Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Kunstgeschichte

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Newsarchiv

2017

Vortrag: Winckelmann und die Kunstkäufe Kronprinz Ludwigs von Bayern in Rom

Anlässlich der Jubiläen 2017/18 für Johann Joachim Winckelmann sind  alle Interessierten am Montag 13. Nov. 2017 herzlich in den Hörsaal des  Robertinums zum Vortrag eingeladen. Es spricht

PD Dr. Mathias-René Hofter (München)
Winckelmann und die Kunstkäufe Kronprinz Ludwigs von Bayern in Rom
Vortrag Hofter.pdf (150,4 KB)  vom 01.11.2017

Neue Ausstellung im ERZ

Das Weiterleben der Romanik. Ausstellung im ERZ vom 12. Okt. bis 8. Nov. 2017

Das Weiterleben der Romanik. Ausstellung im ERZ vom 12. Okt. bis 8. Nov. 2017

Das Europäische Romanik Zentrum lädt am 12. Oktober 2017, um 18.30 Uhr zur Eröffnung seiner neuen Ausstellung „Das Weiterleben der Romanik – Zur Gegenwart einer mittelalterlichen Kunstepoche“ ein.

Mit dem Aufkommen der Gotik in den Ländern Europas verbindet man das Ende der romanischen Epoche. Dennoch kann man schon vor dem 19. Jh. und seiner Wiederentdeckung des Mittelalters eine Verwendung mittelalterlichen Formengutes feststellen. Die Ausstellung greift dieses interessante Thema des ‚Weiterlebens‘ der Romanik in seinen verschiedenen Facetten anhand zahlreicher bekannter und weniger bekannter Beispiele auf, wobei neben der visuellen Ausprägung die Frage nach den jeweiligen Gründen für die Wiederaufnahme vergangener Bauformen im Mittelpunkt steht.

Zur Eröffnung sprechen Prof. Dr. Dieter Hofmann, Rektor der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn, Direktor des Europäischen Romanik Zentrums sowie Luisa Klimaschewski, Promovendin am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität Halle.

Die Ausstellung wurde von Studierenden, Promovenden und Mitarbeitern des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Universität Halle und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle organisiert.

Öffnungszeiten:
12. Okt. bis 8. Nov.
Mi, Do und Sa
14:00 bis 18:00 Uhr

ERZ, Domplatz 7, 06217 Merseburg

www.romanik-zentrum.eu
Das_Weiterleben_der_Romanik_Einladung.pdf (2,4 MB)  vom 27.09.2017

Tagung: Orte reformatorischer Kunstdiskurse in Europa

Kanzel der Schlosskapelle in Torgau (Foto: Stefan Bürger, Dresden)

Kanzel der Schlosskapelle in Torgau (Foto: Stefan Bürger, Dresden)

Reformation und Gegenreformation fokussierten sich an Orten intensiven kulturellen Austausches, die auch für die Produktion, Rezeption und Diffusion von Werken bildender Kunst die größte Bedeutung hatten: Städte, Höfe, sakrale Institutionen oder Universitäten.

Wie die Prozesse des konfessionellen Wandels an diesen Orten auf künstlerischem Gebiet abliefen, ist Thema der vom 21. bis 23. September in Dresden stattfindenden Tagung Orte reformatorischer Kunstdiskurse in Europa. Ausgerichtet wird sie von der Kommission für die Kunstgeschichte Mitteldeutschlands der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig:
Flyer_Orte reformatorischer Kunstdiskurse.pdf (166,9 KB)  vom 14.08.2017

Kongress: Kulturelle Wirkungen der Reformation

Wittenberg, Stadtpfarrkirche, Reformationsaltar, Predella (Foto: L. Helten)

Wittenberg, Stadtpfarrkirche, Reformationsaltar, Predella (Foto: L. Helten)

Vom 7. bis 11. August 2017 findet an der LEUCOREA in Lutherstadt Wittenberg unter Beteiligung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen unseres Instituts der Kongress Kulturelle Wirkungen der Reformation statt. Nähere Informationen unter https://leucorea.de/kongresse-2017/kulturelle-wirkungen/   


ENTFÄLLT: Vortrag von Dr. Christian Schuffels im ERZ Merseburg

ERZ Vorträge Sommer 2017

ERZ Vorträge Sommer 2017

Der öffentliche Vortrag von Dr. Christian Schuffels über Thietmar und die ottonische Adelsgrablege in Walbeck am 13. Juli 2017 um 18.00 Uhr am Europäischen Romanik Zentrum in Merseburg muss leider entfallen.

Wir bitten um Ihr Verständnis und bemühen uns um einen Ersatztermin.


Vortrag von Ursula Radis im ERZ

Im Rahmen der Vortragsreihe des Europäischen Romanik Zentrums  „Perspektiven auf die Romanik“ spricht - nicht wie angekündigt Dr. Dirk  Rieger, sondern - Frau Ursula Radis zum Thema:

„Das Gründungsviertel“ – Ergebnisse des größten archäologischen Projektes der Hansestadt Lübeck.

Frau  Radis war Grabungsleiterin im Gründungsviertelprojekt und ist daher  bestens vertraut sowohl mit den Befunden der frühen Siedlungsphasen in  Lübeck als auch mit den fantastischen neuen Ergebnissen zum romanischen  profanen Backsteinbau im 12. Jahrhundert, die sie selbst erarbeitet und  erforscht hat. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag!

29. Juni, 18:00 Uhr | ERZ, Domplatz 7, Merseburg
ERZ_Sommer2017_web_2.pdf (553,5 KB)  vom 06.04.2017

Öffentliche Verteidigung von Katrin Steller

Öffentliche Verteidigung von Katrin Steller

Öffentliche Verteidigung von Katrin Steller

Am Montag, 26. Juni, verteidigt Katrin Steller ihre Dissertation

Der Fund mittelalterlicher Skulpturen- und Relieffragmente am Gouvernementsberg in Magdeburg.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

26. Juni 2017, 16:30 Uhr | Mel HS XVIII


LNdW: Vortrag von Prof. Heinrich Dilly

Institut für Kunstgeschichte in situ

Institut für Kunstgeschichte in situ

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften hält Prof. Heinrich Dilly einen Vortrag zur halleschen Kunstgeschichte in der DDR:

Vor "förmlichen Bestürmungen und ständigen Angriffen" bewahrt: die hallesche Kunsthistorikerin Ingrid Schulze

23. Juni 2017, 20:15 Uhr | Mel HS XX


IKArE Sommerfest

IKARE Sommerfest 2017

IKARE Sommerfest 2017

Die Institutsgruppe lädt auch in diesem Jahr zur Sommerfeier im La Bim ein. Für Grillgut und Getränke ist gesorgt, Salate und ähnliches dürfen zur allgemeinen Verköstigung selbstverständlich gerne mitgebracht werden. Wir freuen uns auf ein ruhiges Beisammensein bei leckerem Essen und kühlen Getränken und hoffen auf zahlreiches Erscheinen. Die Institutsgruppe IKArE

21. Juni 2017, ab 20 Uhr | La Bim (Töpferplan 3)


Workshop: Disziplinäre Grenzgänge mit und nach Winckelmann

Winckelmann-Workshop

Winckelmann-Workshop

Vor dem Hintergrund der Jubiläumsausstellung zu Winckelmanns 300. Geburtstag möchte der Workshop die Beziehungen zwischen den Bereichen Kunstgeschichte, Anthropologie und Ethnologie einmal genauer betrachten. Gefragt werden soll zum einen, inwiefern Winckelmann in seinen auf den ersten Blick rein kunsthistorisch-ästhetischen Werken an grundlegende Fragen der Anthropologie und Ethnologie des 18. Jahrhunderts anknüpft. Verfolgt werden soll zum anderen aber auch, welchen Einfluss Winckelmann und der sich auf ihn beziehende Klassizismus auf den anthropologischen und ethnologischen Diskurs des 19. und 20. Jahrhunderts ausgeübt haben.

