Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kontakt

Sekretariat Kunstgeschichte
Silvia Schröder

Telefon: (0345) 55-24311
Telefax: (0345) 55-27040

Raum 2.18.0
Emil-Abderhalden-Str. 26-27
06108 Halle (Saale)

Öffnungszeiten:
Mo-Do: 8:30-12 und 14-15 Uhr
Fr: geschlossen
16.7. - 5.8.2018 geschlossen. Bitte beachten Sie auch die Aushänge bezüglich der Öffnungszeiten.

Postanschrift:
Martin-Luther-Universität
Philosophische Fakultät I
Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas
06099 Halle (Saale)

Weiteres

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Aktuelles

Urlaub Sekretariat

Das Sekretariat bleibt vom 16. Juli bis 5. August geschlossen.

Abgabetermin Hausarbeiten

Der Abgabetermin für alle Hausarbeiten ist Montag, der 27. August 2018, bei Frau Schröder. Das Sekretariat wird an diesem Tag von 8.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein.


MASTERSTUDIENGÄNGE Kunstgeschichte 120 LP Kunstgeschichte 75/45 LP Kunstgeschichte und Archäologien Europas 120 LP Denkmalpflege (M. Sc. HM) 120 LP BEWERBUNG BIS 31. AUGUST 2018Für sämtliche Interessenten auch über die Vorprüfung des 1. Juni 2018 hinaus www.uni-halle.de/bewerbung/ws/postgradual/master



Sommervorträge am ERZ: Romanik im Fokus junger Wissenschaftler

ERZ Vorträge Sommer 2018

ERZ Vorträge Sommer 2018

17. Mai 2018 - Alexandra Sotirakis (Paris/Bonn/ Florenz): Der Chorraum von St. Ambrogio in Mailand und seine Rezeption in Mittelitalien des 11. Jahrhunderts

14. Juni 2018 - Judith Utz (Rom/Berlin): An der Schwelle zur Unsterblichkeit. Die Bronzetür eines Kreuzfahrermausoleums in Süditalien und ihr mediterraner Kontext

12. Juli 2018 - Philipp Jahn (Freyburg/Halle): Goseck - Ein Monument salischer Architektur in Sachsen

Die Vorträge der Reihe finden jeweils um 18.00 Uhr im ERZ statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Institut Europäisches Romanik Zentrum e.V., Domplatz 7, 06217 Merseburg, Tel. +49 (0)3461-2495980, www.romanik-zentrum.eu   
ERZ_Vortraege_Sommer2018.pdf (1,7 MB)  vom 04.05.2018

Neuerscheinung: Die Stadtpfarrkirche St. Marien in Wittenberg

Stadtpfarrkirche Wittenberg

Stadtpfarrkirche Wittenberg

Der Band „Archäologie in Wittenberg II: Die Stadtpfarrkirche St. Marien zu Wittenberg. Aktuelle Ausgrabungen und neue Forschungen 2010-1017“ berührt ein bestehendes Denkmal von derart überregionaler Bedeutung, dass es in den Kreis der Welterbestätten aufgenommen wurde. Mehr als diese bedeutende bauliche Hülle sind es jedoch die an diesem Ort vollzogenen, dargestellten und inszenierten, radikal neuen geistigen Inhalte, die sich auch in der Innenausstattung wie dem programmatischen Reformationsaltar von Lucas Cranach d. Ä. und Lucas Cranach d. J. sowie den zahlreichen Epitaphen einflussreicher Reformatoren und Wittenberger Bürger zeigen.

