Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

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Jahr 2016

Vortrag von Dr. Gernot Grube zu Max Raphael

Am 15. November lädt  das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas alle  Interessierten ganz herzlich ein zum Vortrag von Dr. Gernot Grube zu Max  Raphaels kunstwissenschaftlichem Blick auf die jungpaläolithische  Höhlenmalerei.

15.11.2016, 18.00 Uhr
Steintor-Campus, Hörsaal II

IKArE Sommerfest

Die Institutsgruppe lädt  ganz herzlich zum 4. 7. ab 19 Uhr ins La Bim zur Sommerfeier ein. Auch  in diesem Jahr wird wieder der Chor des  Institutes, die "Hohe 4",  auftreten, weitere musikalische Unterstützung kommt von zwei DJs. Für  das leibliche Wohl wird natürlich auch  gesorgt, im Innenhof des la Bims  wird gegrillt. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen: https://www.facebook.com/events/761714340636908/        

Neue Archäologische Ausgrabungen im Bezirk Burgas, Bulgarien

Das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt in Verbindung mit dem Zentrum für Archäologie und Kulturgeschichte des Schwarzmeerraumes e.V. zum einem Vortrag von Dr. Ilija Iliev (Jambol) zu neuen Ausgrabungsergebnissen im Bezirk Burgas ein.

Ort: Hörsaal Robertinum, Universitätsplatz 12

Zeit: 17:00 Uhr s.t.

Vortragsreihe des Europäischen Romanikzentrums

Das ERZ lädt herzlich zur öffentlichen Vortragsreihe nach Merseburg  ein. Dieses Semester heißt das Thema "Perspektiven auf die Romanik", es  sprechen

2. Juni | 18 Uhr
Dr. Tobias Gärtner (Regensburg): Quedlinburg und andere zentrale Orte des 10.-12. Jahrhunderts im östlichen Sachsen

30. Juni | 18 Uhr
Dr. Erik Dremel (Halle): Salva nos, Domine, vigilantes. Abend- und Nachtliturgien im romanischen Kirchenraum

Der im Flyer für den 16. Juni angekündigte Vortrag von Prof. Solms muss leider verschoben werden.

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Hans Schleif - eine Spurensuche

In der Inszenierung von  Matthias Neukirch (Schauspielhaus Zürich) und Julian Klein (Regie,  Institut für künstlerische Forschung Berlin) geht es um den Architekten und Archäologen Hans Schleif, einen der Leiter der „Führergrabung  Olympia“ und ranghohes Mitglied der SS.

Der Schauspieler Matthias Neukirch begibt sich auf die Suche nach dem Leben seines Großvaters. In seiner künstlerischen Auseinandersetzung macht er auf seine persönliche Art die Lebensgeschichte Schleifs greifbar.

Die vielfach aufgeworfene Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers in der Gesellschaft und im politischen Hier und Jetzt hat gerade in der Langen Nacht der Wissenschaften einen prominenten Platz. Die Aufführung erfolgt in Kooperation mit dem neuen theater und im Rahmen der Veranstaltungen zum 125. Jahrestag der Einweihung des Archäologischen Museums am Universitätsplatz und mit Unterstützung der Philosophischen Fakultät.

An die Aufführung schließt sich eine Diskussion zwischen Publikum und dem Schauspieler und Regisseur an. Hieran werden sich Professoren der MLU beteiligen: Der Archäologie Gunnar Brands, der die wegweisende Publikation „Klassische Archäologen und der Nationalsozialismus“ herausgegeben hat, Stefan Lehmann, der die Verstrickungen Schleifs als hoher SS-Funktionär aufdeckte und der Zeithistoriker Patrick Wagner, der sich mit der Geschichte der deutschen Kriminalpolizei und des Bundeskriminalamtes beschäftigt.

Gerade für Studierende, die auf der Suche nach moralischer Orientierung in der Wissenschaft sind, könnte die Theateraufführung mit der persönlichen Auseinandersetzung Neukirchs anregend sein. Sie sind deshalb ausdrücklich eingeladen!

Die Karten müssen über das Archäologische Museum reserviert werden, da nur eine begrenzte Besucherzahl teilnehmen kann (Tel. 0345/55 24018 oder Mail ). Die Karten werden dann am Einlass bezahlt.

1. Juli 2016 | 19.00 Uhr | neues theater Schaufenster 1

Gastvortrag: Dagmar Schmidt "Grabungsstädte"

Die Entwicklung des 2005 von Dagmar Schmidt in der Silberhöhe realisierten Kunstprojekts "Grabungsstädte" soll am Dienstag, 21. Juni, in einem Vortrag der Künstlerin besprochen werden. Für die begehbare Skulptur hatte Schmidt den Grundriss sowie Wandteile eines DDR-Plattenbaus verwendet und damit die damals typische Wohneinrichtung aus Beton nachgebaut.