9. Juni 2017  | 9:30 – 12:00
IZEA, Franckeplatz 1, Haus 54

Nähere Informationen unter https://schriftkultur.uni-halle.de/kunstgeschichte-anthropologie-ethnologie-2/.


Neuerscheinung: Der Magdeburger Reiter. Bestandsaufnahme - Restaurierung - Forschung

Hrsg. von Gabriele Köster, mit Beiträgen von Heiko Brandl, Leonhard Helten u.a., Schriftenreihe des Zentrums für Mittelalterausstellungen Magdeburg, Band 3, Regensburg 2017.

Publikation: Der Magdeburger Reiter

Publikation: Der Magdeburger Reiter

Der Magdeburger Reiter, entstanden um 1240, gilt als das älteste erhaltene freiplastische Reiterstandbild nördlich der Alpen seit dem Ausgang der Antike und ist damit eine der bedeutendsten Skulpturen der mittelalterlichen Kunst- und Kulturgeschichte Europas.

Der dritte Band der Schriftenreihe des Zentrums für Mittelalterausstellungen widmet sich dem Reiterstandbild als mittelalterliches Kunstwerk, städtisches Wahrzeichen und europäisches Erbe. Erstmals liegt damit eine umfassende Publikation zum Magdeburger Reiter vor. https://www.schnell-und-steiner.de/artikel_8910.ahtml.   


Vortrag von Prof. Elizabeth Prettejohn im Rahmen der Veranstaltungsreihe Winckelmann. Moderne Antike

Portait Winckelmanns von Anton von Maron

Portait Winckelmanns von Anton von Maron

Parallel zur Ausstellung Winckelmann. Moderne Antike in Weimar findet an der Martin-Luther-Universität eine Vortragsreihe statt, die sich der disziplinenübergreifenden Dimension von Winckelmanns Wirken widmet. Nächste Veranstaltung:

Prof. Dr. Elizabeth Prettejohn (University of York):
The Future of Winckelmann’s Classical Form: Walter Pater and Frederic Leighton

6. Juni 2017, 19:00 Uhr
GSZ Hörsaal I (Adam-Kuckhoff-Str. 35, Halle)

Hierzu laden Sie die Organisatoren der Vortragsreihe, Prof. Dr. Elisabeth Décultot (Alexander von Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer), Prof. Dr. Stefan Lehmann (Archäologisches Museum/MLU) und Prof. Dr. Olaf Peters (Institut für Kunstgeschichte/MLU), herzlich ein.


Winckelmann. Moderne Antike

Parallel zur Ausstellung Winckelmann. Moderne Antike in Weimar findet an der Martin-Luther-Universität eine Vortragsreihe statt, die sich der disziplinenübergreifenden Dimension von Winckelmanns Wirken widmet. Nächste Veranstaltung:

Prof. Dr. Sabine Schneider (Zürich):
Winckelmann und die Literatur der Jahrhundertwende um 1900

24. Mai 2017, 19:00 Uhr
GSZ Hörsaal I (Adam-Kuckhoff-Str. 35, Halle)

Hierzu laden Sie die Organisatoren der Vortragsreihe, Prof. Dr. Elisabeth Décultot (Alexander von Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer), Prof. Dr. Stefan Lehmann (Archäologisches Museum/MLU) und Prof. Dr. Olaf Peters (Institut für Kunstgeschichte/MLU), herzlich ein.


Neuerscheinung: Meisterzeichnungen aus dem Braunschweiger Kupferstichkabinett

Ausstellungskatalog, hrsg. von Thomas Döring und Jochen Luckhardt in Zusammenarbeit mit Karen Buttler, Josua Walbrodt und Michael Wiemers, Sandstein Verlag 2017.

Meisterzeichnungen

Meisterzeichnungen

Das Herzog Anton Ulrich-Museum beherbergt eine der bedeutenden graphischen Sammlungen Europas. Der Band gibt einen repräsen­tativen Über­blick über die Höhe­punkte und Vielseitig­keit der mehr als 10.000 Blätter umfassenden Sammlung der Zeichnungen und Aquarelle – vom Mittel­alter bis zur Gegen­wart. Vertreten sind Meister wie Albrecht Dürer, Hans Holbein d.J., Pieter Bruegel d.Ä., Jacopo Tintoretto, Adam Elsheimer, Peter Paul Rubens, Rembrandt Harmensz. van Rijn, Guercino, Claude Lorrain, Giambattista Tiepolo, Caspar David Friedrich, Carl Blechen, Paul Cézanne, Käthe Kollwitz, Ernst Ludwig Kirchner, Paul Klee, Joseph Beuys, Georg Baselitz, Maria Lassnig und Francesco Clemente.

Neben der auf neuen Forschungen basierenden Vorstellung von einhundert Meister­werken bietet der Band eine Einführung in das Sehen und Verstehen von Zeich­nungen, die Entschlüs­selung ihrer Funktionen und ihrer zuweilen aben­teuer­lichen Geschichte(n). http://verlag.sandstein.de/product_info.php?cPath=24&products_id=656   


Unterstützer*innen für studentisches Ausstellungsprojekt im Europäischen Romanik Zentrum gesucht

Ausstellung Romanische Portale ERZ 2016

Ausstellung Romanische Portale ERZ 2016

Eine Gruppe von Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte und Archäologien Europas bereitet wieder eine kleine wissenschaftliche Ausstellung zum Thema „Weiterleben der Romanik“ im Europäischen Romanik Zentrum, einem An-Institut der MLU, in Merseburg vor, die am 10.10. dieses Jahres eröffnet werden soll. Dafür werden noch interessierte und engagierte Studierende gesucht, die sich am Projekt beteiligen wollen.

Inhaltlich wird der Schwerpunkt der Ausstellung auf der sog. Neuromanik liegen. Neben einigen Ausstellungsstücken wird es Text-/Bildtafeln geben, die verschiedene Aspekte des Phänomens, wie etwa „Romanik als Vorbild der Moderne“, beleuchten. Die grafische Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein.

Wir bieten Dir die Möglichkeit, Dich in allen Bereichen der Ausstellungsplanung und -umsetzung einzubringen; das reicht vom Verfassen von Texten für die Tafeln, redaktionelle Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Leihanfragen bis hin zur Betreuung der Ausstellung während der Öffnungszeiten. Leistungspunkte kannst Du hier zwar nicht sammeln, dafür aber viele Erfahrungen.

