Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Dokumente

Werkzeugkasten Kunstgeschichte
Werkzeugkasten Kunstgeschichte.pdf (2,9 MB)  vom 07.07.2015

Abgaberegeln für Hausarbeiten
Regeln für die Abgabe von Hausarbeiten.pdf (47 KB)  vom 05.10.2015

Kontakt

Sekretariat Kunstgeschichte
Silvia Schröder

Telefon: (0345) 55-24311
Telefax: (0345) 55-27040

Raum 2.18.0
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten:
Mo-Do: 8:30-12 und 14-15 Uhr
Fr: geschlossen
16.7. - 5.8.2018 geschlossen. Bitte beachten Sie auch die Aushänge bezüglich der Öffnungszeiten.

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Philosophische Fakultät I
Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
06099 Halle

Weiteres

Login für Redakteure

Institut

Geschichte des Institutes

Die Kunstgeschichte befindet sich seit 2015 am neu erbauten Steintor-Campus (Geistes- und Sozialwissenschaftliches Zentrum) im nördlichen Stadtzentrum von Halle. Das Institut beherbergt eine kunsthistorische Fachbibliothek mit etwa 40.000 Bänden zur Geschichte der Kunst des Mittelalters, der Neuzeit und der Moderne. Ungefähr 160.000 Groß- und Kleindiapositive unterstützen die Forschung und das Studium.

Die Geschichte der Einrichtung reicht bis in das Jahr 1820 zurück. Damals wurde das Kupferstichkabinett der Universität gegründet und vom Maler, Kupferstecher und Gelehrten Adam Weise betreut. 1903 wurde zudem eine eigene Professur für mittlere und neuere Kunstgeschichte eingerichtet. Der erste Stelleninhaber war Ludwig Justi, auf den bereits 1904 Adolph Goldschmidt als erster Ordinarius folgte. Von 1912 bis 1920 wirkten Wilhelm Waetzoldt, von 1921-1934 Paul Frankl und von 1934-1945 erneut Wilhelm Waetzoldt als Direktoren der Institution. Von 1946 bis 1950 lehrte Wilhelm Worringer in Halle. Mit dem Institut sind weitere, in der Kunstgeschichtsforschung berühmte Persönlichkeiten verbunden: Hans Jantzen, Kurt Gerstenberg, Oskar Schürer, Johannes Jahn. Von 1950-1959 vertrat Heinz Mode kommissarisch den Lehrstuhl, den 1959-1985 Hans-Joachim Mrusek zunächst kommissarisch, dann offiziell innehatte.

Allerdings schränkte die Kulturpolitik der DDR seit 1956 das Fach Kunstgeschichte in Halle auf den Status eines Nebenfachs ein; auch das Kupferstichkabinett wurde vom Institut getrennt. Von 1985-1993 leitete Dieter Dolgner das Haus und den dann eingerichteten Fernstudienbereich Kunstgeschichte, der mit dem Diplom abgeschlossen werden konnte. Nach der politischen Wende ist das Institut mit drei ordentlichen Professuren ausgestattet und das Direktstudium des Hauptfaches Kunstgeschichte wieder eröffnet worden. Am 1. September 2006 haben das Institut für Kunstgeschichte, das Institut für Prähistorische Archäologie und die Professur für Klassische Archäologie zum Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas fusioniert.

Seit Wintersemester 2006/07 erfolgt die Immatrikulation in die neuen zweigestuften Studiengänge zum Bachelor oder Master der Kunstgeschichte. Zusammen mit der Fachhochschule Anhalt in Dessau kann zudem ein viersemestriger Masterstudiengang Denkmalpflege (Heritage Management) belegt werden.


Bibliothek

Die Zweigbibliothek Geschichte/Kunstgeschichte gehört zur Universitäts- und Landesbibliothek. Für ihre Nutzung sind eine gültige Lesekarte der ULB und eine Anmeldung in der Bibliothek erforderlich.

http://bibliothek.uni-halle.de/

Kontakt:

Fachreferent Geschichte/Kunstgeschichte
Dr. Walter Müller
Telefon: 0345 55 22165

Bibliothekarin
Claudia Gabert
Telefon: 0345 55 22021

Zweigbibliothek Steintor-Campus (HA 18)
06108 Halle/Saale
Telefon: 0345 55 22031 oder 22032

Öffnungszeiten (während des Semesters):
Montag bis Samstag: 08.00-24.00 Uhr
Sonntag: 14.00-24.00 Uhr


Bildarchiv / Diathek / Fotobereich

Das Bildarchiv des Instituts für Kunstgeschichte beherbergt die historische Lehrbildsammlung mit den Schwerpunkten Topografie europäischer Kunstdenkmäler (vor allem Deutschland, aber auch Frankreich, Italien und Osteuropa), Malerei und Grafik, Plastik und Skulptur sowie Kunsthandwerk.

Die Diathek verfügt über eine Sammlung von ca. 150.000 KB-Dias und ca. 25.000 historischen Glasdias im Format 8,5 x 10 cm, sie öffnet für Studierende und Interessierte nach Terminvereinbarung. Der Bestand umfasst zudem ca. 20.000 Negative mit zugehörigen  Abzügen. Dabei handelt es sich vorrangig um Aufnahmen aus dem Bereich  der regionalen Kunstgeschichte, die von der Hochschulbildstelle im  Auftrag des Instituts oder von den Lehrenden des Instituts selbst zwischen etwa 1950 und 1990 hergestellt wurden.

Zur historischen Lehrbildsammlung des Instituts gehören auch ca. 1.400 großformatige Messbildaufnahmen sowie eine unbekannte Zahl weiterer Fotopositive (darunter einige Albumine und Salzpapiere aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts). Die Abzüge sind auf Karton aufgezogen und größtenteils in problematischem Erhaltungszustand. Darüber hinaus verwahrt das Bildarchiv die Nachlässe von Hermann Wäscher und Hans-Joachim Mrusek, sowie die Fotosammlungen von Heinrich L. Nickel und Herbert Alexander Stützer.

Der Fotobereich hilft Angehörigen und Studierenden des Instituts bei der Erstellung digitaler Repros für Präsentationen in Lehrveranstaltungen, schriftliche Arbeiten u.ä. Die Bilder werden gescannt, anschließend optimiert (Tonwertkorrektur, Schärfung, etc.) und in die institutseigene Datenbank eingepflegt. Für größere Digitalisierungsaufträge nehmen Sie bitte rechtzeitig Kontakt mit dem Fotobereich auf.

Kontakt:

Antje Seeger M.A.
Tel.: 0345 55 21725


Datenbanken des Institutes

Bilddatenbank IKARE

[ mehr ... ]

Großdia-Projekt

Das Drittmittelprojekt zur Großdiadigitalisierung

[ mehr ... ]

Studentische Projekte

StuArt

[ mehr ... ]

Abschlussarbeiten

Zum Seitenanfang