Bei einem so präsenten Gebäude stellt sich umso mehr die Frage nach einem angemessenen denkmalpflegerischen Umgang. Der Bürgerschaft einerseits Antwort auf ihre Fragen zu geben und andererseits auch über die Ergebnisse der jüngsten Forschungen und Ausgrabungen zu berichten, diente das interdisziplinäre Kolloquium vom 25.11.2013, das vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg veranstaltet wurde und dessen Beiträge im vorliegenden Band versammelt sind: http://www.denkmal-buch-geschichte.de/Sachsen-Anhalt-Sonderband-25   


Neuerscheinung: Ideale. Moderne Kunst seit Winckelmanns Antike. Katalog zur Ausstellung

hrsg. von Christian Philipsen und Thomas Bauer-Friedrich, mit Beiträgen von Stefan Lehmann, Olaf Peters, Elisa Tamaschke und Christian Drobe, Dresden 2018.

ideale. Ausstellungskatalog

ideale. Ausstellungskatalog

Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) gilt als Symbol­figur der früh­klassizis­tischen Epoche vor der Franzö­sischen Revolution. Mit seinen archiva­lischen Forschungen, seinen subtilen Werk­beschrei­bungen und seiner neuartigen Erzählung der Geschichte der Kunst der Antike gilt er als Begründer zweier Wissen­schaften: der Klassi­schen Archäologie und der Kunst­geschichte.

Der Band versammelt bedeutende Vertreter der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts und stellt ihre Werke in den Kontext von Winckel­manns Wieder­entdeckung der griechi­schen Kunst. Goya, Runge und Menzel, von Marées und Schlemmer, Meyer-Amden und Kolbe oder Beckmann und Scholz dokumentieren die produktive und differenzierte Ausformu­lierung der künstlerischen Moderne auf der Grundlage und in Abgrenzung von der Antike und ihrer neuzeitlichen Rezeption als Ideal: https://verlag.sandstein.de/   


Neuerscheinung: Das ernestinische Wittenberg: Die Leucorea und ihre Räume

Wittenberg-Forschungen Band 4, im Auftrag der Stiftung LEUCOREA hrsg. von Heiner Lück, Enno Bünz, Leonhard Helten, Armin Kohnle, Dorothée Sachs und Hans Georg-Stephan, Petersberg 2017.

Wittenberg-Forschungen Band 4

Wittenberg-Forschungen Band 4

Im Mittelpunkt des vierten Bandes der Wittenberg-Forschungen steht die 1502 gegründete Wittenberger Universität, die Leucorea. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den „Räumen“, die die Universität und ihre Angehörigen in der Stadt nutzten, für Lehrveranstaltungen, feierliche Akte, zum Wohnen, als Bestattungsorte und Gedenkstätten. Das universitäre Leben spielte sich in eigens für die Bedürfnisse der Leucorea erbauten Kollegien, aber auch in Privathäusern, der Stadtpfarrkirche und Räumen im Schloss ab. Der akademische Alltag, die höfische Erziehung und Ausbildung sowie die universitäre Fest- und Gedächtniskultur ergriffen nahezu die ganze Stadt.

Das an der Stiftung LEUCOREA beheimatete Forschungsprojekt Das ernestinische Wittenberg. Universität und Stadt (1486-1554) versteht sich auch als ein wissenschaftlicher Beitrag zum Reformationsjubiläum (1517) wie auch zum Jahrestag der Vereinigung der Universitäten Halle und Wittenberg (1817). Beide Jubiläen umspannen auf eigene Weise die Geschichte der Leucorea, die sowohl im 16. als auch im 17. Jahrhundert eine weit über die Landesgrenzen hinausreichende europäische Bedeutung erlangte.


Werkzeugkasten Kunstgeschichte

Eine Initiativgruppe um Linda Baumgarten, Christiane Heinevetter, Anne Kahnt, Alexandra Kitzing, Lina Mitschke, Magdalene Pietsch, Ronja Steffensky und Theresa Stiller hat einen "Werkzeugkasten Kunstgeschichte"  zu den Themen Referate und Hausarbeiten erstellt. Dieser steht ab jetzt allen Studierenden zur Verfügung!
Werkzeugkasten Kunstgeschichte.pdf (2,9 MB)  vom 07.07.2015

Ergänzung zum Werkzeugkasten: Abgaberegeln für Hausarbeiten
Regeln für die Abgabe von Hausarbeiten.pdf (47 KB)  vom 05.10.2015

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