Wir arbeiten in Gruppen und treffen uns in unregelmäßigen Abständen, um die Fäden zusammenzuhalten. Da wir bereits mit der inhaltlichen Konzeption begonnen haben, wäre es gut, wenn Du ab sofort dabei sein könntest. Bei Interesse also möglichst rasch bei Oliver Ritter melden, am besten per Mail an:


Winckelmann. Moderne Antike – Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung von Prof. Dr. Alain Schnapp

Portait Winckelmanns von Anton von Maron (Bildnachweis: Andreas Beyer, Das Porträt in der Malerei, München 2002, S. 273)

Portait Winckelmanns von Anton von Maron (Bildnachweis: Andreas Beyer, Das Porträt in der Malerei, München 2002, S. 273)

Im Rahmen der parallel zur Weimarer Ausstellung Winckelmann. Moderne Antike (7. April – 2. Juli 2017) stattfindenden Vortragsreihe hält Prof. Dr. Alain Schnapp (Institut National d’Histoire de l’Art, Paris I)  am Dienstag, den 25. April 2017 einen Vortrag zum Thema "Winckelmann, Diderot und die Ruinen: Vom Ursprung eines Universalbegriffs".

Beachten Sie bitte, dass die Veranstaltung im Hörsaal I am Steintorcampus (Eingang links), Adam-Kuckhoff-Str. 35, um 19 Uhr s.t. (!) stattfindet.

Hierzu laden Sie die Organisatoren der Vortragsreihe, Prof. Dr. Elisabeth Décultot (Alexander von Humboldt-Professur für neuzeitliche Schriftkultur und europäischen Wissenstransfer), Prof. Dr. Stefan Lehmann (Archäologisches Museum/MLU) und Prof. Dr. Olaf Peters (Institut für Kunstgeschichte/MLU), herzlich ein.


Neuerscheinung: Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts

Hrsg. von Ute Bednarz, Leonhard Helten und Guido Siebert, Berlin: Lukas Verlag 2017.

Ute Bednarz, Leonhard Helten, Guido Siebert (Hg.), Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts, Lukas Verlag 2017.

Ute Bednarz, Leonhard Helten, Guido Siebert (Hg.), Im Rahmen bleiben. Glasmalerei in der Architektur des 13. Jahrhunderts, Lukas Verlag 2017.

Glasmalerei und Architektur des 13. Jahrhunderts gehören zu den zentralen Themen der Kunstgeschichte, es handelt sich um klassische Gegenstände der Forschung. Analysiert werden sie bis heute getrennt voneinander: Das Fenster in Form und Gefüge zählt zur Architektur, seine Verglasung nicht. Die Schnittstelle zwischen Werkstein und Verglasung gilt mehr als trennend denn als verbindend – eine Auffassung, die der mittelalterlichen Baupraxis diametral gegenüberstehen muss.

Das II. Internationale Paul-Frankl-Kolloquium, ausgerichtet vom Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gemeinsam mit den Arbeitsstellen für Glasmalereiforschung des Corpus Vitrearum Medii Aevi Deutschland in Potsdam (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) und Freiburg im Breisgau (Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur) stellte 2014 in Halle/S. erstmals die Frage nach der gegenseitigen Abhängigkeit von Architektur und Glasmalerei im 13. Jahrhundert in Mitteleuropa und widmete sich den offenen Fragen zum Verhältnis von Bauhütte und Glasmalereiwerkstatt: Nahm man Rücksicht bei der Rahmenform auf den Bildinhalt? Gab es provisorische Verglasungen? Wie ist das Verhältnis der Farbfassungen von Fensterrahmen und Verglasung? Gibt es auf mittelalterlichen Planzeichnungen Hinweise auf die Berücksichtigung von Glasmalereien? Gibt es überhaupt bauliche Rücksichtnahmen auf die Glasmalerei über die Wiedereinsetzung älterer Fenster in einem Neubau hinaus?

Der Tagungsband vereint zwölf Aufsätze, in denen Kunsthistoriker, Bauforscher und Restauratoren aus Deutschland, Polen und der Schweiz hierzu ihre aktuellen Forschungsergebnisse vorstellen. http://www.lukasverlag.com/neuerscheinungen/titel/436-im-rahmen-bleiben.html   


Romanikforschungspreis 2017

Das Europäische Romanik Zentrum e.V. verleiht einen internationalen Nachwuchspreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Europäisches Romanik Zentrum in Merseburg

Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung, insbesondere die Auszeichnung junger Wissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet der Romanik (Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte, Kirchen- oder Rechtsgeschichte) herausragende Forschungsleistungen erbracht haben. Gefördert wird der Preis durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle) und Herrn Gerhard Mauch, Ludwigshafen.

Ausgezeichnet werden unveröffentlichte Forschungsarbeiten (Dissertationen). Der Preis wird an Graduierte vergeben und besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 2.000 €. Über die Vergabe entscheidet eine international besetzte Jury, bestehend u.a. aus Mitgliedern des internationalen Beirats des Europäischen Romanik Zentrums. Die Annahme des Romanik-Forschungspreises verpflichtet zu einem öffentlichen Vortrag des Preisträgers.

Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste) und ein Exemplar der Forschungsarbeit (incl. Abstract, Gutachten) in digitalisierter Form (PDF) werden erbeten bis zum 7. April 2017 an den:

Herrn Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn
Direktor des Instituts Europäisches Romanik Zentrum
Domplatz 7
06217 Merseburg

oder an

http://www.romanik-zentrum.eu   


Besuch der documenta 14

d14 Friedrichsplatz, Kassel. Foto: documenta Archiv, Ryszard Kasiewicz

d14 Friedrichsplatz, Kassel. Foto: documenta Archiv, Ryszard Kasiewicz

Der Fachbereich Kunstgeschichte plant einen gemeinsamen Besuch der documenta 14 in Kassel vom 28. August bis 31. August 2017 unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Peters.

Voraussichtliche finanzielle Eigenbeteiligung liegt bei ca. 80,- € inklusive drei Übernachtungen in der Jugendherberge, Eintrittspreise und Zugfahrt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Verbindlich Interessierte melden sich bitte bis spätestens 01.03.2017 per E-Mail unter ilka.rambausek[at]kunstgesch.uni-halle.de.

Für mehr Informationen wenden Sie sich gerne an Ilka Rambausek unter Tel. (0345) 55-24316.


Projektpräsentation des M.A. Denkmalpflege

M.A. Heritage Management Filmdokumentarisches Arbeiten

M.A. Heritage Management Filmdokumentarisches Arbeiten

Das Dept. für Medien und Kommunikation lädt alle Interessierten herzlich zur Projektpräsentation der Medienkompetenzmodule des Masters Denkmalpflege ein. Die Studierenden der Denkmalpflege MA präsentieren ihre Web/Präsentations-Projekte, die im Modulteil "Web" bei Claudia Krüger erarbeitet wurden, und anschließend ihre kurzen filmischen Beträge, die im Modulteil "Filmdokumentarisches Arbeiten" bei Maren Kießling erarbeitet wurden.