21.06.16, 18 Uhr c.t. | Robertinum, HS 1. OG

Vortrag: Farbmittel und Maltechnik der spätantiken Buchmalerei

Schneckenpurpur oder nicht – diese Frage stand oft im Zentrum von naturwissenschaftlichen Analysen spätantiker Handschriften. Doch auch darüber hinaus eröffnen mal- und materialtechnische Untersuchungen interessante Einblicke in die Arbeitsweise der Buchmalerwerkstätten.

Der Vortrag von Frau Dr. phil. Doris Oltrogge (Köln): Zinnober, Krapp und Flechtenpurpur. Zu Farbmitteln und Maltechnik der spätantiken Buchmalerei wird einige dieser Ergebnisse vorstellen; behandelt werden u.a. der Vergilius Vaticanus und der Vergilius Romanus. Das Seminar für Orientalische Archäologie und Kunstgeschichte lädt alle Interessierten herzlich ein:

Mittwoch 15. Juni | 19 Uhr c.t.
Steintor-Campus  |  Hörsaal II

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Vortrag: Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen

Prof. Dr. Martin Papenbrock (KIT, Karlsruhe) spricht in einem Gastvortrag zu "Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen".  Das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt alle  Interessierten ganz herzlich zu dieser Veranstaltung ein:

Dienstag, 24. Mai 2016, 18 Uhr c.t. | GSZ, HS II

Tagung: Gärten und Freiraumplanung der Klassischen Moderne

Am Freitag, 20. Mai 2016, widmet sich die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt  und unser Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas mit der Tagung "Gärten und Freiraumplanung der Klassischen Moderne" einem bisher vergleichsweise wenig erforschten Thema der Gestaltung des  Außenraums. Aktuelle Forschungsarbeiten unseres Instituts werden vorgestellt, Voraussetzungen und Perspektiven diskutiert. Steintor-Campus, HS II, 14 - 18 Uhr:

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Info-Veranstaltung Semesterablauf Archäologien Europas SoSe 2016

Am 05.04.2016 wird ab 14:15 im Hörsaal II (Emil-Abderhalden-Str.) über das archäologische Veranstaltungsangebot und den allgemeinen Semesterablauf informiert. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen.

Verleihung des Romanikforschungspreises 2015

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e. V. lädt zur Verleihung des Romanikforschungspreises 2015 mit anschließendem Empfang ein:

Donnerstag, 28. Januar 2016 um 18.00 Uhr
im Europäischen Romanik Zentrum (Domplatz 7, 06217 Merseburg)

Die Grußworte sprechen Herr Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt,  und Herr Dr. Jürgen Fox, Vorstandsvorsitzender der Saalesparkasse. Die  Laudatio hält Herr Prof. Dr. Klaus Krüger, Vorstandsmitglied im  Europäischen Romanik Zentrum.

Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein Festvortrag von Herrn  Prof. Dr. Jörg Ulrich (Halle) zum Thema „Die Canonizatio sanctae  Hildegardis (1233/1243). Anmerkungen zu einer (zunächst) gescheiterten  Heiligsprechung.“ statt.

Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme. Um Rückmeldung wird bis zum 21. Januar 2016 an oder unter 03461 – 2495980 gebeten. | www. romanik- zentrum. eu

Der internationale Nachwuchspreis des Europäischen Romanik Zentrums e.V. für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik wird verliehen an Esther-Luisa Schuster (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität  Bonn) für ihre Dissertation „Kunst und Kanonisation. Visuelle  Strategien der Kultvermittlung für ottonische Bischöfe in Köln und  Hildesheim im 12. Jahrhundert“.

Vortrag von Dr. Hauke Horn

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e.V. lädt herzlich zum Vortrag des Romanikforschungspreisträgers 2014 ein:

Donnerstag, 21. Januar 2016, 18.00 Uhr c.t.,
Steintor Campus, Hörsaal II (Emil-Abderhalden-Str.)

Der Träger des Romanikforschungspreises 2014 des Europäischen Romanik  Zentrums, Herr Dr. Hauke Horn (Institut für Kunstgeschichte und  Musikwissenschaft der Universität Mainz) spricht zum Thema  „Erinnerungen, geschrieben in Stein. Spuren der Vergangenheit in der  mittelalterlichen Kirchenbaukultur“.

Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme.
www. romanik- zentrum. eu – unterstützt durch die Saalesparkasse

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