstellung und einer Reihe von Veranstaltungen, die Sie hier einsehen können:
125 Jahre Arch Museum.pdf (2,1 MB)  vom 28.04.2016

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