Dienstag 31.01.2017, 10.30-12.00 Uhr
MMZ (Halle, Mansfelder Str. 56), Mac-Pool (2. Etage, R.234)


Verleihung des Romanikforschungspreises

Evangeliar des heiligen Bernward: Epiphanie (Bildnachweis: Brandt, Michael (Hg.), Das Kostbare Evangeliar des Heiligen Bernward, München 1993, Tafel 8)

Evangeliar des heiligen Bernward: Epiphanie (Bildnachweis: Brandt, Michael (Hg.), Das Kostbare Evangeliar des Heiligen Bernward, München 1993, Tafel 8)

Das ERZ lädt herzlich ein zur Verleihung des Romanikforschungspreises 2016 an Stephanie Luther (Yale) für ihre Dissertation Gifts and Giving in Architectural Sculpture of the Holy Roman Empire, ca. 1150-1235.

Donnerstag, 19. Januar 2017 um 18.00 Uhr
im Europäischen Romanik Zentrum
(Domplatz 7, 06217 Merseburg)

https://blogs.urz.uni-halle.de/romanikzentrum/files/2016/12/Einladung_Romanikpreis_2016.pdf




2016

IKARE Weihnachtsfeier

IKARE Weihnachtsfeier 2016

IKARE Weihnachtsfeier 2016

Am Mittwoch, 14.12., lädt die Institutsgruppe alle Studierenden und Mitarbeiter_innen des Instituts ab 19 Uhr in die Goldene Rose zur gemeinsamen Weihnachtsfeier. Auf dem Programm steht ein Auftritt des Chors der Hohen 4, ein Plätzchenbackwettbewerb und eine Tombola. Für Glühwein wird selbstverständlich gesorgt sein. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen.


ERZ: Nachgeholter Vortrag am 8. Dezember

St. Servatius in Quedlinurg (Foto: Oliver Ritter)

St. Servatius in Quedlinurg (Foto: Oliver Ritter)

Im Rahmen der Vortragsreihe des Europäischen Romanik Zentrums im Sommer mit dem Titel „Perspektiven auf die Romanik“ musste ein Vortrag leider verschoben werden. Dieser wird nun nachgeholt. Prof. Dr. Hans-Joachim Solms (Halle) spricht am 8. Dezember zum Thema:

Die Entwicklung des Deutschen zwischen romanischer Latinität und gotischer Vulgärsprache.

18 Uhr, Vortragssaal des ERZ (Domplatz 7, Merseburg)

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über ihre Teilnahme!

www.romanik-zentrum.eu   


Verteidigung von Ingo Herrmann

Am Donnerstag, 8. Dezember, findet die öffentliche Verteidigung von Ingo Herrmann im Fach Kunstgeschichte statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Thema: „Die Kulturpolitik des Bundes. Ausgewählte Funktionen 1980 bis 2010“

8. Dez. 2016, 12:30 Uhr | Hallischer Saal, Burse zur Tulpe, Universitätsring 5


"Raffael mit Courbet korrigieren." (Chesneau 1864). Kunstkritische Kunst von Manet bis zum Retromodernismus heute

Das Institut lädt am Dienstag, 6. Dezember, alle Interessierten herzlich ein zum Vortrag von Prof. Dr. Gerd Blum (Kunstakademie Münster)

"Raffael mit Courbet korrigieren." (Chesneau 1864). Kunstkritische Kunst von Manet bis zum Retromodernismus heute

6. Dez. 2016, 18:00 c.t. | Steintor-Campus, HS II


Verteidigung von Elisa Tamaschke

Otto Meyer-Amden, Esssaal

Otto Meyer-Amden, Esssaal

Am Dienstag, 6. Dezember, verteidigt Elisa Tamaschke ihre Dissertation zum Thema:

"Vom Laboratorium zum Labyrinth." Wege durch das Leben und Werk Otto Meyer-Amdens

Alle Interessierten sind zu dieser öffentlichen Verteidigung herzlich eingeladen.

6. Dez. 2016, 15:00 Uhr | Steintor-Campus, HS I


Vortrag von Dr. Gernot Grube zu Max Raphael

Max Raphael, Prähistorische Höhlenmalerei

Max Raphael, Prähistorische Höhlenmalerei

Am 15. November lädt das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas alle Interessierten ganz herzlich ein zum Vortrag von Dr. Gernot Grube zu Max Raphaels kunstwissenschaftlichem Blick auf die jungpaläolithische Höhlenmalerei.

15.11.2016, 18.00 Uhr
Steintor-Campus, Hörsaal II


KUGEL, KEGEL, KNOTEN
Romanische Kirchenportale in Merseburg und Umgebung

Eine Ausstellung von Studierenden, Promovenden und Mitarbeitern des Institus für Kunstgeschichte und Archäologien Europas

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

20. Oktober - 13. November
im Europäischen Romanik Zentrum in Merseburg

Das Portal gehört zu den Höhepunkten des romanischen Kirchenbaus. Auffällig ist dessen große Verbreitung im mitteldeutschen Raum. Hier lässt sich die facettenreiche Entwicklung dieser Bauform exemplarisch ablesen. Gleich zwei Portale herausragender Qualität weist die Neumarktkirche St. Thomae in Merseburg auf. Ihr Dekor zeigt mit dem Kugelfries, dem Kegelfries und der Knotensäule ungewöhnliche Motive. Diese weisen weit über die Region hinaus und lassen die Romanik als europäische Epoche aufscheinen.
Ausstellungsflyer Romanische Kirchenportale ERZ 2016.pdf (5,9 MB)  vom 21.10.2016

Vortrag Dr. Esther-Luisa Schuster: Das Tympanon von St. Pantaleon in Köln als Bruchstück

Bildnachweis: Ausschnitt aus: Tympanon von St. Pantaleon, Köln, Museum Schnütgen, Inv. Nr. K 118. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c005418.

Bildnachweis: Ausschnitt aus: Tympanon von St. Pantaleon, Köln, Museum Schnütgen, Inv. Nr. K 118. Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c005418.

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e.V. lädt herzlich ein zum Gastvortrag der Trägerin des Romanikforschungspreises 2015,
Frau Dr. Esther-Luisa Schuster (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn), zum Thema:

Das Tympanon von St. Pantaleon in Köln als Bruchstück.
Überlegungen zu Fragmentarität und Unversehrtheit.


Donnerstag, 3. November 2016, 18:00 Uhr c.t.
Hörsaal II, Steintor Campus der Universität Halle (Emil-Abderhalden-Str. 28)
Einladung_Vortrag_Schuster_3.11.16.pdf (125,8 KB)  vom 20.10.2016

Kunst in Deutschland 1933–1945. Perspektiven 70 Jahre danach

Ausstellungsplakat, um 1940, Entwurf: Werkstätten der Stadt Halle, Quelle: Stadtarchiv Halle (Saale)

Ausstellungsplakat, um 1940, Entwurf: Werkstätten der Stadt Halle, Quelle: Stadtarchiv Halle (Saale)

Eine Tagung vom 27. bis 29. Oktober 2016 in Halle (Saale)
Veranstaltet vom Institut für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Verbindung mit dem Kunstverein "Talstrasse" e.V. , der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt, der Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) und dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Gefördert von der Fritz-Thyssen-Stiftung


Ausstellungseröffnung: KUGEL, KEGEL, KNOTEN
Romanische Kirchenportale in Merseburg und Umgebung

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

Ausstellung ERZ 2016 Kugel Kegel Knoten

Das Europäische Romanik Zentrum e. V. lädt herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

KUGEL, KEGEL, KNOTEN
Romanische Kirchenportale in Merseburg und Umgebung


Donnerstag, 20. Oktober 2016 um 18 Uhr im ERZ in Merseburg.

