Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dokumente

Prospektives Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2018
SomSem 2018 Kunstgesch_web_20-02.pdf (93,7 KB)  vom 20.02.2018

Werkzeugkasten Kunstgeschichte
Werkzeugkasten Kunstgeschichte.pdf (2,9 MB)  vom 07.07.2015

Abgaberegeln für Hausarbeiten
Regeln für die Abgabe von Hausarbeiten.pdf (47 KB)  vom 05.10.2015

Kontakt

Sekretariat Kunstgeschichte
Silvia Schröder

Telefon: (0345) 55-24311
Telefax: (0345) 55-27040

Raum 2.18.0
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten:
Mo-Do: 8:30-12 und 14-15 Uhr
Fr: geschlossen
Bitte beachten Sie auch die Aushänge bezüglich der Öffnungszeiten.

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Philosophische Fakultät I
Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
06099 Halle (Saale)

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Kunstgeschichte

Exkursion Amsterdam, Rijksmuseum

Exkursion Amsterdam, Rijksmuseum

Exkursion Amsterdam, Rijksmuseum

Abgabetermin Hausarbeiten

Der Abgabetermin für die Hausarbeiten in der Kunstgeschichte ist der 19. März 2018. Das Sekretariat hat an diesem Tag von 7-12 und 13-17 Uhr geöffnet.


Prospektives Vorlesungsverzeichnis Sommersemeter 2018

Das vorläufige Vorlesungsverzeichnis der Kunstgeschichte für das Sommersemester 2018 können Sie hier einsehen. Bitte beachten Sie, dass sich noch Änderungen ergeben können:
SomSem 2018 Kunstgesch_web_20-02.pdf (93,7 KB)  vom 20.02.2018

Neuerscheinung: Das ernestinische Wittenberg: Die Leucorea und ihre Räume

Wittenberg-Forschungen Band 4, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA hrsg. von Heiner Lück, Enno Bünz, Leonhard Helten, Armin Kohnle, Dorothée Sachs und Hans Georg-Stephan, Petersberg 2017.

Wittenberg-Forschungen Band 4

Wittenberg-Forschungen Band 4

Im Mittelpunkt des vierten Bandes der Wittenberg-Forschungen steht die 1502 gegründete Wittenberger Universität, die Leucorea. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den „Räumen“, die die Universität und ihre Angehörigen in der Stadt nutzten, für Lehrveranstaltungen, feierliche Akte, zum Wohnen, als Bestattungsorte und Gedenkstätten. Das universitäre Leben spielte sich in eigens für die Bedürfnisse der Leucorea erbauten Kollegien, aber auch in Privathäusern, der Stadtpfarrkirche und Räumen im Schloss ab. Der akademische Alltag, die höfische Erziehung und Ausbildung sowie die universitäre Fest- und Gedächtniskultur ergriffen nahezu die ganze Stadt.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das ernestinische Wittenberg. Universität und Stadt (1486-1554) versteht sich auch als ein wissenschaftlicher Beitrag zum Reformationsjubiläum (1517) wie auch zum Jahrestag der Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg (1817). Beide Jubiläen umspannen auf eigene Weise die Geschichte der Leucorea, die sowohl im 16. als auch im 17. Jahrhundert eine weit über die Landesgrenzen hinausreichende europäische Bedeutung erlangte.


Neuerscheinung: Jördis Körner: Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa

Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte Band 13, Halle 2017.

Hallesche Beiträge 13

Hallesche Beiträge 13

Das Kloster Pforta bei Naumburg ist eine Gründung der Zisterzienser aus dem frühen 12. Jahr­hundert. Der heutige Kirchenbau datiert um 1251. In ihm blieben Teile der alten romanischen Anlage erhalten. Sie zeigen eine enge Bindung an die lokalen Baugepflogen­heiten und die eigene Filiation des Ordens. In Schulpforte ist es die Filiationslinie Morimond, Kamp und Walkenried, wobei als direktes Vorbild das Mutter­kloster Walkenried gilt.

Kloster Pforta wurde als früher hochgotischer Sakralbau alsbald mit  dem Westchor des benachbarten Naumburger Domes in Verbindung gebracht, besonders hinsichtlich der Frage nach der Bedeutung der Ordens­bauten bei der Übernahme französischer Architektur­formen und auch hinsichtlich  der bischöflichen Bauten.

Bislang konzentrierte sich die Forschung vorwiegend auf den Filiationsweg ausgehend vom französischen Mutterkloster in Richtung Deutschland. Hier insbesondere die Linie von Morimond mit seinen Tochter­gründungen Kamp, Ebrach, Altenberg und Georgenthal.

Jördis Körner stellt erstmals eine geschlossene Analyse der Filiationsbauten von Pforta in Mittelosteuropa heraus. Außerdem konzentriert sie sich auf die architektur­geschicht­liche Stellung der polnischen und baltischen Tochterniederlassungen und der Fragestellung, ob die Architektur der Bauten der Filiationslinie folgt.

https://uvhw.de/neuerscheinungen/product/170816_24-167-0.html   


Vorlesungsverzeichnis WiSe 2017/18

Das Vorlesungsverzeichnis der Kunstgeschichte für das Wintersemester 2017/18 kann hier eingesehen werden:
Kunstgeschichte WiSe 2017-18.pdf (104,4 KB)  vom 20.10.2017

Werkzeugkasten Kunstgeschichte

Eine Initiativgruppe um Linda Baumgarten, Christiane Heinevetter, Anne Kahnt, Alexandra Kitzing, Lina Mitschke, Magdalene Pietsch, Ronja Steffensky und Theresa Stiller hat einen "Werkzeugkasten Kunstgeschichte" zu den Themen Referate und Hausarbeiten erstellt. Dieser steht ab jetzt allen Studierenden zur Verfügung!
Werkzeugkasten Kunstgeschichte.pdf (1,9 MB)  vom 19.07.2014

Ergänzung zum Werkzeugkasten: Abgaberegeln für Hausarbeiten
Regeln für die Abgabe von Hausarbeiten.pdf (47 KB)  vom 05.10.2015


Steintor-Campus

Steintor-Campus

Steintor-Campus

Exkursion Aachen, Ludwigforum

Exkursion Aachen, Ludwigforum

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Diathek Kunstgeschichte

Diathek Kunstgeschichte

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Exkursion Los Angeles: Garten der Getty Villa

Exkursion Los Angeles: Garten der Getty Villa

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