Es sprechen Prof. Michael Bron, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der MLU, Prof. Wolfgang Schenkluhn, Direktor des ERZ, und Anne Brummack, Studentin am Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas.

Organisiert wurde die Ausstellung von Studierenden, Promovenden und Mitarbeitern unseres Instituts. Sie ist bis zum 13. November zu sehen (Mi, Do, So 14-18 Uhr).
Einladung Ausstellungseröffnung ERZ 2016.pdf (1,3 MB)  vom 06.10.2016

Neuerscheinung: Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte 12

Barbara Röhner, Von Reproduktionsausstellungen zum Bilderverleih. Ideen- und Entwicklungsgeschichte von Artotheken in der DDR, Halle 2016.

Hallesche Beiträge 12

Hallesche Beiträge 12

Wie geht eine Diktatur mit Bildern um? Dieser gesellschaftspolitischen  und kulturhistorischen Frage geht diese Studie am Beispiel der  Artotheken in der DDR auf den Grund. Artotheken entwickelten sich in der  DDR im Gegensatz zu den meisten westeuropäischen Ländern überwiegend  aus der Distribution von Kunstreproduktionen. Denn sie hatten innerhalb  der DDR insbesondere zwei Funktionen: die politische  Instrumentalisierung des kulturellen Erbes und die Propagierung des  sozialistischen Realismus. Die Studie befasst sich erstmalig mit  Bedeutung, Funktion und Wandel der Kunstreproduktion vom Anfang bis zum  Ende der DDR. http://www.universitaetsverlag-halle-wittenberg.de/default/hallesche-beitrage-zur-kunstgeschichte/von-reproduktionsausstellungen-zum-bilderverleih.html   


Begrüßungsabend für die Erstsemester im Fach Kunstgeschichte

Der Fachbereich Kunstgeschichte lädt die Erstsemster der BA- und MA-Studiengänge Kunstgeschichte sehr herzlich zu einem Begrüßungsabend ein! Willkommen sind selbstverständlich auch alle Studierenden des Instituts, die das erste Semester bereits hinter sich haben. Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Abend am 11. Oktober ab 19 Uhr in der "Goldenen Rose"!

Veranstaltungsort:
Goldene Rose
Rannische  Straße 19
06108 Halle (Saale)



10 Jahre Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
1. September 2006 – 1. September 2016
112 Jahre Kunstgeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und 230 Jahre kunstgeschichtliche Vorlesungen.
Bildnachweis: IKARE Bilddatenbank, © James Tyrell, The Light Inside

10 jaar Instituut voor Kunstgeschiedenis, Klassieke Archeologie, Prehistorie en Middeleeuwen aan de Martin-Luther-Universiteit Halle-Wittenberg
1. September 2006 – 1. September 2016
112 jaar Kunstgeschiedenis aan de Martin-Luther-Universiteit Halle-Wittenberg en 230 jaar kunsthistorische Lezingen.




Neuerscheinung: Wohnkulturen in Europa

hrsg. von Rüdiger Fikentscher, mit Beiträgen von Stefan Lehmann, Leonhard Helten u.a., Mitteldeutscher Verlag 2016.

Wohnkulturen in Europa

Wohnkulturen in Europa

Die Autoren des Sammelbandes beschreiben die verschiedensten Formen der Behausung und des Behaustseins von den ersten Bauern über den Hellenismus und die mittelalterlichen Klöster zu den Wohnformen der Lutherzeit und des 19. Jahrhunderts und enden in den bahnbrechenden Entwürfen des Bauhauses. http://www.mitteldeutscherverlag.de/index.php?page=shop.product_details&flypage=&product_id=1504&category_id=72&option=com_virtuemart&Itemid=1&vmcchk=1&Itemid=1   


Neuerscheinung: Kulturstraßen als Konzept. 20 Jahre Straße der Romanik

hrsg. von Andreas Ranft und Wolfgang Schenkluhn, MORE ROMANO. Schriften des Europäischen Romanik Zentrums Bd. 5, Schnell + Steiner 2016.

Kulturstraßen der Romanik

Kulturstraßen der Romanik

Der Band dokumentiert das Ergebnis einer interdisziplinären Tagung, die anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Straße der Romanik“ in Sachsen-Anhalt stattfand. In 24 Beiträgen werden historische und gegenwärtige Beispiele von Kulturstraßen vorgestellt, deren Konzepte erörtert und deren wissenschaftliche, denkmalpflegerische wie touristische Funktionen und Erträge diskutiert. http://www.schnell-und-steiner.de/artikel_8370.ahtml   


IKArE Sommerfest

Die Institutsgruppe lädt ganz herzlich am 4. 7. ab 19 Uhr ins La Bim zur Sommerfeier ein. Auch in diesem Jahr wird wieder der Chor des Institutes, die "Hohe 4", auftreten, weitere musikalische Unterstützung kommt von zwei DJs. Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt, im Innenhof des la Bims wird gegrillt. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen: https://www.facebook.com/events/761714340636908/   


Filmkreis Vorführungen Sommersemester 2016

Filmkreis Vorführungen Sommersemester 2016

Filmkreis Vorführungen Sommersemester 2016

Auch in diesem Semester lädt der Filmkreis Kunstgeschichte immer montags um 20 Uhr ins Kino LaBim/Plan 3 (Töpferplan 3, Halle) zum gemeinsamen Filmegucken. Das Programm für die Vorführungen im Sommersemester 2016 kann dem nebenstehenden Bild entnommen werden.


Hans Schleif - eine Spurensuche

Modell Olympias von Hans Schleif (Rechte: Sammlungen des Winckelmann-Instituts, Humboldt-Universität zu Berlin)

Modell Olympias von Hans Schleif (Rechte: Sammlungen des Winckelmann-Instituts, Humboldt-Universität zu Berlin)

In der Inszenierung von Matthias Neukirch (Schauspielhaus Zürich) und Julian Klein (Regie, Institut für künstlerische Forschung Berlin) geht es um den Architekten und Archäologen Hans Schleif, einen der Leiter der „Führergrabung Olympia“ und ranghohes Mitglied der SS.

Der Schauspieler Matthias Neukirch begibt sich auf die Suche nach dem Leben seines Großvaters. In seiner künstlerischen Auseinandersetzung macht er auf seine persönliche Art die Lebensgeschichte Schleifs greifbar.

Die vielfach aufgeworfene Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers in der Gesellschaft und im politischen Hier und Jetzt hat gerade in der Langen Nacht der Wissenschaften einen prominenten Platz. Die Aufführung erfolgt in Kooperation mit dem neuen theater und im Rahmen der Veranstaltungen zum 125. Jahrestag der Einweihung des Archäologischen Museums am Universitätsplatz und mit Unterstützung der Philosophischen Fakultät.

An die Aufführung schließt sich eine Diskussion zwischen Publikum und dem Schauspieler und Regisseur an. Hieran werden sich Professoren der MLU beteiligen: Der Archäologie Gunnar Brands, der die wegweisende Publikation „Klassische Archäologen und der Nationalsozialismus“ herausgegeben hat, Stefan Lehmann, der die Verstrickungen Schleifs als hoher SS-Funktionär aufdeckte und der Zeithistoriker Patrick Wagner, der sich mit der Geschichte der deutschen Kriminalpolizei und des Bundeskriminalamtes beschäftigt.

Gerade für Studierende, die auf der Suche nach moralischer Orientierung in der Wissenschaft sind, könnte die Theateraufführung mit der persönlichen Auseinandersetzung Neukirchs anregend sein. Sie sind deshalb ausdrücklich eingeladen!

Die Karten müssen über das Archäologische Museum reserviert werden, da nur eine begrenzte Besucherzahl teilnehmen kann (Tel. 0345/55 24018 oder Mail ). Die Karten werden dann am Einlass bezahlt.

1. Juli 2016 | 19.00 Uhr | neues theater Schaufenster 1


Vortragsreihe des Europäischen Romanikzentrums

Vortragsreihe am ERZ im Sommersemester 2016

Vortragsreihe am ERZ im Sommersemester 2016

Das ERZ lädt herzlich zur öffentlichen Vortragsreihe nach Merseburg ein. Dieses Semester heißt das Thema "Perspektiven auf die Romanik", es sprechen

2. Juni  | 18 Uhr
Dr. Tobias Gärtner (Regensburg): Quedlinburg und andere zentrale Orte des 10.-12. Jahrhunderts im östlichen Sachsen

30. Juni | 18 Uhr
Dr. Erik Dremel (Halle): Salva nos, Domine, vigilantes. Abend- und Nachtliturgien im romanischen Kirchenraum

Der im Flyer für den 16. Juni angekündigte Vortrag von Prof. Solms muss leider verschoben werden.
ERZ_Vorträge_Sommer2016.pdf (1,5 MB)  vom 24.05.2016

Öffentliche Verteidigung von Cosima-Kristina Kristahn

Cranach d.Ä.: Hl. Georg zu Pferde (Bildnachweis:Cranach, Augsburg 1994, S. 375, Abb. 203, Foto Marburg)

Cranach d.Ä.: Hl. Georg zu Pferde (Bildnachweis:Cranach, Augsburg 1994, S. 375, Abb. 203, Foto Marburg)

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät I lädt alle Interessierten zur öffentlichen Verteidigung von Frau Cosima-Kristina Kristahn im Fach Kunstgeschichte mit dem Thema "Von Sante Georgio einem rittere". Eine Studie zum hl. Georg in der deutschen Bildkunst von 1450 bis um 1530 und den thematischen Kontexten. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 29. Juni 2016, um 14 Uhr im Besprechungsraum Kunstgeschichte (Steintor-Campus, Emil-Abderhalden-Str. 26-27, Raum 3.04.0) statt.


Gastvortrag: Dagmar Schmidt "Grabungsstädte"

Dagmar Schmidt: Grabungsstädte (c) Dagmar Schmidt

Dagmar Schmidt: Grabungsstädte (c) Dagmar Schmidt

Die Entwicklung des 2005 von Dagmar Schmidt in der Silberhöhe realisierten Kunstprojekts "Grabungsstädte" soll am Dienstag, 21. Juni, in einem Vortrag der Künstlerin besprochen werden. Für die begehbare Skulptur hatte Schmidt den Grundriss sowie Wandteile eines DDR-Plattenbaus verwendet und damit die damals typische Wohneinrichtung aus Beton nachgebaut.

21.06.16, 18 Uhr c.t. | Robertinum, HS 1. OG


Europäisches Romanik Zentrum e.V.: Zum Zehnjährigen Romanikpreis in Silber

Romanisches Kulturerbe: Erfassen – Erforschen – Vermitteln. Mit diesen Schlagworten lässt sich die Arbeit des Europäischen Romanik Zentrum e.V. beschreiben. In seinem zehnjährigen Jubiläumsjahr wurde der Verein nun mit dem Romanikpreis 2015 in Silber des Tourismusverbandes Sachsen-Anhalt e.V. ausgezeichnet. Bei einem feierlichen Festakt in der Schlosskirche von Goseck am 28. Mai 2016 ehrte der Vorsitzende des Verbandes, Lars-Jörg Zimmer (MdL), in seiner Laudatio die herausragenden Leistungen des Vereins seit seiner Gründung 2006 bei der Erforschung und Vermittlung des romanischen Kulturerbes.

In der Tat kann das ERZ, das seit 2008 als An-Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg seinen Sitz in der Merseburger Domklausur hat, auf eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte zurückblicken. In kürzester Zeit hat sich das ERZ als hochkompetent in allen wissenschaftlichen Fragen rund um die Romanik, der regionalen Geschichte und Kunstgeschichte des Mittelalters erwiesen. Drei große internationale wissenschaftliche Tagungen wurden ausgerichtet, sechs Workshops, elf öffentliche Vortragsreihen mit über  40 Vorträgen, drei Ausstellungen, eine Summer-School sowie zahlreiche Seminarveranstaltungen für Studierende an der Universität Halle organisiert und durch­geführt und die Forschungsergebnisse in zwei wissenschaftlichen Publikationsreihen veröffentlicht. Als international anerkannte Fördereinrichtung für den wissenschaft­lichen Nachwuchs vergibt das ERZ seit 2011 jährlich einen Forschungspreis an junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik.

www.romanik-zentrum.eu


Vortrag: Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen

Vortrag: Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen

Vortrag: Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen

Prof. Dr. Martin Papenbrock (KIT, Karlsruhe) spricht in einem Gastvortrag zu "Taggen als Kunstform. Zur Stilistik von Writer-Signaturen". Das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas lädt alle Interessierten ganz herzlich zu dieser Veranstaltung ein:

Dienstag, 24. Mai 2016, 18 Uhr c.t. | GSZ, HS II


Tagung: Gärten und Freiraumplanung der Klassischen Moderne

Am Freitag, 20. Mai 2016, widmet sich die Historische Kommission für Sachsen-Anhalt und unser Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas mit der Tagung "Gärten und Freiraumplanung der Klassischen Moderne" einem bisher vergleichsweise wenig erforschten Thema der Gestaltung des Außenraums. Aktuelle Forschungsarbeiten unseres Instituts werden vorgestellt, Voraussetzungen und Perspektiven diskutiert. Steintor-Campus, HS II, 14 - 18 Uhr:
Tagung Gärten der Klassischen Moderne, 20.05.2016.pdf (1,3 MB)  vom 03.05.2016

Vortrag: Winckelmann, der Torso und die Kunst der Moderne

125 Jahre Archäologisches Museum (Foto: Georg Pöhlein)

125 Jahre Archäologisches Museum (Foto: Georg Pöhlein)

Am 9. Mai 2016 um 19 Uhr findet im Historischen Hörsaal im Löwengebäude der diesjährige Winckelmann-Vortrag statt. Prof. Peters spricht zum Thema "Winckelmann, der Torso und die Kunst der Moderne". Die Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe anlässlich des 125. Jubiläums der Einweihung des Archäologischen Museums, das vollständige Programm finden Sie hier:
125 Jahre Arch Museum.pdf (2,1 MB)  vom 28.04.2016

Disskussionsrunde: 20 Jahre bauliche Gestaltung des Hallmarkts

125 Jahre Stadtgeschichtsverein

125 Jahre Stadtgeschichtsverein

Am 2. Mai 2016 findet um 18 Uhr am Göbel-Brunnen auf dem Hallmarkt eine Gesprächsrunde zum Thema "20 Jahre bauliche Gestaltung des Hallmarkts. Diskussionen und Ergebnisse" statt. Im Gespräch sind Bernd Göbel (Künstler und Prof. em. der Burg) und Hans-Otto Brambach (Architekt und Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Halle), moderiert wird die Diskussion von Prof. Leonhard Helten. Die Veranstaltung ist Teil des Jahresprogramms des Vereins für hallesche Stadtgeschichte e.V., das hier eingesehen werden kann: http://www.stadtgeschichte-halle.de/images/pdfs/jahresprogramme/stadtgeschichts_programm_2016_small.pdf   


Vortrag: Vallotton und die neue Sachlichkeit

Vallotton, Frau mit Rose (Bildnachweis: Schwarz, Dieter/Vögele, Christoph (Hg.): Félix Valloton. Zeichnungen, Zürich 2012, S. 125, Abb. 34)

Vallotton, Frau mit Rose (Bildnachweis: Schwarz, Dieter/Vögele, Christoph (Hg.): Félix Valloton. Zeichnungen, Zürich 2012, S. 125, Abb. 34)

Im Rahmen der Ringvorlesung Die schöne Zeit: Frankreichs "Belle Époque" des Instituts für Romanistik in Kooperation mit dem Kunstmuseum Moritzburg hält Prof. Peters am 28. April 2016 um 18 Uhr einen Vortrag zu "Vallotton und die neue Sachlichkeit". Die Veranstaltung findet im Kunstmuseum Moritzburg (Feininger-Empore) statt, der Eintritt ist frei (http://www.stiftung-moritzburg.de/aktuelles/   ).


Öffentliche Verteidigung von Jördis Körner

St. Marien zu Schulpforte (Pforta)

St. Marien zu Schulpforte (Pforta)

Das Dekanat der  Philosophischen Fakultät I lädt alle Interessierten zur öffentlichen Verteidigung von Frau Jördis Körner im Fach Kunstgeschichte mit dem Thema "Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mitteleuropa". Die Veranstaltung findet am Dienstag, 12. April, um 16 Uhr im Halleschen Saal, Burse zur Tulpe statt.


Romanik-Forschungspreis 2016

Das Europäische Romanik Zentrum e.V. verleiht einen internationalen Nachwuchspreis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik. Der Preis wird gefördert durch die Stiftung der Saalesparkasse (Halle) und Herrn Gerhard Mauch, Ludwigshafen.

das ERZ in Merseburg

das ERZ in Merseburg

Ziel der Preisvergabe ist die Nachwuchsförderung, insbesondere die Auszeichnung junger Wissenschaftler/innen, die auf dem Gebiet der Romanik (Kunstgeschichte, Archäologie, Geschichte, Kirchen- oder Rechtsgeschichte) herausragende Forschungsleistungen erbracht haben.

Ausgezeichnet werden unveröffentlichte Forschungsarbeiten (Dissertationen). Der Preis wird an Graduierte vergeben und besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 2.000 €. Über die Vergabe entscheidet eine international besetzte Jury, bestehend u.a. aus Mitgliedern des internationalen Beirats des Europäischen Romanik Zentrums. Die Annahme des Romanik-Forschungspreises verpflichtet zu einem öffentlichen Vortrag des Preisträgers.

Bewerbungen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste) und ein Exemplar der Forschungsarbeit (incl. Abstract, Gutachten) in digitalisierter Form (PDF) werden erbeten bis zum 10. April 2016 an den:

Direktor des Instituts Europäisches Romanik Zentrum
Domplatz 7
06217 Merseburg

oder an

http://www.romanik-zentrum.eu   


Verleihung des Romanikforschungspreises 2015

Bildnachweis: (C) Dommuseum Hildesheim, Foto: Ansgar Hoffmann

Bildnachweis: (C) Dommuseum Hildesheim, Foto: Ansgar Hoffmann

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e. V. lädt zur Verleihung des Romanikforschungspreises 2015 mit anschließendem Empfang ein:

Donnerstag, 28. Januar 2016 um 18.00 Uhr
im Europäischen Romanik Zentrum (Domplatz 7, 06217 Merseburg)

Die Grußworte sprechen Herr Marco Tullner, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, und Herr Dr. Jürgen Fox, Vorstandsvorsitzender der Saalesparkasse. Die Laudatio hält Herr Prof. Dr. Klaus Krüger, Vorstandsmitglied im Europäischen Romanik Zentrum.

Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein Festvortrag von Herrn Prof. Dr. Jörg Ulrich (Halle) zum Thema „Die Canonizatio sanctae Hildegardis (1233/1243). Anmerkungen zu einer (zunächst) gescheiterten Heiligsprechung.“ statt.

Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme. Um Rückmeldung wird bis zum 21. Januar 2016 an oder unter 03461 – 2495980 gebeten. | www.romanik-zentrum.eu

Der internationale Nachwuchspreis des Europäischen Romanik Zentrums e.V. für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Romanik wird verliehen an Esther-Luisa Schuster (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) für ihre Dissertation „Kunst und Kanonisation. Visuelle Strategien der Kultvermittlung für ottonische Bischöfe in Köln und Hildesheim im 12. Jahrhundert“.


Vortrag von Dr. Hauke Horn

Bildnachweis: Dorothea Schwinn Schürmann / Hans-Rudolf Meier / Erik Schmidt: Das Basler Münster, Basel 2006, S. 62.

Bildnachweis: Dorothea Schwinn Schürmann / Hans-Rudolf Meier / Erik Schmidt: Das Basler Münster, Basel 2006, S. 62.

Das Institut Europäisches Romanik Zentrum an der Martin-Luther-Universität e.V. lädt herzlich zum Vortrag des Romanikforschungspreisträgers 2014 ein:

Donnerstag, 21. Januar 2016, 18.00 Uhr c.t.,
Steintor Campus, Hörsaal II (Emil-Abderhalden-Str.)

Der Träger des Romanikforschungspreises 2014 des Europäischen Romanik Zentrums, Herr Dr. Hauke Horn (Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft der Universität Mainz) spricht zum Thema „Erinnerungen, geschrieben in Stein. Spuren der Vergangenheit in der mittelalterlichen Kirchenbaukultur“.

Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme.
www.romanik-zentrum.eu – unterstützt durch die Saalesparkasse


Filmkreis im Januar

Filmkreis Kunstgeschichte Januar 2015

Filmkreis Kunstgeschichte Januar 2015

Zum letzten Mal in diesem Semester lädt die IG IKARE alle interessierten Studierenden der Kunstgeschichte zum Filmkreis. Gezeigt wird Schlingensiefs Deutschland Triologie:

11.01.   100 Jahre Adolf Hitler: Die letzte Stunde im Führerbunker

18.01.   Das deutsche Kettensägenmassaker

25.01.   Terror 2000: Intensivstation Deutschland

Die Vorführungen finden jeweils um 20 Uhr im Plan 3 (Töpferplan 3, 06108 Halle) statt.



2015

Benefizausstellung »Artists for Refugees«

Benefizausstellung Artists for Refugees

Benefizausstellung Artists for Refugees

Viele Menschen engagieren sich zur Zeit in  zahlreichen Initiativen und Projekten, um die Herausforderungen der  aktuellen Flüchtlingssituation zu bewältigen. Wir wollen unseren Beitrag  dazu  leisten. Mit der Benefizausstellung »Artists for Refugees«, die  am Wochenende vom 12.-13. Dezember 2015 in Halle am Domplatz 6  stattfinden wird, wollen wir Spenden für die studentische  Flüchtlingsinitiative Medinetz Halle e.V. (http://medinetz-halle.de/    ) sammeln, die papierlosen Geflüchteten eine kostenfreie medizinische Versorgung vermittelt. Weitere Infos unter https://www.facebook.com/events/744354235708600/    .

»Artists for Refugees«

Eröffnung 12. Dezember 2015, 12 Uhr
Ausstellungsdauer 12. - 13. Dezember 2015
geöffnet von 12 – 18 Uhr


Öffentliche Verteidigung von Doreen Pöschl

Verteidigung Dissertation Pöschl

Verteidigung Dissertation Pöschl

Das Dekanat der Philosophischen Fakultät I lädt alle Interessierten zur öffentlichen Verteidigung von Doreen Pöschl im Fach Kunstgeschichte mit dem Thema "Von der Freiheit, Kunst zu schaffen in der DDR. Eine Studie zu künstlerischen Freiräumen am Beispiel des Bildhauers und Medailleurs Bernd Göbel an der Hochschule für industrielle Formgestaltung - Burg Giebichenstein in Halle (Saale)". Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. Dezember um 14 Uhr im Melanchthonianum, Hörsaal XVI, statt.
Verteidigung_Pöschl.pdf (323,3 KB)  vom 09.11.2015

Filmkreis im Dezember

Filkreis Vorführungen Dez 2015

Filkreis Vorführungen Dez 2015

Im Dezember lädt die IG IKARE im Filmkreis alle interessierten Studierenden des Instituts zur Drei-Farben-Triologie von Krzystztof Kieślowski:

07.12. Drei Farben Blau (F, PL 1993)

14.12. Drei Farben Weiß (F, PL 1993)

21.12. Drei Farben Rot (F, PL, CH 1994)

Die Vorführungen finden jeweils um 20 Uhr im Plan 3 (Töpferplan 3, 06108 Halle) statt.


Interdisziplinäre Tagung: Der Magdeburger Reiter

Magdeburger Reiter

Magdeburger Reiter

Anlässlich der konservatorischen Bestandsaufnahme und Restaurierung des Magdeburger Reiters findet am 6. und 7. November im Kulturhistorischen Museum Magdeburg eine interdisziplinäre Tagung statt, auf der die Ergebnisse dieser Arbeiten präsentiert und diskutiert werden. Restauratoren, Kunsthistoriker und Rechtshistoriker werden ihre aktuellen  Forschungsergebnisse vortragen und den Magdeburger Reiter aus  unterschiedlichen Perspektiven neu beleuchten. Das vollständige  Programm finden Sie hier:
Flyer Tagung Magdeburger Reiter.pdf (2,5 MB)  vom 23.10.2015

Vorträge am ERZ im Herbst 2015

Die Vortragsreihe „Herrschaft im Umbruch und die Folgen für die  Baukunst. Der Merseburger Dom und die Architektur des 11. Jahrhunderts  in Sachsen“ am Europäischen Romanik Zentrum vertieft und begleitet die  Sonderausstellung „1000 Jahre Kaiserdom Merseburg“ der Vereinigten  Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz (www.merseburg2015.de   ).  Bereits im Frühjahr sprachen namhafte Forscher zur Kunst und  Geschichte des Mittelalters im Merseburger Dom und im ERZ. Nun wird die  Reihe ab Oktober mit vier weiteren Vorträgen fortgesetzt. Das  vollständige  Programm finden Sie hier:
ERZ Vorträge Herbst 2015.pdf (693,7 KB)  vom 18.09.2015

Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933"
Neue Galerie, New York (1. Okt. 2015 - 4. Jan. 2016)

Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933

Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933

Am 1. Oktober eröffnet in der Neuen Galerie in New York die von Olaf Peters kuratierte Ausstellung "Berlin Metropolis 1918 - 1933". Die Schau widmet sich dem rasant wachsenden und sich verändernden Berlin der Weimarer Republik. Gezeigt werden rund 300 Werke, die diesen dramatischen Wandel der Stadt widerspiegeln.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der die historischen Hintergründe der Periode ausführlich behandelt (Prestel Verlag, hrsg. von Olaf Peters, mit Beiträgen von Leonhard Helten, Sharon Jordan, Jürgen Müller, Janina Nentwig, Dorothy Price und Adelheid Rasche). Weitere Informationen zu Ausstellung und Katalog unter http://www.neuegalerie.org/node/3001.   


Neuerscheinung: Wittenberg-Forschungen 3

H. Lück/E. Bünz/L. Helten/A. Kohnle/D. Sack/H.-G. Stephan: Das ernestische Wittenberg: Spuren Cranachs in Schloss und Stadt, Petersberg 2015.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das  ernestinische Wittenberg leistet mit Band 3 der Wittenberg-Forschungen seinen wissenschaftlichen Beitrag zum 500. Jahrestag der Geburt Lucas  Cranachs des Jüngeren.

Lucas Cranach der Ältere und der Jüngere prägten zwischen 1506 und 1586 als für den Hof wie auch für den Rat und auswärtige Auftraggeber tätige Maler, als Unternehmer, Immobilienbesitzer und Ratsleute das öffentliche Leben in Wittenberg. So vielfältig ihr Tun, so umfangreich ist das Quellenmaterial, welches hier in großen Teilen erstmals publiziert wird. Aber auch archäologische Zeugnisse künden vom Wohlstand der Künstlerdynastie, die sich mit den führenden Familien Wittenbergs durch Heirat verband und ein weitläufiges humanistisches Netzwerk unterhielt. In der Zusammenschau der Quellen wird deutlich, dass der einzigartige Aufstieg und die Geschäftstüchtigkeit Cranachs bisweilen zu Lasten Dritter ging, wie das Beispiel des Formenschneiders Symphorian Reinhart zeigt.


Wir sind umgezogen!

Seit dem 29. Juli 2015 befindet sich die Kunstgeschichte auf dem Campus des GSZ in der Emil-Abderhalden-Str. 26-27. Sie finden uns im 2. und 3. OG in folgenden Räumen:

Raumnummer
Prof. Dr. Olaf Peters2.58.0
Prof. Dr. Wolfgang Schenkluhn2.54.0
Prof. Dr. Michael Wiemers2.57.0
Prof. Dr. Leonhard Helten2.56.0
Oliver Ritter M.A.2.55.0
Dr. Sebastian Schulze2.16.0
Elisa Tamaschke M.A.2.59.0
Dr. Heiko Brandl2.13.0
Dr. Anke Neugebauer2.12.0
Silvia Schröder (Sekretariat)2.18.0
Antje Seeger (Bildarchiv)3.41.0
Diathek3.40.0
INMEDIAK e.V.
Bildarchiv
3.05.0
Beratungsraum3.04.0

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